{"id":5325,"date":"2026-01-24T08:50:25","date_gmt":"2026-01-24T06:50:25","guid":{"rendered":"https:\/\/www.ffw-lauenstein.de\/?page_id=5325"},"modified":"2026-10-22T07:08:45","modified_gmt":"2026-10-22T05:08:45","slug":"einsaetze-2026","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.ffw-lauenstein.de\/?page_id=5325","title":{"rendered":"Eins\u00e4tze 2026"},"content":{"rendered":"<header><span style=\"text-decoration: underline;\">Fenster\u00f6ffnung in Salzhemmendorf<\/span><\/header>\n<header>Am 11.10.2026 wurde die Ortsfeuerwehr Lauenstein gemeinsam mit den Salzhemmendorfer Kameradinnen und Kameraden und dem Rettungsdienst zu einer T\u00fcr\u00f6ffnung nach Salzhemmendorf alarmiert. Schnell konnte sich Zugang \u00fcber ein ge\u00f6ffnetes Fenster geschaffen werden. Die Eingangst\u00fcr wurde dann von innen ge\u00f6ffnet und dem Rettungsdienst der Zutritt zur Wohnung erm\u00f6glicht werden.<\/header>\n<header><\/header>\n<header><span style=\"text-decoration: underline;\">Unfall in Kurvenbereich vom Ith<\/span><\/header>\n<header>Am 28.09.2026 ist es erneut auf dem Lauensteiner Pass zwischen Lauenstein und Haus Harderode zu einem Verkehrsunfall gekommen. Diesmal kollidierten ein Lkw und ein Pkw genau an der Stelle, wo bereits eine Woche zuvor zwei Pkw seitlich ineinander fuhren. Der Golf, welcher aus Richtung Lauenstein die L425 in Fahrtrichtung Haus Harderode befuhr, stie\u00df im Kurvenbereich seitlich mit einem entgegenkommenden 40-Tonner zusammen. Erst traf der Golf das Hinterrad der Zugmaschine, anschlie\u00dfend versetzte der Auflieger dem Golf noch einen heftigen Schlag, so dass dieser sich um 180 Grad gedreht und in den Gr\u00fcnstreifen geschleudert wurde, wo er gegen einen Streukasten prallte, bevor das Fahrzeug zum stehen kam. Ersthelfer k\u00fcmmerten sich bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes um die verletzte Autofahrerin. Der Lkw Fahrer blieb gl\u00fccklicherweise k\u00f6rperlich unverletzt. Die alarmierten Feuerwehren Lauenstein und Salzhemmendorf sperrten die Landstra\u00dfe, stellten den Brandschutz sicher und beseitigten ausgelaufene Betriebsstoffe. Nach der Unfallaufnahme konnte der Lkw trotz seiner Besch\u00e4digungen, noch im Schritttempo bis zum Parkplatz des Naturerlebnisbades gefahren werden damit die Vollsperrung der Stra\u00dfe nach rund einer Stunde wieder aufgehoben werden konnte.<\/p>\n<\/header>\n<header><span style=\"text-decoration: underline;\">K\u00fcchenbrand in Salzhemmendorf<\/span><\/header>\n<header>Mit dem Alarmstichwort \u201eBrand 2 Menschenleben in Gefahr\u201c wurden zahlreiche Feuerwehren am fr\u00fchen Montagnachmittag, den 21.09.2026 zu einem K\u00fcchenbrand in einem Mehrfamilienhaus nach Salzhemmendorf alarmiert. Neben der Feuerwehr Salzhemmendorf fuhren auch Einsatzkr\u00e4fte aus Oldendorf, Hemmendorf und Lauenstein sowie zwei Rettungswagen des Deutschen Roten Kreuz aus Hemmendorf die Einsatzstelle an. Die Feuerwehren Benstorf, Ockensen und Levedagsen, welche die Hygienekomponente stellen, machten sich ebenfalls auf den Weg nach Salzhemmendorf. Ein Bewohner eines Mehrfamilienhauses hatte sich sein Mittagessen zubereiten wollen, wobei er unteranderem auch Speise\u00f6l in einer Pfanne erhitzte. F\u00fcr einen kurzen Augenblick trat der Mann vor seine Wohnung, woraufhin