{"id":4529,"date":"2023-01-15T08:57:52","date_gmt":"2023-01-15T06:57:52","guid":{"rendered":"https:\/\/www.ffw-lauenstein.de\/?page_id=4529"},"modified":"2023-12-30T17:46:18","modified_gmt":"2023-12-30T15:46:18","slug":"einsaetze-2023","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.ffw-lauenstein.de\/?page_id=4529","title":{"rendered":"Eins\u00e4tze 2023"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"text-decoration: underline;\">Ungew\u00f6hnliche Erkundung<\/span><\/p>\n<p>In der Nacht des 30.12.2023 um 02:35 Uhr wurden die Ortsbrandmeister und Gemeindebrandmeister zu einer Erkundung in den Knickbrink alarmiert. Hier hat sich ein Auto aus unbekannten Gr\u00fcnden selbstst\u00e4ndig gemacht. Ein nagelneues Nutzfahrzeug ist den Berg herunter gerollt und anschlie\u00dfend &#8222;auf&#8220; einer Mauer zum Stehen gekommen und drohte auf die Seite zu kippen. Nach der Lagerbeurteilung und R\u00fccksprache mit der Polizei und den Besitzern des neuen Fahrzeuges wurde die Feuerwehr, bis auf Stra\u00dfensperrungen, nicht weiter t\u00e4tig. Da keine akute Gef\u00e4hrdung vorlag und eine besch\u00e4digungsfreie Variante gew\u00e4hlt wurde um das Fahrzeug wieder auf die Stra\u00dfe zu holen, hat der Besitzer ein Spezialunternehmen beauftragt um das Fahrzeug schonend zu auf die Stra\u00dfe zu heben.<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">Einsatz f\u00fcr die Kreisfeuerwehrbereitschaft-Ost<\/span><\/p>\n<p>Leid, hoffen und beten \u00fcberschatten dieser Tage das Weihnachtsfest. \u00dcberall sieht man die schlimmen Bilder der Hochwasserkatastrophe. Auch der Landkreis Hildesheim ist von dieser naturgewallt heimgesucht worden. Am fr\u00fchen morgen des zweiten Weihnachtsfeiertages 2023 haben sich die Frauen und M\u00e4nner der Kreisfeuerwehrbereitschaft-Ost des Landkreises Hameln-Pyrmont von ihren Familien verabschiedet und sich auf den Weg gemacht, um gemeinsam mit unseren Nachbarn gegen die Wassermassen zu k\u00e4mpfen. Aktuell sind alle vier Z\u00fcge aus den Kommunen Emmertahl, Bad M\u00fcnder, Coppenbr\u00fcgge und Salzhemmendorf, mit \u00fcber 155 Feuerwehrfrauen und M\u00e4nner sowie dem DRK in Elze eingetroffen und warten dort auf ihren Einsatzauftrag. Am n\u00e4chsten Tag&nbsp;musste der 3. Zug, gemeinsam mit dem 1. Zug noch rund 4000 Sands\u00e4cke verlegen, um eine wichtige Verbindungsstra\u00dfe vor dem Hochwasser zu sch\u00fctzen. Anschlie\u00dfend haben sich alle vier Z\u00fcge der Kreisfeuerwehrbereitschaft-Ost gesammelt und sich um die Mittagszeit auf den R\u00fcckweg in die Heimat gemacht. Auch die 33 Feuerwehrangeh\u00f6rigen des 3. Zuges sind mittlerweile wieder in unserem Gemeindegebiet eingetroffen. Nachdem es noch eine kleine Nachbesprechung im Feuerwehrhaus im Saaletal geben hat, konnten die Frauen und M\u00e4nner endlich wieder daheim zu ihren Familien zur\u00fcckkehren. Gestern hatte der Pressesprecher der Gemeindefeuerwehr Salzhemmendorf die Gelegenheit sich einmal das Hochwasserr\u00fcckhaltebecken bei Salzderhelden, welches zur Entlastung des Hochwasserzustandes in den flussabw\u00e4rts befindlichen Gebieten der Leine beitr\u00e4gt, zu besichtigen. Aktuell befinden sich im sogenannten Polder, der in mehrere Abschnitte unterteilt ist, circa \u00fcber 40 Millionen Kubikmeter Wasser.<\/p>\n<p>Bericht Gemeindefeuerwehr Salzhemmendorf<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">Hochwassereinsatz an Heiligabend<\/span><\/p>\n<p>Mehrere Kameraden der Ortsfeuerwehren Lauenstein und Osterwald haben am fr\u00fchen Heiligabend ab 08:00 Uhr bis Mittags ca. 14:00 Uhr beim Sandsackf\u00fcllen f\u00fcr andere Kommunen unterst\u00fctzt. Mehrere Tausend Sands\u00e4cke wurden gef\u00fcllt um gef\u00e4hrdete Bereiche vorm Hochwasser zu sch\u00fctzen.