Einsätze 2026

Tragehilfe für den Rettungsdienst
Die Feuerwehren Lauenstein und Salzhemmendorf wurden am 31.08.2026 zur Unterstützung für den Rettungsdienst alarmiert. Nach dem der Rettungsdienst die Tragehilfe vorbereitet hatte, konnten die Feuerwehrleute die Patientin schonend in den Rettungswagen tragen.
Strohballenbrand in Hemmendorf
Am Freitagabend, den 21.08.2026, gingen über die Notrufnummer 112 mehrere Anrufe bei der kooperativen Regionalleitstelle Weserbergland in Hameln ein. Die Anrufer meldeten ein Strohballenbrand auf einem abgeernteten Stoppelfeld, in der Feldmark zwischen Hemmendorf und Osterwald. Gegen 22:21 Uhr wurden daraufhin die Feuerwehren Hemmendorf, Salzhemmendorf, Lauenstein sowie die Feuerwehren Benstorf, Levedagsen, Ockensen und Teile des ABC-Zuges aus Marienau, welche die Einsatzstellenhygiene übernehmen, alarmiert. Auch eine Drehleiter der Feuerwehr Hameln, ein Rettungswagen und die Polizei fuhren die Einsatzstelle an. Vor Ort standen 15 Strohballen, die am Feldrand lagerten, in Flammen. Ein Landwirt eilte den Feuerwehrleuten mit seinem Schlepper und Grubber zur Hilfe, vom Bauhof Salzhemmendorf machte sich ein Teleskoplader auf den Weg, um das Stroh auseinanderzuziehen, damit die Einsatzkräfte an die Glutnester kamen. Im weiteren Verlauf des Einsatzes wurde das THW aus Elze alarmiert, welche die Feuerwehrleute ebenfalls mit einem Bagger unterstützten. Da es nicht genügend Löschwasser vor Ort gab, wurden die Tanklöschfahrzeuge aus Oldendorf und Wallensen nachalarmiert und anschließend ein Pendelverkehr eingerichtet. An der in Hemmendorf hergerichtete Wasserentnahmestelle, konnten die Tanklöschfahrzeuge wieder befüllt werden. Nach rund vier Stunden war der Brand gelöscht und die über 50 Feuerwehrleute konnten ihren Einsatz beenden.Am Samstagvormittag stieg erneut Brandrauch an der Einsatzstelle der vergangenen Nacht auf, woraufhin die Feuerwehren Hemmendorf und Salzhemmendorf nochmals zu einer Brandnachschau alarmiert wurden. Mit einer Wärmebildkamera wurden versteckte Glutnester, welche wieder aufglimmten, aufgespürt und mit Wasser abgelöscht. Anschließend wurde die Brandstelle nochmals benetzt. Nach rund einer Stunde konnte „Feuer aus“ gemeldet werden. Bericht Gemeindefeuerwehr Salzhemmendorf Einsatz-Detail | Retten, Löschen, Bergen, Schützen

