Boccia Turnier mit unseren Freunden der FFw Schmerzke

Am Samstag den 14.07.2018 haben Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Lauenstein ein Boccia Turnier im Naturerlebnisbad veranstaltet. Dazu wurden die Freunde der FFw Schmerzke eingeladen. In Zweierteams wurden die verschiedenen Spiele absolviert. Nach einer Gruppenphase wurde drei weitere Finalspiele ausgespielt. Die Sieger der Finalspiele haben die drei Plätze in weiteren Gruppenspielen ausgespielt. Der erste Sieger sind Bridget und Hubert, Silber erreichten Kai und Jens. Die Bronzemedaille haben Martina und Jutta erreicht. Während der Turnierphase wurde bei sonnigen und warmen Wetter gegrillt. Auch nach dem Turnier haben die Lauensteiner und Schmerzker Kameraden Ihre Freundschaft intensiviert. Man tauschte sich aus und hat viele nette Gespräche gehabt.

Kinderspiele beim Sonntagskonzert

Auch in diesem Jahr haben die Kinder- und Jugendfeuerwehr Lauenstein Spiele für Kinder beim Sonntagskonzert des Heimat- und Verkehrsverein gemacht. Bei herrlichem Wetter mit viel Sonnenschein und warmen Temperaturen wurde natürlich wieder die Spritzwand und Kübelspritze rausgeholt. Außerdem hat man ein neues Wasserspiel ausprobiert. Zusätzlich zu den Wasserspielen wurden auch der „heiße Draht“, Dosenwerfen und der große „Jengaturm“ aufgebaut. Ein weiteres neues Balancespiel wurde auch gut von den Kindern angenommen.

Feuerlöschübung mit der Jugendfeuerwehr und der Einsatzabteilung

Beim Ortsdienst vor den Sommerpause haben Feuerwehrkameraden den richtigen Umgang mit einem Feuerlöscher geübt. Hier zu hat man Feuerlöscher mit Wasserinhalt benutzt. Als Brandobjekt wurde eine gasbefeuerte Feuerstelle verwendet. Hier haben auch die jungen Brandschützer teilgenommen. Die Jugendfeuerwehrleute wurden auch geschult einen Entstehungsbrand zu löschen.

Löschangriff zur Sommerpause

Beim letzten Dienst vor den Sommerferien haben die Jugendfeuerwehren Lauenstein und Hemmendorf einen Löschnangriff durchgeführt. Hierbei haben die Jugendlichen das gute Wetter ausgenutzt. Nach dem die Wettberwerbssaison erfolgreich beendet wurde, haben die Jugendliche das erlernte Wissen ins Praktische umgesetzt. Bei diesem Löschangriff haben die Kids zu erst eine Wasserversorgung zu den Pumpen aufgebaut. Anschließend wurden Schläuche zur „Brandbekämpfung“ verlegt. Insgesamt waren 3 C-Strahlrohre im Einsatz. Unterstützt wurden die Jugendlichen von Kameraden der Einsatzabteilung. Nach dem der „Brand“ gelöscht war und die Fahrzeuge wieder einsatzbereit waren, hat man sich zum Abschluss noch ein paar Getränke gegönnt. Dabei wurde das erste Halbjahr abgeschlossen und die Planungen für das zweite Halbjahr begonnen.

Wettbewerbssaison der Jugendfeuerwehr endet mit zufriedenen Ergebnissen

Die Jugendfeuerwehren Lauenstein und Hemmendorf haben die Wettbewerbssaison dieses Jahr mit guten Ergebnissen beendet. Bei den Gemeindewettbewerben in Oldendorf hat die Gemeinschaftsgruppe den 4. Platz belegt. In dieser Gruppe haben auch die jüngsten teilgenommen. Für 4 von 9 Teilnehmer waren es die ersten Jugendfeuerwehrwettbewerbe. Genauso so bei den Kreisswettbewerben einen Tag darauf. Hier hat die Gemeinschaftsgruppe Lauenstein/Hemmendorf den 47. Platz belegt. Auf Kreisebene wurde die Gruppe teilweise neu besetzt. Neben den jüngsten haben auch die ältesten die Wettbewerbe bestritten. Hier haben die jüngeren Gruppenmitglieder bei den Älteren viele Sachen gelernt. Für einige ältere Mitglieder waren es die letzten Wettbewerbe in der Jugendfeuerwehr. Diese werden Anfang des nächsten Jahres in die Einsatzabteilung übernommen.

Realübung im Brandsimulationscontainer

Mit einigen Kameraden hat die Ortsfeuerwehr Lauenstein am Brandsimulationscontainer teilgenommen. Der Brandsimulationscontainer simuliert einen Zimmerbrand. Die Kameraden mussten bei schon warmen Außentemperaturen ins heiße Feuer gehen. Dafür haben die Feuerwehrleute natürlich Ihre komplette Schutzausrüstung bestehend aus hitzebeständiger Kleidung, Feuerwehrhelm, Stiefel, Flammschutzhaube, Atemschutzmaske und den Pressluftatmer. Bevor die Kameraden in das Übungsobjekt eingestiegen sind, haben Sie eine Einweisung bekommen und viel Wasser getrunken. Denn im Realeinsatz verbraucht der menschliche Körper viel Energie und Flüssigkeit. Und dieser Realeinsatz wurde hier geübt. Die Kameraden sind über eine Treppe in den Brandraum gegangen. Da bereits die Treppe gebrannt hatte, musste diese zu erst gelöscht werden. Anschließend musste eine Gasleitung zugedreht und gelöscht werden. Danach ging es in ein Wohnzimmer, hier haben ein Sofa und ein Schrank gebrannt. Beim öffnen der Wohnzimmertür gab es eine Rauchgasexplosion, den sogenannten „Flash Over“. Während der ganzen Übung mussten die Kameraden auch immer den Rückzugsweg im Auge haben, damit man vom Feuer nicht eingeschlossen wird. Natürlich gab es immer eine Person im Leitstand der bei Gefahr hätte eingreifen können und den mit Gas betriebenen Container innerhalb von wenigen Sekunden Rauch- und Hitzefrei schalten konnte. Dies musste zum Glück nicht geschehen. Alle Teilnehmer haben das Übungsszenario gemeistert und sind heile wieder raus gekommen. Jeder Feuerwehrmann hat bei dieser Realübung seine Erfahrungen gemacht und nimmt diese für wirkliche Einsätze mit.

