Uwe Fahrenkamp zum Ehrenortsbrandmeister ernannt

Aufgrund seiner Leistungen bei der Feuerwehr wurde Uwe Fahrenkamp am 28.02.2013 vom Gemeinderat zum Ehrenortsbrandmeister ernannt. Auf der Jahreshauptversammlung 2013 von der Freiwilligen Feuerwehr Lauenstein hat der neue Ortsbrandmeister Hubert Brock den Antrag gestellt, Uwe Fahrenkamp zum Ehrenortsbrandmeister zu ernennen. Die Anwesenden der Jahreshauptversammlung haben diesen Antrag einstimmig zugestimmt. Zur Ernennung musste jedoch der Feuerschutzausschuss zustimmen. Auch dieser stimmte bei der Feuerschutzausschusssitzung im Februar 2013 zu. Zusätzlich musste der Gemeinderat zustimmen. Der Gemeinderat hat dem Antrag auf der Gemeinderatsitzung vom 28.02.2013 zugestimmt und Uwe Fahrenkamp die Urkunde zum Ehrenortsbrandmeister übergeben.

Ehrenortsbrandmeister kann man werden wenn man mindestens 3 Wahlperioden (18 Jahre) als Ehrenamtliches Mitglied (Ortsbrandmeister, stellv. Ortsbrandmeister) in der Feuerwehr gearbeitet hat. Uwe Fahrenkamp hat diese Zeit erfolgreich absolviert. Er war von 1983-1989 stellvertretender Ortsbrandmeister und von 1989-2013 Ortsbrandmeister der Freiwilligen Feuerwehr Lauenstein.

Hof überflutet, Wasser droht in ein Wohnhaus einzudringen

Auf Grund des Schmelzwassers und des vielen Regens ist der Wasserspiegel der Beeke angestiegen. Weil ein Schutzwehr durch Äste und Schlamm verstopfte, hat sich das Wasser gestaut, welches dann in einen Hof „Im Flecken“ gelaufen ist. Es stand kurz davor in ein Wohnhaus einzudringen. Daraufhin wurde die Freiwillige Feuerwehr Lauenstein am 30.01. gegen 21:38 Uhr alarmiert, um das Eindringen des Wassers zu verhindern. Man hat eine Tragkraftspritze im Hof in Stellung gebracht. Mit Hilfe der Tragkraftspritze wurde das Wasser angesaugt und mit B-Schläuchen auf die Hauptstraße in einen Kanaldeckel gepumpt. Zusätzlich wurde die Einsatzstelle ausgeleuchtet. Durch den schnellen Einsatz der Tragkraftspritze konnte ein Eindringen in das Wohnhaus verhindert werden, lediglich in einem Vorraum ist einbißchen Wasser eingedrungen. Einsatzende war gegen 23:00 Uhr. Im Einsatz waren das LF 10/6 und MTW.

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Fehlalarm Brandmeldeanlage OKAL

Am 29.01. wurde die Freiwillige Feuerwehr Lauenstein zu einem Einsatz auf dem OKAL Gelände gerufen. Grund für die Alamierung war das Auslösen eines Rauchmelders. Manche Kameraden waren gerade vom Feuerwehrdiest nach Hause gekommen als die Feuerwehr alamiert wurde. Nach gründlicher Erkundung in der Halle 12 wurde ein Fehlalarm festgestellt. Der zusätzlich alamierte Rettungswagen rückte nach der Feststellung des Fehlalarms wieder ab. Auch die Feuerwehr Lauenstein verlas die Einsatzstelle nachdem die Brandmeldeanlage wieder in den Normalbetrieb geschaltet worden ist. Im Einsatz waren LF 10/6 und ein Rettungswagen. Einsatzende war um 22:45.

Besuch im Heidepark

Am Samstag den 27.10.2012 besuchte die Jugendfeuerwehr Lauenstein den Heidpark Soltau.

Schon bei der Anreise hatten die Jugendlichen viel Spaß. Selbst eine kleine „Hygiene-Panne“, welche durch Hundesche… ausgelöst wurde, konnte die gute Laune nicht zerstören. Trotz des Nieselregens, der Kälte und dem Warten an den langen Schlangen vor den Fahrgeschäften erfreuten sich alle an Colossos, Aqua Spin, Scream und Co.

Der Besuch im Heidepark Soltau war ein sehr spaßiges Vergnügen für alle Jugendlichen. Der Besuch wird auf alle Fälle wiederholt!

Jugendfeuerwehr erreicht 2. Platz bei Nachtwanderung

Am Samstag den 17.11.2012 fand eine Nachtwanderung der Gemeindejugendfeuerwehr Salzhemmendorf statt. Ausrichter der Veranstaltung war die Feuerwehr Oldendorf.

Die Gruppen der Gemeindejugendfeuerwehren und eine Gruppe der Partnerjugendfeuerwehr von Oldendorf aus Hohenbostel sind am Feuerwehrhaus Osterwald gestartet. Dort fand auch gleich das erste Spiel „Spiegel malen“ statt. Die Gruppen starteten in einem Abstand von ca. 10 Minuten. Anhand von Karten haben die Gruppen den Weg ins Ziel, das Feuerwehrhaus Oldendorf, ablaufen müssen. Zwischendurch gab es weitere Spiele für die Jugendlichen wie z.B. Frisbee werfen, Armaturenmännchen bauen und Murmeln. Zusätzlich sollten die Jugendlichen auf kleine Schilder mit Buchstaben achten welche auf dem Weg versteckt waren. Diese Buchstaben gaben extra Punkte, waren im Dunkeln aber schlecht zu erkennen. Außerdem haben die Jugendlichen einen Fragebogen auf den Weg ins Ziel ausgefüllt.