<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">Einsatz f\u00fcr 3. Zug der KFB-Ost<\/span><\/p>\n<p>Der 3. Zug der KFB-Ost, in dem auch die Ortsfeuerwehr Lauenstein t\u00e4tig ist, wurde am 22.12.2023 zur Unterst\u00fctzung und zum Bef\u00fcllen von Sands\u00e4cken alarmiert. Nach dem sich die verschiedenen Feuerwehren des 3. Zuges um 13:00 Uhr gesammelt haben, hat der Zugf\u00fchrer Jens Brock eine kleine Lagebesprechung abgehalten. Danach ging es in Kolonne nach Klein Berkel zum ehemaligen Nato-Platz. Hier hat man sich um 14:00 Uhr mit dem 4. Zug der KFB-Ost und dem 3. und 4. Zug der KFB-West getroffen. Der Einsatzauftrag f\u00fcr die ca. 130 Freiwilligen Feuerwehrleute war ca. 15.000 Sands\u00e4cke f\u00fcr die angrenzenden St\u00e4dte und Kommunen an der Weser und Emmer zu f\u00fcllen. Da Dauerregen zu hohen Pegelst\u00e4nden an B\u00e4chen und Fl\u00fcssen gef\u00fchrt hat. Zwischendurch wurden die Feuerwehrleute von der Versorgungsgruppe des ABC-Zuges verpflegt. Nach einem langen und Kr\u00e4ftezehrendem Einsatz waren die Lauensteiner Kameraden um ca. 21:45 Uhr wieder zu Hause. Die Hochwasser Situation bleibt w\u00e4hrend der Feiertage angespannt.<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">Suche nach einer \u00d6lspur im Ortsgebiet<\/span><\/p>\n<p>Die freiwillige Feuerwehr Lauenstein wurde am 11.12.2023 zu einer gemeldeten \u00d6lspur alarmiert. Die Alarmierung war um 12:00 Uhr. Normalerweise ist der Bauhof um diese Uhrzeit f\u00fcr kleine \u00d6lspuren zust\u00e4ndig. Da dieser jedoch nicht erreichbar war, wurden die Feuerwehren Lauenstein und Salzhemmendorf alarmiert. Allerdings konnte in dem gemeldeten Bereich keine \u00d6lspur entdeckt werden. Daher konnten die Freiwilligen wieder schnell einr\u00fccken und zur Arbeit fahren.<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">Verkehrsunfall auf L425 auf dem Ith<\/span><\/p>\n<p>Zu einem Verkehrsunfall mit einer eingeklemmten Person sind am Nachmittag um 15:31 Uhr, des 29.11.2023, die Feuerwehren Lauenstein, Salzhemmendorf und Oldendorf alarmiert worden. Auf der L425 (Lauenstein-Haus Harderode) rutschte ein Kleintransporter in einer Kurve gegen den Auflieger eines entgegenkommenden Sattelzuges. Vor Ort konnte der stellvertretende Gemeindebrandmeister Thomas H\u00f6lscher jedoch schnell Entwarnung geben. Gl\u00fccklicherweise war der Fahrer, der sich allein in dem Fahrzeug befand nicht eingeklemmt. Um einen besseren Zugang zu dem Verletzten zu bekommen, trennten Feuerwehrleute die Fahrert\u00fcr des verungl\u00fcckten Renault ab. Nach der Erstversorgung durch einen Notarzt wurde der Fahrer anschlie\u00dfend behutsam aus seinem Fahrzeug gerettet und in den bereitstehenden Rettungswagen gebracht. Der Fahrer des Lkw blieb bei dem Zusammensto\u00df unverletzt. Ausgelaufene Betriebsstoffe wurden von den Ehrenamtlichen unsch\u00e4dlich gemacht, die Batterie am Havaristen abgeklemmt und der Brandschutz sichergestellt. Gemeinsam mit der Polizei sperrten Feuerwehrleute die Landstra\u00dfe. Die Ortsfeuerwehr Lauenstein unterst\u00fctzte das Bergungsunternehmen noch bei der Bergung des Transporters. Hierbei haben Sie die Einsatzstelle ausgeleuchtet und mehrere Stunden bei k\u00e4lte die Stra\u00dfe gesperrt.