Funk- und Fahrübung mit Stationsaufgaben

Die Ortsfeuerwehr Lauenstein hat am 01.06.2018 an einer Funk- und Fahrübung im Gemeindegebiet Salzhemmendorf teilgenommen. Der 3. Zug der Kreisbereitschaft Ost und die Ortsfeuerwehr Salzhemmendorf haben ebenfalls an dieser Übung teilgenommen. Die teilnehmenden Gruppen haben von der simulierten Leitstelle Koordinatenpunkte per Funk mitgeteilt bekommen. Diese Koordinatenpunkte mussten anhand einer Karte gefunden werden und dann mit den Fahrzeugen angefahren werden. Nach dem die Gruppen die verschiedenen Ziele erreicht haben, mussten Sie Aufgaben abarbeiten. Zu den Stationsaufgaben gehörte beispielsweise der Aufbau einer Wasserversorgung, Anbringen einer Steckleiter, einen simulierten Heckenbusch löschen etc. Zum Abschluss gab es am Feuerwehrhaus Salzhemmendorf Würstchen und Getränke.

Pfingstzeltlager der Jugendfeuerwehr

Das traditionelle Pfingstzeltlager fand dieses jahr wieder im Naturfreundehaus Lauenstein statt. Nach dem wir und einige Kameraden der Einsatzabteilung bereits am Freitag Nachmittag die Zelte aufgebaut haben, konnten wir unser Lager aufschlagen und die Schlafplätze beziehen. Gemeinsam mit der Nachbarjugendfeuerwehr aus Hemmendorf haben wir auf die Ankunft unserer Gäste aus Schmerzke (Brandenburg) gewartet. In der Zwischenzeit haben wir im Wald viel Holz für das Lagerfeuer gesammelt. Nach der Begrüßung unserer Partnerjugendfeuerwehr haben wir den Grill angemacht. Zum Abendessen gab es Burger. Anschließend hat man es sich am Lagerfeuer gemühtlich gemacht. Hierbei haben wir die neuen Mitglieder der Schmerzker Jugendfeuerwehr kennengelernt. Am Samstag ging es nach dem Frühstück nach Bodenwerder. Hier sind wir mit der Sommerrodelbahn gefahren. Anschließend sind wir an der Weser spazieren gegangen und haben uns ein Eis gegönnt. Den Rest des Tages haben wir auf dem Zeltplatz verbracht. In dieser Freizeit haben wir das Gelände des Naturfreundehauses erkundet und haben Spiele gespielt. Am Sonntag wurde erstmal ausgeschlafen, weil wir in der Nacht geweckt wurden. Die Betreuer haben sich eine Nachtwanderung ausgedacht. Mittags fuhren wir zum Schwimmen nach Bad Pyrmont ins Wellenbad. Auch hier hatten wir riesigen Spaß. Als Stärkung gab es zum Abendessen Gyros. Die 4 Tage mit den 3 Übernachtungen gingen schnell vorüber, denn am Montag war schon die Abreise geplant. Nach dem wir uns von unseren Freunden verabschiedet haben, wurde der Zeltplatz aufgeräumt und die Zelte abgebaut. Wir freuen uns schon auf das nächste Pfingszeltlager in Schmerzke!

Besuch der FTZ

Am vergangenen Freitag haben die Jugendfeuerwehren Lauenstein und Hemmendorf die Feuerwehrtechnische Zentrale (FTZ) des Landkreises Hameln-Pyrmont besichtigt. Beim Rundgang haben die Jugendlichen zu erst die Pumpenwerkstatt kennengelernt, in der viele verschiedene Tragkraftspritzen zu sehen waren. Anschließend hat man sich in der Fahrzeughalle einige Fahrzeuge angeschaut. In der FZT sind viele Sonderfahrzeuge untergebracht, welche die Jugendlichen nicht oft zu sehen bekommen. Deswegen war der ELW 2, das Versorgungsfahrzeug der Verpflegungseinheit, die Kradmelder (Motoräder), ein Lichtmastanhänger sowie der Tankwagen, ganz besondere Fahzeuge. Danach hat man sich ein Boot und das Lager angeschaut. Ein kurzer Blick in die Atemschutzübungsstrecke war natürlich auch sehr spannend. Die letzte Station beim Rundgang war die Schlauchpflege. Der Besuch in der FTZ war für die Jugendlichen nicht nur wegen der vielen Fahrzeuge eine spannende Sache. Für die älteren Mitglieder der Jugendfeuerwehr war es wichtig einige Räumlichkeiten der FTZ kennenzulernen, weil Sie in ein paar Jahren an diesem Standort die ersten technischen Lehrgänge Ihrer Feuerwehrkarriere durchführen werden. Die Jugendlichen bedankten sich beim Leiter der FTZ für den ausführlichen und informativen Rundgang mit einem kleinen Präsent.