Die Jugendfeuerwehr Lauenstein hat von 11 Gruppen den 2. Platz belegt. Den 1. Platz hat eine Gruppe der Jugendfeuerwehr Oldendorf erzielt. Die Nachtwanderung war ein spaßiges Vergnügen für die Jugendlichen, die Spiele waren lustig und der Weg wurde gut ausgewählt.

Jugendfeuerwehr erreicht 2. Platz bei Nachtwanderung

Am Samstag den 17.11.2012 fand eine Nachtwanderung der Gemeindejugendfeuerwehr Salzhemmendorf statt. Ausrichter der Veranstaltung war die Feuerwehr Oldendorf.

Die Gruppen der Gemeindejugendfeuerwehren und eine Gruppe der Partnerjugendfeuerwehr von Oldendorf aus Hohenbostel sind am Feuerwehrhaus Osterwald gestartet. Dort fand auch gleich das erste Spiel „Spiegel malen“ statt. Die Gruppen starteten in einem Abstand von ca. 10 Minuten. Anhand von Karten haben die Gruppen den Weg ins Ziel, das Feuerwehrhaus Oldendorf, ablaufen müssen. Zwischendurch gab es weitere Spiele für die Jugendlichen wie z.B. Frisbee werfen, Armaturenmännchen bauen und Murmeln. Zusätzlich sollten die Jugendlichen auf kleine Schilder mit Buchstaben achten welche auf dem Weg versteckt waren. Diese Buchstaben gaben extra Punkte, waren im Dunkeln aber schlecht zu erkennen. Außerdem haben die Jugendlichen einen Fragebogen auf den Weg ins Ziel ausgefüllt.

Die Jugendfeuerwehr Lauenstein hat von 11 Gruppen den 2. Platz belegt. Den 1. Platz hat eine Gruppe der Jugendfeuerwehr Oldendorf erzielt. Die Nachtwanderung war ein spaßiges Vergnügen für die Jugendlichen, die Spiele waren lustig und der Weg wurde gut ausgewählt.

Brand im Jugendtreff

Feuer verwüstet Gruppenraum im Lauensteiner Jugendtreff

Gerade noch rechtzeitig wurde am späten Dienstagabend ein Brand im Jugendtreff Lauenstein entdeckt und von der Feuerwehr gelöscht.

Der Treff für Jugendliche, der seine Räume im Naturerlebnisbad hat, wurde durch das Feuer schwer verwüstet. Der komplette Gruppenraum der Einrichtung ist derzeit nicht mehr zu benutzen. Als Brandursache kommt eine mögliche fahrlässige Brandstiftung in Frage. Der durch den Brand entstandene Sachschaden wird auf einige tausend Euro geschätzt.

Um kurz vor 23 Uhr entdeckte ein 44-Jähriger, der mit seinem Pkw durch Lauenstein gefahren war, dass es in einem Raum des Naturerlebnisbads brannte. Der Bodenwerderaner informierte daraufhin sofort die Feuerwehr. Um 22.57 Uhr wurden die Feuerwehren Lauenstein und Salzhemmendorf alarmiert mit dem Hinweis: „Zimmerbrand am Freibad.“ Vor Ort stellten die zuerst eintreffenden Kräfte der Ortswehr Lauenstein fest, dass es im Gruppenraum des Jugendtreffs brannte. Ein Angriffstrupp kämpfte sich mit Atemschutz geschützt in den stark verqualmten Raum vor. Er stellte fest, dass bei einer Sitzgruppe ein Sessel in Flammen stand. Der Brand hatte schon auf ein Fenster darüber und die Deckenverkleidung übergegriffen. Schnell hatten die Brandschützer das Feuer gelöscht, bevor es sich noch weiter ausbreiten konnte.

Obwohl die Feuerwehr so schnell vor Ort war, hatte der Brand den Gruppenraum des Jugendtreffs durch die Flammen, Hitze und Ruß bereits stark beschädigt. Der Gruppenraum kann zunächst nicht mehr genutzt werden. Doch laut Fachbereichsleiter Clemens Pommerening von der Gemeinde Salzhemmendorf wurde der Jugendtreff Lauenstein in letzter Zeit nicht so stark genutzt. Jetzt müssten zunächst die Schäden aufgenommen und die Versicherungsfragen geklärt werden. „Und dann muss sicher darüber beraten werden, wie es mit dem Treff weitergehen soll“, erklärt Pommerening.

Die letzten der 30 Feuerwehrkräfte rücken gegen 0.45 Uhr wieder ein. Die extremen Minusgrade erschwerten den Feuerwehreinsatz zwar, sorgten aber für nicht allzu große Probleme. Als Brandursache geht die Polizei derzeit von fahrlässiger Brandstiftung aus. „Allerdings gab es in den Räumen zuvor weder ein Treffen noch eine Feier. Möglicherweise hielt sich jemand unbefugt in den Räumen auf. Einbruchsspuren gibt es aber keine“, erklärt Polizeikommissar Dirk Barnert.

Von einem brennenden Sessel hat das Feuer auf ein Fenster und die Deckenverkleidung übergegriffen. Der Raum kann vorerst nicht benutzt werden.

(Quelle: Dewezet, 8.2.2012)