die Wohnungst\u00fcr ins Schloss viel und der Herr ausgesperrt wurde. In der Zeit, wo der Mieter \u00fcberlegte, wie er wieder in die verschlossene Wohnung gelangen k\u00f6nnte, erhitzte sich das \u00d6l auf den angeschalteten Herd so stark, das dieses Feuer fing. Dieses konnte der Mann durch das K\u00fcchenfenster beobachten, woraufhin er es schaffte, die sehr wuchtige Wohnungst\u00fcr, noch bevor die Feuerwehr eintraf, einzutreten und die Pfanne mit dem brennenden \u00d6l vom Herd zu nehmen. Vor Ort \u00f6ffneten die Feuerwehrleute die Fenster, um den Brandgeruch aus der Wohnung zu bekommen. Mit einer W\u00e4rmebildkamera wurden die K\u00fcchenschr\u00e4nke und die Dunstabzugshaube, die durch das Feuer bereits dunkel angelaufen waren, kontrolliert. Auch der Mieter wurde vorsichtshalber vom Rettungsdienst untersucht, blieb aber gl\u00fccklicherweise unverletzt. Am Ende konnte bereits nach kurzer Zeit Entwarnung gegeben und der Einsatz beendet werden. Ein gro\u00dfes Lob bekam der Mann dennoch von der Feuerwehr, da er in einer Ausnahmesituation genau das richtige getan hat. Er nahm die Pfanne vom Herd und erstickte die Flammen mit einem Tuch und versuchte nicht, das brennende \u00d6l mit Wasser zu l\u00f6schen, welches eine Fettexplosion ausgel\u00f6st h\u00e4tte.<\/p>\n<p>Bericht Gemeindefeuerwehr Salzhemmendorf <a href=\"https:\/\/gf-salzhemmendorf.de\/de\/einsaetze\/einsatz-detail\/?tx_operations_list%5Boperation%5D=587&amp;tx_operations_list%5Baction%5D=show&amp;tx_operations_list%5Bcontroller%5D=Operation&amp;cHash=a97a78e616013089f0951841a62b52d6\">Einsatz-Detail | Retten, L\u00f6schen, Bergen, Sch\u00fctzen<\/a><\/p>\n<\/header>\n<header><span style=\"text-decoration: underline;\">Unfall in Kurve<\/span><\/header>\n<header>Am Sonntagvormittag, den 20.09.2026 stie\u00dfen zwei Pkw auf der L425 zwischen Lauenstein und Haus Harderode frontal ineinander und forderte vier verletzte Person. W\u00e4hrend die Unfallopfer vom Rettungsdienst medizinisch versorgt wurden, sicherten die Einsatzkr\u00e4fte der Feuerwehr Lauenstein, die neben dem Rettungsdienst und der Polizei ebenfalls alarmiert wurden, die Unfallstelle ab. Neben der Sicherstellung des Brandschutzes sperrten die Feuerwehrleute die Stra\u00dfe f\u00fcr den Verkehr. Nach der Unfallaufnahme durch die Polizei unterst\u00fctzten die Ehrenamtlichen noch den Abschleppdienst bei der Verladung der beiden nicht mehr fahrbereiten Fahrzeuge. Nach rund einer Stunde konnte die Stra\u00dfensperrung wieder aufgehoben und der Einsatz f\u00fcr die Lauensteiner Feuerwehr beendet werden.<\/p>\n<p>Bericht Gemeindefeuerwehr Salzhemmendorf <a href=\"https:\/\/gf-salzhemmendorf.de\/de\/einsaetze\/einsatz-detail\/?tx_operations_list%5Boperation%5D=586&amp;tx_operations_list%5Baction%5D=show&amp;tx_operations_list%5Bcontroller%5D=Operation&amp;cHash=f48cbec84ae124eb0d9776b70b540ad2\">Einsatz-Detail | Retten, L\u00f6schen, Bergen, Sch\u00fctzen<\/a><\/p>\n<\/header>\n<header><span style=\"text-decoration: underline;\">Bauarbeiten verursachen vermutliche CO-Vergiftung<\/span><\/header>\n<header>Am Samstagvormittag, den 12.09.2026, wurde die Feuerwehr Lauenstein auf Anforderung des Rettungsdienstes zu einem Wohnhaus in Lauenstein alarmiert. Als die Sanit\u00e4ter das Wohnhaus vor Ort betraten, in