&nbsp;&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">Mehrere \u00d6lflecken auf der L425<\/span><\/p>\n<p>Die Ortsfeuerwehren Lauenstein und Salzhemmendorf wurden am Freitagmittag, den 13.10.2023, um 11:58 Uhr zu einer \u00d6lspur auf die L425 alarmiert. Ebenfalls wurde die Stra\u00dfenmeisterei des Landkreises an die Einsatzstelle angefordert. Da keine Gefahr im Verzug war, wurde die Einsatzstelle an die Stra\u00dfenmeisterei \u00fcbergeben. Diese hat die \u00d6lflecken auf der L425 auf dem Ith mit Bakterien entfernt. Die Feuerwehrleute konnten wieder einr\u00fccken.<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">Erneute T\u00fcr\u00f6ffnung in der Ringstra\u00dfe<\/span><\/p>\n<p>Die Freiwillige Feuerwehr Lauenstein wurde am Montag den 09.10.2023 erneut zu einer T\u00fcr\u00f6ffnung in die Ringstra\u00dfe alarmiert. Gemeinsam mit dem Rettungsdienst machten sich die Feuerwehrleute um 08:27 Uhr auf den Weg zur Einsatzstelle. Dieses mal konnte die betroffene Person die T\u00fcr nicht selbstst\u00e4ndig \u00f6ffnen. Daraufhin machten sich die ausgebildeten Kameraden an die Arbeit um den Schlie\u00dfzylinder zu ziehen. Anschlie\u00dfend konnte die T\u00fcr ge\u00f6ffnet werden und die Person an den Rettungsdienst \u00fcbergeben werden. Die erkrankte Person wurde nach einer Erstuntersuchung an der Einsatzstelle zu weiteren Untersuchungen ins Krankenhaus gebracht.<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">Wieder eine T\u00fcr\u00f6ffnung am Samstag<\/span><\/p>\n<p>Die Ortsfeuerwehr Lauenstein wurde gemeinsam mit dem Rettungsdienst am 07.10.2023 um 10:54 Uhr zu einer T\u00fcr\u00f6ffnung alarmiert. Besorgte Angeh\u00f6rige und Nachbarn konnten seit 2 Tagen keinen Kontakt zu einer \u00e4lteren und vorerkrankten Person aufnehmen. Daraufhin wurden die Rettungskr\u00e4fte alarmiert. An der Einsatzstelle angekommen hat die Person, nach mehrmaligen Klingeln, die T\u00fcr ge\u00f6ffnet. Ein eingreifen der Feuerwehr war nicht n\u00f6tig und konnte somit wieder schnell einr\u00fccken.<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">T\u00fcr\u00f6ffnung am Samstagmorgen<\/span><\/p>\n<p>Mit &#8222;lange ausschlafen&#8220;, war f\u00fcr viele Feuerwehrleute der Freiwilligen Feuerwehr Lauenstein am Samstagmorgen den 30.09.2023 nichts. Auf Anforderung des Rettungsdienstes wurden die Freiwilligen bereits um 04:57 Uhr durch Ihre Meldeempf\u00e4nger geweckt. Eine Person ist in Ihrer Wohnung gest\u00fcrzt und kam mit alleiniger Kraft nicht mehr hoch. Zum Gl\u00fcck konnte Sie aber einen Notruf absetzen. Nach Erkundung und R\u00fccksprache mit dem Rettungsdienst wurde ein auf Kipp stehendes Fenster entdeckt. Mit viel Geschick konnte das Fenster vorsichtig und gewaltfrei ge\u00f6ffnet werden. Im Anschluss konnten die Freiwilligen die Haust\u00fcr von Innen \u00f6ffnen und somit den Rettungsdienst den Zugang zu der Patientin erm\u00f6glichen.<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">Feuerwehrh\u00e4user mussten wegen Alarmierungsproblemen besetzt werden<\/span><\/p>\n<p>Am Freitag den 01.09.2023 mussten die Feuerwehrh\u00e4user im gesamten Landkreis besetzte werden. Der Grund war ein Problem in der Leistelle. Das Problem bestand darin, das die Leitstelle die Feuerwehren nicht mehr alarmieren konnte. Der Funkkontakt war aber gew\u00e4hrleistet. Um eine Alarmierung per Funk an die Kameraden m\u00f6glich zu machen wurden die Feuerwehrh\u00e4user besetzt. Die anwesenden Kameraden konnten somit Funkkontakt mit der Leitstelle haben und im Ernstfall weitere Kameraden per Nachricht kontaktieren. Auch eine Gruppenalarmierung per App und anderen M\u00f6glichkeiten k\u00f6nnten dann genutzt werden. Auch der Gruppenf\u00fchrer des Messwagen, welches ein Sonderfahrzeug ist und gesondert alarmiert werden kann, war im Feuerwehrhaus Lauenstein funkbesetzt. Nach rund 2h konnte Entwarnung gegeben werden, der Fehler wurde behoben. Zum Gl\u00fcck kam es in dieser Zeit zu keinem Alarmfall.