Einsätze 2019

Wohnhausbrand im Burgweg

Am Mittwochabend den 04.09.2019 um 18:39 Uhr wurden die Feuerwehren Lauenstein und Salzhemmendorf zu einem gemeldeten Wohnungsbrand in den Burgweg in Lauenstein alarmiert. Der stellvertretende Gemeindebrandmeister Dirk Habenicht, der als einer der Ersten am Einsatzort ankam und die Einsatzleitung übernahm, erkannte schnell, dass weitere Kräfte erforderlich waren. Obwohl die Feuerwehr durch einen kurzen Anfahrtsweg sehr schnell vor Ort war, stand das Wohnhaus bereits im Vollbrand. Somit wurde aus einem gemeldeten Wohnungsbrand ein Wohnhausbrand. Sofort wurden der 1. und 2. Nachalarm ausgelöst. Feuerwehren aus Wallensen, Hemmendorf, Oldendorf sowie eine Drehleiter und ein Tanklöschfahrzeug der Hauptberuflichen Wachbereitschaft aus Hameln, ein Fachberater vom THW und drei Rettungswagen des Deutschen Roten Kreuz sowie der Brandabschnittsleiter-Ost steuerten den Brandort an. Es wurden mehrere Wasserentnahmestellen hergerichtet und eine lange Wegstrecke bis zum Mühlenbach gelegt. Eine weitere lange Wegstrecke wurde vom OKAL-Werksgelände über die Wallstraße zur Einsatzstelle verlegt. Zwei Trupps unter Atemschutz starteten den Erstangriff und gingen in das Gebäude, als diese jedoch mehrere Explosionen im Haus hörten, und eine Rauchgasdurchzündung bevor stand, wurde umgehend der Rückzug angeordnet. Später stellte sich heraus das es eine Kiste mit Feuerwerkskörpern war, die sich entzündet hatte. Es stellte sich im weiteren Verlauf heraus das der Mann Jäger ist und im Haus sich Schusswaffen und Munition befinden was für die Einsatzkräfte eine enorme Gefahr darstellte und somit nur noch ein Löschangriff von außen erfolgen konnte. Da durch die starke Rauchentwicklung überwiegend nur Trupps unter Atemschutz zur Brandbekämpfung eingesetzt werden konnten, wurde der in Kirchohsen, auf der Feuerwehrtechnischen Zentrale stationierte Atemschutz-Gerätewagen alarmiert die im laufe des Abends und in der Nacht insgesamt 52 Atemschutzflaschen ausgetauscht haben. Zusätzlich wurden noch die Ortsfeuerwehren Benstorf und Osterwald nach Lauenstein gerufen, um genügend Atemschutzgeräteträger an der Einsatzstelle zu haben. Auch die Ortsfeuerwehr Harderode wurden zu Absperrmaßnahmen alarmiert. Die Absperrung wurde im Bereich Haus Harderode in Fahrtrichtung Lauenstein errichtet. Nach etwa einer Stunde wurden in diesem Bereich durch die Straßenmeisterei Absperrbarken aufgestellt, sodass die Harderoder Kameraden ihren Einsatz beenden konnten (siehe gemeindefeuerwehr-coppenbruegge). Im Feuerwehrhaus Lauenstein wurden Bänke und Tische aufgebaut, damit die Einsatzkräfte sich für einen kurzen Augenblick ausruhen konnten. Am Abend wurde dann noch der Versorgungszug der Kreisfeuerwehr Hameln-Pyrmont alarmiert, die mit warm und Kaltgetränken die Einsatzkräfte versorgten. Zuvor hatte bereits die Lauensteiner Bevölkerung mobilgemacht und viele kamen mit Kaffe, Tee, Wasser und Süßigkeiten an die Einsatzstelle. Vielen Dank dafür!!! Da es zwischenzeitlich angefangen hat zu regnen und viele Einsatzkräfte durchnässt waren, war diese Aktion der Lauensteiner für viele eine Aufmunterung! Im weiteren Verlauf des Einsatzes kam heraus das der Bewohner des Hauses, der mittlerweile mit verdacht auf eine Rauchgasvergiftung vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht wurde, noch einen Hund besaß. Leider wurde der Hund nicht gefunden und gilt daher weiter als vermisst. Aller Wahrscheinlichkeit nach muss man aber leider davon ausgehen, dass, das Tier bei dem Brand ums Leben gekommen ist. Gegen 21:00 Uhr war das Feuer unter Kontrolle und gegen 0:00 Uhr konnten die meisten der 120 Feuerwehrkräfte die Einsatzstelle verlassen. Die Ortsfeuerwehr Lauenstein verblieb an der Einsatzstelle und stellte bis 07:00 Uhr am nächsten Morgen eine Brandwache. Danach wurden sie von den Salzhemmendorfer Kameraden abgelöst. Auch ein Rettungswagen des Roten Kreuz aus Marienau war für die Dauer des Einsatzes zum Schutz der Feuerwehrleute vor Ort. In der Nacht und auch am Vormittag noch mussten immer wieder kleinere Glutnester abgelöscht werden. Gegen 13:30 Uhr konnte die Einsatzstelle an die Polizei übergeben und der Einsatz für die Feuerwehr beendet werden. Die Polizei hat die Brandermittlung aufgenommen. Es entstand ein Sachschaden von über 200.000 Euro.