Treckerbrand in der Nähe von Hemmendorf
Am Montagabende wurden Feuerwehrleute aus Benstorf, Oldendorf, Hemmendorf, Salzhemmendorf, Lauenstein, Ockensen, Levedagsen und Wallensen zu einem Traktorbrand alarmiert. Auch die SEG aus Marienau, sowie ein Rettungswagen des ASB aus Gronau und die Polizei machten sich auf den Weg nach Hemmendorf. Ein Landwirt war gerade oberhalb von Hemmendorf (Grünenplan) damit beschäftigt, auf seinem abgeernteten Getreidefeld Strohballen zu pressen. Plötzlich bemerkte der Landwirt Brandgeruch in der Fahrerkabine und fuhr geistesgegenwärtig mit seinem Schlepper und der angekoppelten Strohpresse vom Stoppelfeld, auf eine Teerstraße. Kaum dort angekommen schlugen auch schon die Flammen aus dem Schlepper. Sofort brachte er sich und seinen Sohn, der sich ebenfalls mit auf dem Traktor befand, in Sicherheit. Über den Notruf 112 setzte der Mann schließlich einen Notruf ab. Da beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte das Feuer bereits auf ein Stoppelfeld übergesprungen ist, wurde die Alarmstufe nochmals erhöht. Am Ende haben über 83 Feuerwehrleute gegen die Flammen gekämpft. Eine rund 1300 Meter lange Schlauchleitung wurde verlegt, um aus einem Bach, Wasser an die Einsatzstelle fördern zu können. Mit über 4000 Liter Wasser und Schaummittel konnten die Feuerwehrleute schließlich den Brand löschen. Ein Feuerwehrmann wurde bei den Löscharbeiten verletzt, als direkt neben ihm ein Reifen des Traktors platzte. Er musste von den Sanitätern medizinisch behandelt werden. Bericht Gemeindefeuerwehr Salzhemmendorf Einsatz-Detail | Retten, Löschen, Bergen, Schützen
Unterstützung bei Ölspur
Die Erkundungsschleife der Ortsbrandmeister hat Nachmittags den 03.08.2026 ausgelöst. An der L425 wurde im Kurvenbereich eine Ölspur gemeldet. Gemeinsam mit dem Bauhof wurde die Ölspur abgestreut.
Lagerfeuer sorgt für Feuerwehreinsatz
Am Mittwoch den 29.07.2026 wurden die Feuerwehren Lauenstein und Salzhemmendorf zu einer unklaren Rauchentwicklung nach Spiegelberg alarmiert. Zunächst ist man von einem Feldbrand ausgegangen, weil Rauchschwaden bereits auf der Anfahrt zusehen waren. An der Einsatzstelle angekommen, konnte schnell Entwarnung gegeben werden. Ein Lagerfeuer auf einem Privatgrundstück war der Auslöser dieser Rauchschwaden. Das Lagerfeuer wurde ordnungsgerecht betrieben! Das durch die Privatpersonen bereitgestellte Wasser stand schnell für Löschzwecke zur Verfügung. Um Flugfeuer und eine eventuelle unverhoffte Brandausbreitung auf die anliegenden Felder auf Grund der vorliegenden Trockenheit zu verhindern, wurde auf Bitten der Feuerwehr das Lagerfeuer durch die Privatpersonen gelöscht.
Leuchtturmkonzept nach Stromausfall

In der Nacht zu Sonntag, den 12.07.2026, kam es in den Ortschaften Lauenstein und Salzhemmendorf gegen 01:00 Uhr zu einem Stromausfall, auch Mobilfunk und Internet vielen in den betroffen Gebieten größtenteils aus. Um 01:15 Uhr wurde daraufhin von der Leitstelle die ELO (Einsatzleitung Ort) alarmiert und das Leuchtturmkonzept aktiviert. Das bedeutet das in den betroffenen Ortschaften, wie in diesen Fall in Lauenstein und Salzhemmendorf, die Feuerwehrhäuser durch die alarmierten Einsatzkräfte besetzt werden und im Notfall als Anlaufpunkt für die Bevölkerung dienen. Die ELO, welche im Feuerwehrhaus Salzhemmendorf stationiert ist, hat wiederum die Aufgabe, eventuelle Einsätze selbstständig zu koordinieren. Gegen 02:05 Uhr wurden beide Ortschaften wieder mit Strom versorgt und auch das Mobilfunknetz funktionierte wieder. So konnten kurz darauf die Feuerwehrleute aus Lauenstein, Salzhemmendorf und der ELO ihren Einsatz beenden.

Erkundung zur Tierrettung

Am späten Vormittag des 01.07.2026, wurden dann der Lauensteiner Ortsbrandmeister und sein Stellvertreter zu einer Erkundung zur Mehrzweckhalle nach Lauenstein alarmiert. Hier sollte ein Hund in einem Bachlauf feststecken und die Böschung nicht mehr von allein hinauf kommen. Beim eintreffen des Ehrenortsbrandmeister Hubert Brock war der Hund jedoch schon aus seiner misslichen Lage befreit worden, sodass der Einsatz abgebrochen werden konnte.

Türöffnung in Lauenstein

Die Ortsfeuerwehren Lauenstein und Hemmendorf wurden am 26.05.2026 zu einer Türöffnung alarmiert. Mit dem Türöffnungssatz konnte eine Hintertür geöffnet werden. Im Anschluss wurde die Einsatzstelle an den Rettungsdienst und die Polizei übergeben.