<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">Fl\u00e4chenbrand in Salzhemmendorf<\/span><\/p>\n<p>Zu einem Fl\u00e4chenbrand sind am fr\u00fchen Abend die Feuerwehren Salzhemmendorf, Hemmendorf, Lauenstein sowie das Tankl\u00f6schfahrzeug aus Oldendorf alarmiert worden. Auf einer Wiese in der Fl\u00f6thstra\u00dfe brach aus bislang unbekannter Ursache ein Feuer aus. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkr\u00e4fte brannten circa 20 Quadratmeter Weideland sowie einige h\u00f6lzerne Weidepf\u00e4hle. Mit viel Wasser aus drei C-Rohren und dem Einsatz von Feuerpatschen konnten die Einsatzkr\u00e4fte das Feuer schnell l\u00f6schen. Mit einer W\u00e4rmebildkamera wurden anschlie\u00dfend noch einige Glutnester aufgesp\u00fcrt und abgel\u00f6scht sowie die Wiese gro\u00dffl\u00e4chig mit Wasser benetzt.<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">Waschb\u00e4r verf\u00e4ngt sich in Futterring<\/span><\/p>\n<p>Zu einem tierischen Einsatz wurden am 5. Mai der Lauensteiner Ortsbrandmeister Hubert Brock, sowie sein ehemaliger Stellvertreter Matthias Kutz alarmiert. Ein Waschb\u00e4r hatte sich im Garten eines Privatgrundst\u00fccks mit einer seiner Vorderpfoten in einem aus Metall bestehenden Futterring, der f\u00fcr V\u00f6gel, in einem Baum hing, verfangen. Der Grundst\u00fcckseigent\u00fcmer entdeckte am Morgen das hilflose Tier und w\u00e4hlte den Notruf. Neben den beiden Feuerwehrleuten wurde auch ein J\u00e4ger an die Einsatzstelle gerufen. Mehrere versuche das Tier schnell zu befreien, scheiterten. Der kleine Wasch (bei\u00df) B\u00e4r schnappte in seiner Panik wild um sich und fauchte die Helfer ununterbrochen an. Schlie\u00dflich konnten die Retter den Futterdieb mit einer Astschere aus seiner misslichen Lage befreien. Ohne jegliche Zeichen der Dankbarkeit verschwand der Waschb\u00e4r in Windeseile in den angrenzenden Wald.<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">Verkehrsunfall auf L425<\/span><\/p>\n<p>Mit dem Alarmstichwort \u201eVerkehrsunfall mit eingeklemmter Person\u201c wurden am 04.05.2023 die Feuerwehren Lauenstein, Salzhemmendorf und Oldendorf auf die L425 in H\u00f6he des Wanderparkplatzes alarmiert. Ein Mann, der mit seinem Elektromobil von Lauenstein in Richtung Haus Harderode unterwegs war, verlor aus bislang unbekannten Gr\u00fcnden die Kontrolle \u00fcber sein Fahrzeug und geriet ins Schlingern. Das Elektromobil geriet auf die Gegenfahrbahn und st\u00fctzte schlie\u00dflich auf die Seite. Vor Ort konnte der Einsatzleiter Jens Brock jedoch schnell Entwarnung geben, der Fahrer konnte sich selbstst\u00e4ndig aus seinem Fahrzeug befreien und wurde beim Eintreffen der ersten Feuerwehrleute bereits von Sanit\u00e4tern der Hemmendorfer Rettungswache behandelt. Auch ein Notarzt aus Bodenwerder steuerte die Ungl\u00fccksstelle auf dem Ith an. Der Ungl\u00fccksfahrer trug nur leichte Verletzungen davon und musste auch keinem Krankenhaus zugef\u00fchrt werden. Die Feuerwehrleute sicherten die Unfallstelle ab, stellten den Havaristen mit Muskelkraft wieder auf seine R\u00e4der und regelten den Verkehr.