dem sich der Patient befand, schlugen die CO (Kohlenmonoxid) Melder der beiden Sanit\u00e4ter Alarm. Umgehend forderten sie \u00fcber Funk die Feuerwehr an und evakuierten das Wohnhaus. Vor Ort erkundete Einsatzleiter Jens Brock die Lage und ein Messwagen des ABC-Zuges der Kreisfeuerwehr Hameln-Pyrmont, der durch Feuerwehrleute aus Lauenstein besetzt wird, kam zum Einsatz. Die Messungen ergaben das der CO-Wert im Geb\u00e4ude fast um das hundertfache \u00fcberschritten wurde. Die Ursache daf\u00fcr konnte schnell aufgekl\u00e4rt werden. Bauarbeiten im Kellerbereich mit einem benzinbetriebenen Werkzeug in Kombination mit einer unzureichenden Frischluftzufuhr f\u00fchrten dazu, das die Abgase nicht schnellgenug ins Freie gelangten und sich in den Kellerr\u00e4umen staute. W\u00e4hrend der Patient von einem Notarzt behandelt und anschlie\u00dfend einem Krankenhaus zugef\u00fchrt wurde, begannen die Feuerwehrleute damit das Haus zu l\u00fcften. Da die Feuerwehr Lauenstein leider keinen eigenen Hochleistungsl\u00fcfter besitzt, musste zus\u00e4tzlich die Feuerwehr Salzhemmendorf nachalarmiert werden. Nach rund 45 Minuten waren die Kohlenmonoxidwerte wieder im Normalen Bereich und die Einsatzstelle konnte den Hauseigent\u00fcmern wieder \u00fcbergeben werden.Bericht Gemeindefeuerwehr Salzhemmendorf https:\/\/gf-salzhemmendorf.de\/de\/einsaetze\/einsatz-detail\/?tx_operations_list%5Boperation%5D=583&amp;tx_operations_list%5Baction%5D=show&amp;tx_operations_list%5Bcontroller%5D=Operation&amp;cHash=a3f6379c9ad0a655bee6b263ab5dd970<\/p>\n<\/header>\n<header><span style=\"text-decoration: underline;\">Kletterin beim Hobby abgest\u00fcrzt<\/span><\/header>\n<header>Am Sonntagnachmittag, den 06.09.2026, kam es an den Marienauer Klippen bei Lauenstein zu einem Kletterunfall wobei sich eine Frau, welche aus mehreren Metern H\u00f6he in die Tiefe st\u00fcrzte, Verletzungen zuzog. Ersthelfer, die den Kletterunfall beobachtet hatten, eilten zu der Frau, leisteten vorbildliche Erste Hilfe und setzten einen Notruf ab. Gegen 15:56 Uhr erhielten die Feuerwehr Lauenstein und die H\u00f6henretter der Feuerwehr Oldendorf, sowie die SEG aus Marienau die Alarmierung zu den Felsformationen im Wald. W\u00e4hrend sich ein Notarzt aus Bad M\u00fcnder und Rettungssanit\u00e4ter des Deutschen Roten Kreuz aus Hemmendorf um die Patientin k\u00fcmmerten, wurde durch die Feuerwehrleute eine Schneise, durch das dicht bewachsene und teilweise steil abfallende Gel\u00e4nde, im Wald geschlagen. Anschlie\u00dfend wurde die verunfallte Frau mittels einer Schleifkorbtrage und durch die H\u00f6henretter an Seilen gesichert, so behutsam wie m\u00f6glich bis zu einem Waldweg getragen, wo bereits ein gel\u00e4ndeg\u00e4ngiger Rettungswagen bereitstand. Anschlie\u00dfend wurde die Frau einem Krankenhaus zugef\u00fchrt und die Feuerwehrleute konnten ihren Einsatz beenden.<\/header>\n<header>Berichte Gemeindefeuerwehr Salzhemmendorf https:\/\/gf-salzhemmendorf.de\/de\/einsaetze\/einsatz-detail\/?tx_operations_list%5Boperation%5D=581&amp;tx_operations_list%5Baction%5D=show&amp;tx_operations_list%5Bcontroller%5D=Operation&amp;cHash=af82cf5020ae819a343d39c925e5c055<\/header>\n<header><span style=\"text-decoration: underline;\">Tragehilfe f\u00fcr den Rettungsdienst<\/span><\/header>\n<header>Die Feuerwehren Lauenstein und Salzhemmendorf wurden am 31.08.2026 zur Unterst\u00fctzung f\u00fcr den Rettungsdienst alarmiert. Nach dem der Rettungsdienst die Tragehilfe vorbereitet hatte, konnten die Feuerwehrleute die Patientin schonend in den Rettungswagen tragen.