Geländerettung in Salzhemmendorf

Die Ortsfeuerwehr Lauenstein wurde während einer Geländerettung in Salzhemmendorf am 08.05.2026 um 23:47 Uhr zur Unterstützung alarmiert. Gemeinsam mit der Ortsfeuerwehr Hemmendorf hat man den Landeplatz für den Rettungshubschrauber ausgeleuchtet.

Übung mit dem Wasserförderungszug Salzhemmendorf und der QS Ausbildung

Am vergangenen Freitagabend fand am Dorfgemeinschaftshaus in Osterwald eine Einsatzübung statt. Diese wurde unteranderem vom Gemeindeausbildungsleiter Peter Bartels ausgearbeitet und sollte zeigen wie fit die neuen Brandschützer, welche sich aktuell in der Ausbildung befinden, in der Praxis sind. Unteranderem mussten die Frauen und Männer Personen aus dem Gebäude retten, Vegetations- und Gebäudebrände löschen und Wasserentnahmestellen herrichten. Der Wasserförderungszug der Gemeindefeuerwehr Salzhemmendorf, sowie die Drohnenstaffel der DLRG-Osterwald wurden ebenfalls in die Übung eingebunden. So hat der Wasserförderungszug beispielsweise Wasser aus einem rund zwei Kilometer entfernten Bach entnommen und mittels Schlauchleitung und Verstärkerpumpen bis zum Dorfgemeinschaftshaus gefördert. Am Ende waren es über 50 Einsatzkräfte aus Benstorf, Osterwald, Oldendorf, Hemmendorf, Salzhemmendorf, Lauenstein, Thüste, Ockensen, Levedagsen und Wallensen, welche an der Übung teilnahmen. Am Gemeinschaftsfeuerwehrhaus in Oldendorf versorgten die Benstorfer Feuerwehrleute die Kameradinnen und Kameraden anschließend noch mit deftigem vom Grill.

Segelflugzeugabsturz im Ith

Am Samstagnachmittag, den 02.05.2026, gegen 14:37 Uhr wurden die Feuerwehren Lauenstein, Salzhemmendorf sowie das Tanklöschfahrzeug und Höhenretter der Feuerwehr Oldendorf mit der Alarmmeldung „Segelflugzeug abgestürzt“ zum Wanderparkplatz, auf den Ith bei Lauenstein alarmiert. Dort wurde der Bereitstellungsraum für die anrückenden Einsatzmittel eingerichtet. Ebenfalls rückten die Feuerwehren Coppenbrügge und Bisperode aus der Gemeindefeuerwehr Coppenbrügge aus. Da die genaue Absturzstelle anfangs nicht bekannt war, ließ der Lauensteiner Ortsbrandmeister und Einsatzleiter Jens Brock Suchtrupps bilden, doch bereits nach kurzer Zeit lief dem Ortsbrandmeister eine Wanderin, welche den Absturz des Segelflugzeuges mitbekam und den Notruf wählte, entgegen, und ihn zu der Absturzstelle führte, die nahe dem Ithturm am Kamm des Bergzuges, in sehr Unwegsamen Gelände lag. Trotz größter Anstrengungen von Notarzt, Sanitätern und Feuerwehrleuten, konnte das Leben, des allein im Segelflugzeug befindlichen Piloten nicht mehr gerettet werden. So musste auch die Besatzung des Rettungshubschraubers „Christoph 4“, welcher in der Zwischenzeit auf dem Lauensteiner Sportplatz zur Landung ging und die an Bord befindlichen Mediziner von dort aus zur Einsatzstelle gefahren wurden, ohne Patienten die Heimreise zur Medizinischen Hochschule Hannover, wo der Rettungshubschrauber stationiert ist, antreten. Auch die Feuerwehren konnten nach und nach den Einsatz beenden, lediglich die Feuerwehr Lauenstein und die Oldendorfer Höhenretter verblieben vor Ort, um die Polizei und den Mittarbeitern des Luftfahrtbundesamtes zu unterstützen und den Piloten aus dem unzugänglichen Bereich zu bergen.