Ölspur auf der L425 Richtung Haus Harderode

Die Ortsfeuerwehren Lauenstein und Salzhemmendorf wurden am Dienstag den 27.08.2019 zu einer Ölspur auf die L425 von Lauenstein Richtung Haus Harderode alarmiert. Nach einer Erkundung konnte eine unbekannte Flüssigkeit in zwei Kurvenbereichen festgestellt werden. Durch die Flüssigkeit war die Fahrbahn teilweise rutschig. Es handelte sich um kein Öl, Diesel oder Benzin. Die Ortsfeuerwehr Lauenstein sicherte den Verkehr und wartete auf die dazu geholte Straßenmeisterei. Zwischenzeitlich konnte die FFw Salzhemmendorf abrücken, da kein weiteres Eingreifen ins Einsatzgeschehen notwendig war. Die unbekannte Flüssigkeit verdunstete nach einiger Zeit. Nach Rücksprache mit der Straßenmeisterei musste die Feuerwehr nicht weiter tätig werden. Nach ca. einer Stunde konnte die Straße wieder ohne Probleme frei gegeben werden und die Lauensteiner einrücken.

Heimwarnmelder sorgt für Feuerwehreinsatz

Die Ortsfeuerwehrwehren Lauenstein und Salzhemmendorf und ein RTW aus Hemmendorf wurden am Mittwoch den 31.07.2019 um 11:29 Uhr zu einem ausgelöstem Heimwarnmelder in die Salzhemmendorfer Starße alarmiert. Nach einer Erkundung und Befragung der Anwohner hat Einsatzleiter Hubert Brock festgestellt das es sich um einen Fehlalarm handelt. Dadurch konnte schnell Entwarnung gegeben werden. Der Heimwarnmelder in der Küche löste während des Kochvorganges vom Mittagessen aus. Die Feuerwehrleute konnten anschließend wieder zu Ihren Arbeitsstellen zurückkehren.

Feuerwehr zur Tierrettung zum ehemaligen NP-Markt alarmiert

Die Ortsfeuerwehr Lauenstein wurde am Freitag Abend den 26.07.2019 um 23:00 Uhr zu einer Tierrettung zum ehemaligen NP-Markt alarmiert. Am Einsatzort angekommen hat man sich mit einer Anwohnerin, die den Notruf abgesetzt hatte, und der Polizei unterhalten. Die Ausgangslage war das sich eine Katze im leerstehenden Gebäude aufhielt. Die Besitzerin der Katze konnte nicht ausfindig gemacht werden. Da das Gebäude einen neuen Pächter bekommt und momentan Umbaumaßnahmen stattfinden, ist der ehemalige NP-Markt umzäunt. Da die Katze keine Anzeichen auf eine Erkrankung oder ähnlichem hatte und die Besitzerin nicht ausfindig gemacht werden konnte, entschloss man sich in Absprache mit der Polizei keine Tätigkeit durchzuführen. Es war keine Gefahr im Verzug und ein Tierleben war auch nicht gefährdet. Somit musste die Feuerwehr nicht tätig werden. Die Einsatzstelle wurde der Polizei übergeben und die Feuerwehrleute konnte wieder nach Hause in Bett gehen.

Ölspur wurde durch Polizei entdeckt

Nach einem Starkregenereignis ist am 12.07.2019 gegen 18:12 Uhr die Ortsfeuerwehr Lauenstein zu einer Ölspur auf die Ithstraße alarmiert worden. Ein Streifenwagen der Polizei hat diese zuvor entdeckt und daraufhin die Leitstelle informiert. Allerdings musste die Einsatzstelle erst einmal gefunden werden. Zunächst wurde die Hemmendorfer Straße als Einsatzstelle angenommen. Per Funk wurde Rücksprache mit der Polizei gehalten und man hat die Einsatzstelle an der Ihstraße gefunden. Auf einer Länge von ca. 50 Metern musste ein Ölfilm, der drohte in die Kanalisation zu fließen, unschädlich gemacht werden. Einsatzleiter Hubert Brock ließ mit Bindemittel einen Damm vor einem Gully errichten und den auf der Straße befindliche Ölfilm mit Ölbinder abstreuen. Während der Abstreuarbeiten wurden die Feuerwehrleute von einem weiteren sintflutartigen Regenschauer überrascht.  