<\/header>\n<header><span style=\"text-decoration: underline;\">Strohballenbrand in Hemmendorf<\/span><\/header>\n<header>Am Freitagabend, den 21.08.2026, gingen \u00fcber die Notrufnummer 112 mehrere Anrufe bei der kooperativen Regionalleitstelle Weserbergland in Hameln ein. Die Anrufer meldeten ein Strohballenbrand auf einem abgeernteten Stoppelfeld, in der Feldmark zwischen Hemmendorf und Osterwald. Gegen 22:21 Uhr wurden daraufhin die Feuerwehren Hemmendorf, Salzhemmendorf, Lauenstein sowie die Feuerwehren Benstorf, Levedagsen, Ockensen und Teile des ABC-Zuges aus Marienau, welche die Einsatzstellenhygiene \u00fcbernehmen, alarmiert. Auch eine Drehleiter der Feuerwehr Hameln, ein Rettungswagen und die Polizei fuhren die Einsatzstelle an. Vor Ort standen 15 Strohballen, die am Feldrand lagerten, in Flammen. Ein Landwirt eilte den Feuerwehrleuten mit seinem Schlepper und Grubber zur Hilfe, vom Bauhof Salzhemmendorf machte sich ein Teleskoplader auf den Weg, um das Stroh auseinanderzuziehen, damit die Einsatzkr\u00e4fte an die Glutnester kamen. Im weiteren Verlauf des Einsatzes wurde das THW aus Elze alarmiert, welche die Feuerwehrleute ebenfalls mit einem Bagger unterst\u00fctzten. Da es nicht gen\u00fcgend L\u00f6schwasser vor Ort gab, wurden die Tankl\u00f6schfahrzeuge aus Oldendorf und Wallensen nachalarmiert und anschlie\u00dfend ein Pendelverkehr eingerichtet. An der in Hemmendorf hergerichtete Wasserentnahmestelle, konnten die Tankl\u00f6schfahrzeuge wieder bef\u00fcllt werden. Nach rund vier Stunden war der Brand gel\u00f6scht und die \u00fcber 50 Feuerwehrleute konnten ihren Einsatz beenden.Am Samstagvormittag stieg erneut Brandrauch an der Einsatzstelle der vergangenen Nacht auf, woraufhin die Feuerwehren Hemmendorf und Salzhemmendorf nochmals zu einer Brandnachschau alarmiert wurden. Mit einer W\u00e4rmebildkamera wurden versteckte Glutnester, welche wieder aufglimmten, aufgesp\u00fcrt und mit Wasser abgel\u00f6scht. Anschlie\u00dfend wurde die Brandstelle nochmals benetzt. Nach rund einer Stunde konnte \u201eFeuer aus\u201c gemeldet werden. Bericht Gemeindefeuerwehr Salzhemmendorf <a href=\"https:\/\/gf-salzhemmendorf.de\/de\/einsaetze\/einsatz-detail\/?tx_operations_list%5Boperation%5D=579&amp;tx_operations_list%5Baction%5D=show&amp;tx_operations_list%5Bcontroller%5D=Operation&amp;cHash=42d9217bebfab7d214da2267f7acf354\">Einsatz-Detail | Retten, L\u00f6schen, Bergen, Sch\u00fctzen<\/a><\/header>\n<header><span style=\"text-decoration: underline;\">Treckerbrand in der N\u00e4he von Hemmendorf<\/span><\/header>\n<header>Am Montagabende wurden Feuerwehrleute aus Benstorf, Oldendorf, Hemmendorf, Salzhemmendorf, Lauenstein, Ockensen, Levedagsen und Wallensen zu einem Traktorbrand alarmiert. Auch die SEG aus Marienau, sowie ein Rettungswagen des ASB aus Gronau und die Polizei machten sich auf den Weg nach Hemmendorf. Ein Landwirt war gerade oberhalb von Hemmendorf (Gr\u00fcnenplan) damit besch\u00e4ftigt, auf seinem abgeernteten Getreidefeld Strohballen zu