In diesem Zusammenhang möchten wir euch darum bitten, wenn ihr umgekippte Leitkegel seht, lasst diese bitte liegen und stellt sie nicht auf. Diese dienen den Einsatzkräften als Wegweiser im Wald und Gelände. Gestern kam es leider dazu das Spaziergänger solche Leitkegel, die von den Einsatzkräften für nachrückende Kräfte ausgelegt wurden, mit guten Absichten wieder aufgestellt hatten. Bericht Gemeindefeuerwehr Salzhemmendorf Einsatz-Detail | Retten, Löschen, Bergen, Schützen

Staubsauger beim Waschplatz brennt

Am Samstagnachmittag, den 11.04.2026 mussten schließlich noch die Lauensteiner Feuerwehrleute mit dem Alarmstichwort „Staubsauger qualmt sehr stark“ zu einem SB-Waschplatz in die Salzhemmendorfer Straße ausrücken. Vor Ort fanden die Ehrenamtlichen einen brennenden Industriestaubsauger vor. Da anfangs davon ausgegangen werden musste, dass der Industriestaubsauger noch stromführend war, löschten die Einsatzkräfte den Brand mit CO2-Feuerlöschern. Anschließend konnte der Einsatz beendet und die Einsatzstelle an den Betreiber der Waschstraße übergeben werden.

Ölfleck auf Grund eines defekten Fahrzeuges

Die Ortsfeuerwehr Lauenstein wurde am 09.04.2026 zu auslaufenden Betriebsmitteln alarmiert. Einem Fahrzeughalter ist ein defekt an seinem Fahrzeug aufgefallen. Dieses hat Motoröl verloren. Der ehrliche Fahrzeughalter hat daraufhin die Leitstelle informiert. Parallel hat er Sägespäne unter sein Fahrzeug gestreut, so dass das Öl gebunden wurde. Die Lauensteiner Feuerwehrleute nahmen die Sägespäne auf und haben den Ölfleck mit einer Bakterienmischung und Ölbindemittel entfernt.

Drei verschiedene Ölspuren an einem Tag

Zweimal mussten die Einsatzkräfte der Feuerwehr Lauenstein am 30.03.2026 zu einer Ölspur ausrücken. Gegen 16:38 Uhr wurden die Ehrenamtlichen in die Ithstraße alarmiert, wo im Bereich eines Parkplatzes der Asphalt auf rund 20 Metern Länge mit ausgelaufenen Dieselkraftstoff, durch ein bisher unbekanntes Fahrzeug, verunreinigt wurde. Mit einer Bakterienmischung konnten die Feuerwehrleute den umweltgefährdenden Kraftstoff beseitigen. Zeitgleich musste ein Teil der Mannschaft auch in der Ringstraße eine weitere Ölspur unschädlich machen. Nachdem die Ehrenamtlichen den Einsatz beendet und wieder eingerückt waren, wurden die Feuerwehrleute gegen 17:55 Uhr erneut zu einer Ölspur alarmiert. Diesmal bekamen die Lauensteiner Unterstützung von der ebenfalls alarmierten Ortsfeuerwehr Hemmendorf. Im Schwalenkamp und Dahlienweg galt es ebenfalls ausgelaufenen Dieselkraftstoff zu beseitigen.

Tragehilfe bei Winterwetter

Am Donnerstagabend, den 29.01.2026, wurde die Feuerwehr Lauenstein zur Unterstützung des Rettungsdienstes alarmiert. Aufgrund der extremen Straßenglätte benötigten die Rettungssanitäter und Notarzt Unterstützung beim Transport einer gestürzten Person. Gemeinsam mit den Lauensteiner Feuerwehrleuten gelang es schließlich die verletzte Patientin sicher und schonend in den bereitstehenden Rettungswagen zu tragen.

Erkundungsschleife Ortsbrandmeister

Die Leitstelle Hameln hat am 11.01. um 03:21 die Ortsbrandmeister der Ortsfeuerwehr Lauenstein zu einer Amtshilfe der Polizei alarmiert. Nach Rücksprache vor Ort, halfen vier Einsatzkräfte der Feuerwehr die Polizei.