<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">Autofahrer verliert Servo\u00f6l<\/span><\/p>\n<p>Am Donnerstag, den 30.03.2023, wurden die Feuerwehren Lauenstein und Salzhemmendorf zu einer \u00d6lspur alarmiert. Mehrere Stra\u00dfen im Ortsgebiet von Lauenstein waren von der Verunreinigung betroffen. Feuerwehrleute bek\u00e4mpften den \u00d6lfilm, der au\u00dfergew\u00f6hnlich rutschig war, mit einer Bakterienmischung. Die Spur f\u00fchrte die Einsatzkr\u00e4fte schlie\u00dflich zu einem Pkw der vor einem Wohnhaus stand. Nachdem der Fahrzeughalter kontaktiert wurde und gemeinsam mit den Feuerwehrleuten das Fahrzeug begutachtet wurde, stellte sich heraus das es sich bei der ausgelaufenen Fl\u00fcssigkeit um Servo\u00f6l handelte, welches das Fahrzeug durch einen technischen Defekt verlor. Nach rund einer Stunde hatten die Ehrenamtlichen die rutschige Verunreinigung beseitigt.<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">Dieselspur auf der L425<\/span><\/p>\n<p>Am 18.03.2023 wurde die Feuerwehr Lauenstein, auf Anforderung der Polizei, um 10:03 Uhr zu einer \u00d6lspur auf die L425 alarmiert. Angefangen vom Ortsausgang Lauenstein bis in H\u00f6he des Wanderparkplatzes auf der Ithkuppe, verlor ein Fahrzeug Dieselkraftstoff. Mit einer Bakterienmischung beseitigten die Feuerwehrleute die umweltgef\u00e4hrdende und rutschige Verunreinigung. Nach rund einer Stunde konnten die Freiwilligen wieder in ihr Feuerwehrhaus einr\u00fccken.<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">Gasaustritt im Wohnhaus<\/span><\/p>\n<p>Am sp\u00e4ten Freitagabend, den 17.03.2023, wurden die Feuerwehren Osterwald und Oldendorf zu einem gemeldeten Gasaustritt in die \u201eNelkenstra\u00dfe\u201c alarmiert. Auch Strahlensp\u00fcr-Messwagen aus Lauenstein und Flegessen, sowie ein Rettungswagen steuerten den Bergort an. Als die ersten Einsatzkr\u00e4fte an der gemeldeten Adresse ankamen, waren die Bewohner des Hauses sehr verwundert. Niemand von ihnen hatte einen Notruf abgesetzt und das Wohnhaus hatte auch \u00fcberhaupt keinen Gasanschluss. Schnell konnte Entwarnung gegeben werden. Der Notruf wurde der Leitstelle in Hameln \u00fcber die Nora-App gemeldet. Mit dieser App k\u00f6nnen Hilfesuchende in Notlagen via Chat kontakt mit der Leitstelle aufnehmen, ohne sprechen zu m\u00fcssen. Dieses ist besonders f\u00fcr Menschen mit H\u00f6r- oder Sprachbehinderungen vorteilhaft. Auch ein stiller Alarm kann mit dieser App ausgel\u00f6st werden. So sendet das Handy unteranderem den genauen Standort und die Handynummer des Hilfesuchenden an die Leitstelle. Leider wurde in j\u00fcngster Vergangenheit immer wieder im gesamten Bundesgebiet diese App mutwillig von Kriminellen missbraucht und so bewusst Notrufe abgesetzt, die sich dann wiederum als Fehlalarm herausstellten. Die Polizei hat die Ermittlungen zum Fall in Osterwald aufgenommen. &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">Zwei \u00d6lspuren an einem Tag<\/span><\/p>\n<p>Am Samstag den 11.02.2023 haben zwei \u00d6lspuren die Feuerwehrleute in Lauenstein auf Trapp gehalten. Die erste Alarmierung war um 11:33 Uhr. Zun\u00e4chst war eine \u00d6lspur im Vogelsang Richtung Naturfreundehaus gemeldet. Nach der Erkundung stellte sich jedoch heraus das weitere Stra\u00dfenz\u00fcge mit einer Dieselspur verunreinigt wurden. Die &#8222;Umweltsch\u00fctzer&#8220; haben die lange Dieselspur mit Bakterien beseitigt und die Stra\u00dfen freigegeben. Ca. 6h sp\u00e4ter um 17:03 Uhr wurden die Lauensteiner Feuerwehrleute wieder zu einer \u00d6lspur alarmiert. Auch diesmal waren mehrere Stra\u00dfenz\u00fcge betroffen. Merkw\u00fcrdigt dabei, war auch