pressen. Pl\u00f6tzlich bemerkte der Landwirt Brandgeruch in der Fahrerkabine und fuhr geistesgegenw\u00e4rtig mit seinem Schlepper und der angekoppelten Strohpresse vom Stoppelfeld, auf eine Teerstra\u00dfe. Kaum dort angekommen schlugen auch schon die Flammen aus dem Schlepper. Sofort brachte er sich und seinen Sohn, der sich ebenfalls mit auf dem Traktor befand, in Sicherheit. \u00dcber den Notruf 112 setzte der Mann schlie\u00dflich einen Notruf ab. Da beim Eintreffen der ersten Einsatzkr\u00e4fte das Feuer bereits auf ein Stoppelfeld \u00fcbergesprungen ist, wurde die Alarmstufe nochmals erh\u00f6ht. Am Ende haben \u00fcber 83 Feuerwehrleute gegen die Flammen gek\u00e4mpft. Eine rund 1300 Meter lange Schlauchleitung wurde verlegt, um aus einem Bach, Wasser an die Einsatzstelle f\u00f6rdern zu k\u00f6nnen. Mit \u00fcber 4000 Liter Wasser und Schaummittel konnten die Feuerwehrleute schlie\u00dflich den Brand l\u00f6schen. Ein Feuerwehrmann wurde bei den L\u00f6scharbeiten verletzt, als direkt neben ihm ein Reifen des Traktors platzte. Er musste von den Sanit\u00e4tern medizinisch behandelt werden. Bericht Gemeindefeuerwehr Salzhemmendorf <a href=\"https:\/\/gf-salzhemmendorf.de\/de\/einsaetze\/einsatz-detail\/?tx_operations_list%5Boperation%5D=575&amp;tx_operations_list%5Baction%5D=show&amp;tx_operations_list%5Bcontroller%5D=Operation&amp;cHash=ad963a7fc1113c37cdc5f4a3316e7854\">Einsatz-Detail | Retten, L\u00f6schen, Bergen, Sch\u00fctzen<\/a><\/header>\n<header><\/header>\n<header><\/header>\n<header><span style=\"text-decoration: underline;\">Unterst\u00fctzung bei \u00d6lspur<\/span><\/header>\n<header>Die Erkundungsschleife der Ortsbrandmeister hat Nachmittags den 03.08.2026 ausgel\u00f6st. An der L425 wurde im Kurvenbereich eine \u00d6lspur gemeldet. Gemeinsam mit dem Bauhof wurde die \u00d6lspur abgestreut.<\/header>\n<header><\/header>\n<header><\/header>\n<header><\/header>\n<header><span style=\"text-decoration-line: underline;\">Lagerfeuer sorgt f\u00fcr Feuerwehreinsatz<\/span><\/header>\n<header>\n<header>Am Mittwoch den 29.07.2026 wurden die Feuerwehren Lauenstein und Salzhemmendorf zu einer unklaren Rauchentwicklung nach Spiegelberg alarmiert. Zun\u00e4chst ist man von einem Feldbrand ausgegangen, weil Rauchschwaden bereits auf der Anfahrt zusehen waren. An der Einsatzstelle angekommen, konnte schnell Entwarnung gegeben werden. Ein Lagerfeuer auf einem Privatgrundst\u00fcck war der Ausl\u00f6ser dieser Rauchschwaden. Das Lagerfeuer wurde ordnungsgerecht betrieben! Das durch die Privatpersonen bereitgestellte Wasser stand schnell f\u00fcr L\u00f6schzwecke zur Verf\u00fcgung. Um Flugfeuer und eine eventuelle unverhoffte Brandausbreitung auf die anliegenden Felder auf Grund der vorliegenden Trockenheit zu verhindern, wurde auf Bitten der Feuerwehr das Lagerfeuer durch die Privatpersonen gel\u00f6scht.<\/header>\n<header><\/header>\n<header><\/header>\n<header><\/header>\n<\/header>\n<header><\/header>\n<header class=\"entry-header\"><span style=\"text-decoration: underline;\">Leuchtturmkonzept nach Stromausfall<\/span><\/header>\n<div class=\"entry-content\">\n<p class=\"csc-firstHeader\">In der Nacht zu Sonntag, den 12.07.2026, kam es in den Ortschaften Lauenstein und Salzhemmendorf gegen 01:00 Uhr zu einem Stromausfall, auch Mobilfunk und Internet vielen in den betroffen Gebieten gr\u00f6\u00dftenteils aus. Um 01:15 Uhr wurde daraufhin von der Leitstelle die ELO (Einsatzleitung Ort) alarmiert und das Leuchtturmkonzept aktiviert. Das bedeutet das in den betroffenen Ortschaften, wie in diesen Fall in Lauenstein und Salzhemmendorf, die Feuerwehrh\u00e4user durch die alarmierten Einsatzkr\u00e4fte besetzt werden und im Notfall als Anlaufpunkt f\u00fcr die Bev\u00f6lkerung dienen. Die ELO, welche im Feuerwehrhaus Salzhemmendorf stationiert ist, hat wiederum die Aufgabe, eventuelle Eins\u00e4tze selbstst\u00e4ndig zu koordinieren. Gegen 02:05 Uhr wurden beide Ortschaften wieder mit Strom versorgt und auch das Mobilfunknetz funktionierte wieder. So konnten kurz darauf die Feuerwehrleute aus Lauenstein, Salzhemmendorf und der ELO ihren Einsatz beenden.<\/p>\n<\/div>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">Erkundung zur Tierrettung<\/span><\/p>\n<p>Am sp\u00e4ten Vormittag des 01.07.2026, wurden dann der Lauensteiner Ortsbrandmeister und sein Stellvertreter zu einer Erkundung zur Mehrzweckhalle nach Lauenstein alarmiert. Hier sollte ein Hund in einem Bachlauf feststecken und die B\u00f6schung nicht mehr von allein hinauf kommen. Beim eintreffen des Ehrenortsbrandmeister Hubert Brock war der Hund jedoch schon aus seiner misslichen Lage befreit worden, sodass der Einsatz abgebrochen werden konnte.<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">T\u00fcr\u00f6ffnung in Lauenstein<\/span><\/p>\n<p>Die Ortsfeuerwehren Lauenstein und Hemmendorf wurden am 26.05.2026 zu einer T\u00fcr\u00f6ffnung alarmiert. Mit dem T\u00fcr\u00f6ffnungssatz konnte eine Hintert\u00fcr ge\u00f6ffnet werden. Im Anschluss wurde die Einsatzstelle an den Rettungsdienst und die Polizei \u00fcbergeben.<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">Gel\u00e4nderettung in Salzhemmendorf<\/span><\/p>\n<p>Die Ortsfeuerwehr Lauenstein wurde w\u00e4hrend einer Gel\u00e4nderettung in Salzhemmendorf am 08.05.2026 um 23:47 Uhr zur Unterst\u00fctzung alarmiert. Gemeinsam mit der Ortsfeuerwehr Hemmendorf hat man den Landeplatz f\u00fcr den Rettungshubschrauber ausgeleuchtet.<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">\u00dcbung mit dem Wasserf\u00f6rderungszug Salzhemmendorf und der QS Ausbildung<\/span><\/p>\n<p>Am vergangenen Freitagabend fand am Dorfgemeinschaftshaus in Osterwald eine Einsatz\u00fcbung statt. Diese wurde unteranderem vom Gemeindeausbildungsleiter Peter Bartels ausgearbeitet und sollte zeigen wie fit die neuen Brandsch\u00fctzer, welche sich aktuell in der Ausbildung befinden, in der Praxis sind. Unteranderem mussten die Frauen und M\u00e4nner Personen aus dem Geb\u00e4ude retten, Vegetations- und Geb\u00e4udebr\u00e4nde l\u00f6schen und Wasserentnahmestellen herrichten. Der Wasserf\u00f6rderungszug der Gemeindefeuerwehr Salzhemmendorf, sowie die Drohnenstaffel der DLRG-Osterwald wurden ebenfalls in die \u00dcbung eingebunden. So hat der Wasserf\u00f6rderungszug beispielsweise Wasser aus einem rund zwei Kilometer entfernten Bach entnommen und mittels Schlauchleitung und Verst\u00e4rkerpumpen bis zum Dorfgemeinschaftshaus gef\u00f6rdert. Am Ende waren es \u00fcber 50 Einsatzkr\u00e4fte aus Benstorf, Osterwald, Oldendorf, Hemmendorf, Salzhemmendorf, Lauenstein, Th\u00fcste, Ockensen, Levedagsen und Wallensen, welche an der \u00dcbung teilnahmen. Am Gemeinschaftsfeuerwehrhaus in Oldendorf versorgten die Benstorfer Feuerwehrleute die Kameradinnen und Kameraden anschlie\u00dfend noch mit deftigem vom Grill.