das fast die selben Stra\u00dfen verunreinigt waren. Nach einer weiteren Erkundung konnte auch ein Verursacher fest gestellt werden. Vermutlich war dieser auch der Verursacher f\u00fcr die erste \u00d6lspur am Vormittag. Nach dem auch diese Dieselspur mit Bakterien beseitigt worden ist wurde die Einsatzstelle der Polizei \u00fcbergeben. Zusammen mit den Lauensteiner Kameraden waren auch die Wallenser Brandsch\u00fctzer bei einer \u00d6lspur im Einsatz. Am Vormittag waren auch noch andere Ortsfeuerwehren im Gemeindegebiet bei \u00d6lspuren im Einsatz. Ob die verschiedenen \u00d6lspuren zusammen h\u00e4ngen, kann abschlie\u00dfend nicht gesagt werden.&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">T\u00fcr\u00f6ffnung im Rennenberg<\/span><\/p>\n<p>In der Mittagszeit des 26.01.2023 wurde die Feuerwehr Lauenstein zu einer T\u00fcr\u00f6ffnung alarmiert. Eine alleinstehende Person befand sich in dessen Wohnung, in einer hilflosen Situation. Vor Ort konnten die Feuerwehrleute sehr schnell eine Eingangst\u00fcr mit Hilfe eines Halligan Tools \u00f6ffnen, sodass Sanit\u00e4ter und Polizisten das Wohnhaus betreten konnten. Im Anschluss wurde die aufgebrochene T\u00fcr wieder repariert. Da eine Tragehilfe nicht erforderlich war, konnten die Lauensteiner &nbsp;schon nach kurzer Zeit wieder einr\u00fccken.<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">Tragehilfe im Grundweg<\/span><\/p>\n<p>Die Ortsfeuerwehren Lauenstein und Salzhemmendorf wurden am 12.01.2023 um10:14 Uhr zu einer Tragehilfe in den Grundweg alarmiert. Der Rettungsdienst ben\u00f6tigte Unterst\u00fctzung, um eine erkrankte Frau aus dem 1. Obergeschoss in den Rettungswagen zu tragen. Trotz einer Umleitung, auf Grund einer Baustelle, konnte die Einsatzstelle schnell angefahren werden und die Tragehilfe durchgef\u00fchrt werden.<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">Unfall auf der L425 H\u00f6he Biogasanlage<\/span><\/p>\n<p>Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es am 11.01.2022 um 16:33 Uhr auf der L425 zwischen Hemmendorf und Lauenstein. Die Fahrerin eines Pkws, die von Hemmendorf in Richtung Lauenstein unterwegs war, verlor aus bisher unbekannten Gr\u00fcnden, in H\u00f6he der Biogasanlage die Kontrolle \u00fcber ihr Fahrzeug. Der Kleinwagen prallte gegen einen Baum und wurde anschlie\u00dfend \u00fcber die Fahrbahn geschleudert und kam schlie\u00dflich auf der Gegenfahrbahn zum Stehen. Ersthelfer k\u00fcmmerten sich sofort um die allein im Pkw befindliche Dame und setzten einen Notruf ab. Da es hie\u00df, dass die Frau im Fahrzeug eingeklemmt sei, wurde neben der Feuerwehr Lauenstein auch die Feuerwehren aus Salzhemmendorf und Oldendorf alarmiert. Vor Ort stellte sich gl\u00fccklicherweise heraus, dass die Frau nicht im Wrack eingeklemmt war. Rettungssanit\u00e4ter und Notarzt versorgten die Patientin vor Ort und transportierten die Schwerverletzte anschlie\u00dfend in ein Krankenhaus. W\u00e4hrend die Feuerwehrleute aus Oldendorf und Salzhemmendorf wieder einr\u00fccken konnten, unterst\u00fctzen die Lauensteiner Kameraden noch die Polizei, mit dem Ausleuchten der Unfallstelle und halfen dem Abschleppunternehmen bei der Bergung des Fahrzeugs. Die Lauensteiner Kameraden waren bis ca. 18:30 Uhr im Einsatz.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ungew\u00f6hnliche Erkundung In der Nacht des 30.12.2023 um 02:35 Uhr wurden die Ortsbrandmeister und Gemeindebrandmeister zu einer Erkundung in den Knickbrink alarmiert. 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