<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">Segelflugzeugabsturz im Ith<\/span><\/p>\n<p>Am Samstagnachmittag, den 02.05.2026, gegen 14:37 Uhr wurden die Feuerwehren Lauenstein, Salzhemmendorf sowie das Tankl\u00f6schfahrzeug und H\u00f6henretter der Feuerwehr Oldendorf mit der Alarmmeldung \u201eSegelflugzeug abgest\u00fcrzt\u201c zum Wanderparkplatz, auf den Ith bei Lauenstein alarmiert. Dort wurde der Bereitstellungsraum f\u00fcr die anr\u00fcckenden Einsatzmittel eingerichtet. Ebenfalls r\u00fcckten die Feuerwehren Coppenbr\u00fcgge und Bisperode aus der Gemeindefeuerwehr Coppenbr\u00fcgge aus. Da die genaue Absturzstelle anfangs nicht bekannt war, lie\u00df der Lauensteiner Ortsbrandmeister und Einsatzleiter Jens Brock Suchtrupps bilden, doch bereits nach kurzer Zeit lief dem Ortsbrandmeister eine Wanderin, welche den Absturz des Segelflugzeuges mitbekam und den Notruf w\u00e4hlte, entgegen, und ihn zu der Absturzstelle f\u00fchrte, die nahe dem Ithturm am Kamm des Bergzuges, in sehr Unwegsamen Gel\u00e4nde lag. Trotz gr\u00f6\u00dfter Anstrengungen von Notarzt, Sanit\u00e4tern und Feuerwehrleuten, konnte das Leben, des allein im Segelflugzeug befindlichen Piloten nicht mehr gerettet werden. So musste auch die Besatzung des Rettungshubschraubers \u201eChristoph 4\u201c, welcher in der Zwischenzeit auf dem Lauensteiner Sportplatz zur Landung ging und die an Bord befindlichen Mediziner von dort aus zur Einsatzstelle gefahren wurden, ohne Patienten die Heimreise zur Medizinischen Hochschule Hannover, wo der Rettungshubschrauber stationiert ist, antreten. Auch die Feuerwehren konnten nach und nach den Einsatz beenden, lediglich die Feuerwehr Lauenstein und die Oldendorfer H\u00f6henretter verblieben vor Ort, um die Polizei und den Mittarbeitern des Luftfahrtbundesamtes zu unterst\u00fctzen und den Piloten aus dem unzug\u00e4nglichen Bereich zu bergen.<\/p>\n<p>In diesem Zusammenhang m\u00f6chten wir euch darum bitten, wenn ihr umgekippte Leitkegel seht, lasst diese bitte liegen und stellt sie nicht auf. Diese dienen den Einsatzkr\u00e4ften als Wegweiser im Wald und Gel\u00e4nde. Gestern kam es leider dazu das Spazierg\u00e4nger solche Leitkegel, die von den Einsatzkr\u00e4ften f\u00fcr nachr\u00fcckende Kr\u00e4fte ausgelegt wurden, mit guten Absichten wieder aufgestellt hatten. Bericht Gemeindefeuerwehr Salzhemmendorf <a href=\"https:\/\/gf-salzhemmendorf.de\/de\/einsaetze\/einsatz-detail\/?tx_operations_list%5Boperation%5D=555&amp;tx_operations_list%5Baction%5D=show&amp;tx_operations_list%5Bcontroller%5D=Operation&amp;cHash=957fc9617ea8869252e9eea0e3bd0ace\">Einsatz-Detail | Retten, L\u00f6schen, Bergen, Sch\u00fctzen<\/a><\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">Staubsauger beim Waschplatz brennt<\/span><\/p>\n<p>Am Samstagnachmittag, den 11.04.2026 mussten schlie\u00dflich noch die Lauensteiner Feuerwehrleute mit dem Alarmstichwort \u201eStaubsauger qualmt sehr stark\u201c zu einem SB-Waschplatz in die Salzhemmendorfer Stra\u00dfe ausr\u00fccken. Vor Ort fanden die Ehrenamtlichen einen brennenden Industriestaubsauger vor. Da anfangs davon ausgegangen werden musste, dass der Industriestaubsauger noch stromf\u00fchrend war, l\u00f6schten die Einsatzkr\u00e4fte den Brand mit CO2-Feuerl\u00f6schern. Anschlie\u00dfend konnte der Einsatz beendet und die Einsatzstelle an den Betreiber der Waschstra\u00dfe \u00fcbergeben werden.<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">\u00d6lfleck auf Grund eines defekten Fahrzeuges<\/span><\/p>\n<p>Die Ortsfeuerwehr Lauenstein wurde am 09.04.2026 zu auslaufenden Betriebsmitteln alarmiert. Einem Fahrzeughalter ist ein defekt an seinem Fahrzeug aufgefallen. Dieses hat Motor\u00f6l verloren. Der ehrliche Fahrzeughalter hat daraufhin die Leitstelle informiert. Parallel hat er S\u00e4gesp\u00e4ne unter sein Fahrzeug gestreut, so dass das \u00d6l gebunden wurde. Die Lauensteiner Feuerwehrleute nahmen die S\u00e4gesp\u00e4ne auf und haben den \u00d6lfleck mit einer Bakterienmischung und \u00d6lbindemittel entfernt.<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">Drei verschiedene \u00d6lspuren an einem Tag<\/span><\/p>\n<p>Zweimal mussten die Einsatzkr\u00e4fte der Feuerwehr Lauenstein am 30.03.2026 zu einer \u00d6lspur ausr\u00fccken. Gegen 16:38 Uhr wurden die Ehrenamtlichen in die Ithstra\u00dfe alarmiert, wo im Bereich eines Parkplatzes der Asphalt auf rund 20 Metern L\u00e4nge mit ausgelaufenen Dieselkraftstoff, durch ein bisher unbekanntes Fahrzeug, verunreinigt wurde. Mit einer Bakterienmischung konnten die Feuerwehrleute den umweltgef\u00e4hrdenden Kraftstoff beseitigen. Zeitgleich musste ein Teil der Mannschaft auch in der Ringstra\u00dfe eine weitere \u00d6lspur unsch\u00e4dlich machen. Nachdem die Ehrenamtlichen den Einsatz beendet und wieder einger\u00fcckt waren, wurden die Feuerwehrleute gegen 17:55 Uhr erneut zu einer \u00d6lspur alarmiert. Diesmal bekamen die Lauensteiner Unterst\u00fctzung von der ebenfalls alarmierten Ortsfeuerwehr Hemmendorf. Im Schwalenkamp und Dahlienweg galt es ebenfalls ausgelaufenen Dieselkraftstoff zu beseitigen.<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">Tragehilfe bei Winterwetter<\/span><\/p>\n<p>Am Donnerstagabend, den 29.01.2026, wurde die Feuerwehr Lauenstein zur Unterst\u00fctzung des Rettungsdienstes alarmiert. Aufgrund der extremen Stra\u00dfengl\u00e4tte ben\u00f6tigten die Rettungssanit\u00e4ter und Notarzt Unterst\u00fctzung beim Transport einer gest\u00fcrzten Person. Gemeinsam mit den Lauensteiner Feuerwehrleuten gelang es schlie\u00dflich die verletzte Patientin sicher und schonend in den bereitstehenden Rettungswagen zu tragen.<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">Erkundungsschleife Ortsbrandmeister<\/span><\/p>\n<p>Die Leitstelle Hameln hat am 11.01. um 03:21 die Ortsbrandmeister der Ortsfeuerwehr Lauenstein zu einer Amtshilfe der Polizei alarmiert. Nach R\u00fccksprache vor Ort, halfen vier Einsatzkr\u00e4fte der Feuerwehr die Polizei.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Fenster\u00f6ffnung in Salzhemmendorf Am 11.10.2026 wurde die Ortsfeuerwehr Lauenstein gemeinsam mit den Salzhemmendorfer Kameradinnen und Kameraden und dem Rettungsdienst zu einer T\u00fcr\u00f6ffnung nach Salzhemmendorf alarmiert. 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