Entstehungsbrand an einem Komposthaufen

Am Pfingstmontag den 10.06.2019 wurden die Ortsfeuerwehren Lauenstein und Salzhemmendorf um 17:22 Uhr zu einem Entstehungsbrand an einem Komposthaufen alarmiert. An der Einsatzstelle „Am Knickbrink“ in Lauenstein angekommen, verschafften sich die Feuerwehrleute zunächst einen Überblick. Der Eigentümer konnte die Flammen an einem Komposthaufen zunächst mit einem Gartenschlauch eindämmen. Die Ortsfeuerwehr Lauenstein half Ihm schnell mit einer Kübelspritze. Während dessen bauten die Lauensteiner und Salzhemmendorfer Feuerwehrleute zwei unabhängige Leitungen von Ihren Löschfahrzeugen Richtung Brandobjekt auf. Anschließend wurde der Kompostbrand mit 2 C-Strahlrohren bekämpft. Da ein Schwelbrand im Kompost vermutet wurde, haben weitere Kameraden den Kompost mit Haken und Schaufeln auseinandergezogen, um alle Brandnester zu löschen. Hierfür wurden ca. 1200l Wasser verbraucht. Der Eigentümer hat den Feuerwehrleuten Wasser zur Erfrischung angeboten. Bei dem warmen und schwülen Wetter haben viele Leute davon gebrauch gemacht. Vielen Dank dafür! Nach dem sicher gegangen worden ist, das alle Brandnester gelöscht waren, fuhren die Kameraden um ca. 18:20 Uhr zu Ihren Standorten zurück. Zur Brandursache kann nichts genaues gesagt werden, vermutlich eine Selbstentzündung.

Tragehilfe in Salzhemmendorf

Die Freiwilligen Feuerwehren Hemmendorf und Lauenstein haben vom 20.05. – 24.05.2019 das Aufgabengebiet der Stützpunktfeuerwehr Salzhemmendorf mit übernommen. Zu dieser Zeit war das Löschgruppenfahrzeug der Salzhemmendorfer in der Werkstatt und hatte eine größere Reparatur. Gleich am ersten Abend, den 20.05.2019 um 20:46 Uhr wurden die drei Ortsfeuerwehren zu einer Tragehilfe nach Salzhemmendorf alarmiert. Die Salzhemmendorfer konnten den Einsatz ohne zusätzliche Unterstützung abarbeiten. Somit blieben die Feuerwehren Lauenstein und Hemmendorf am Standort.

Angenommener Dachstuhlbrand bestätigt sich zum Glück nicht

Der Stützpunkt Salzhemmendorf, darunter die Ortsfeuerwehren Salzhemmendorf, Lauenstein und Hemmendorf, wurden am Mittwoch den 01.05.2019 um 23:34 Uhr zu einem Dachstuhlbrand nach Hemmendorf alarmiert. Zusätzlich machten sich die Drehleiter und ein Tanklöschfahrzeug aus Hameln und ein weiteres Tanklöschfahrzeug der Ortsfeuerwehr Oldendorf zu auf den Weg nach Hemmendorf. Nach einer ersten Erkundung am Einsatzort konnten die Tanklöschfahrzeuge und die Drehleiter Ihre Anfahrt abbrechen. Durch die Witterung wurde Rauch aus einem Kamin in die Wohnung gedrückt. So das der Verdacht eines Dachstuhlbrandes bestand. Die Ortsfeuerwehren Salzhemmendorf und Lauenstein konnten dadurch die Einsatzstelle zeitnah verlassen. Während die FF Hemmendorf die Einsatzstelle mit einer Wärmebildkamera kontrollierte.

PKW Brand auf der L425 Richtung Hemmendorf

Mit dem Alarmstichwort „Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person, Fahrzeug brennt“ wurden am Morgen des 26.04.2019 um 5:55 Uhr die Feuerwehren Lauenstein und Salzhemmendorf auf die L425 zwischen Hemmendorf und Lauenstein alarmiert. Vorort stellte sich heraus das ein PKW frontal gegen einen Baum geprallt ist und das Fahrzeug bereits im Vollbrand stand. Glücklicherweise konnte die allein im Fahrzeug befindliche Person noch aus eigener kraft das Wrack verlassen und wurde im Rettungswagen der Hemmendorfer Wache medizinisch behandelt und anschließend in Begleitung des Notarztes ins Krankenhaus gefahren. Die Rettungsgasse zum Einsatzort war gut aufgestellt, so dass die Einsatzkräfte die Einsatzstelle schnell erreichen konnten. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr löschten den Fahrzeugbrand und machten ausgelaufene Betriebsstoffe unschädlich. Die Ortsfeuerwehr Lauenstein und der KdoW der Orstfeuerwehr Salzhemmendorf verblieben noch an der Einsatzstelle, bis das verunfallte Fahrzeug von einem Abschleppunternehmen geborgen wurde. Zusätzlich wurde die Straße durch eine Fachfirma gereinigt.  Die L425 blieb während des Einsatzes vom Friedhof Lauenstein bis Ortseingang Hemmendorf gesperrt.

Vordach durch Sturm abgerissen

Am Abend des 09.03.2019 um 19:41 Uhr wurde die Ortsfeuerwehr Lauenstein zu einem Sturmschaden in den Dahlienweg alarmiert. Ein etwas größeres Vordach einer Garage ist durch den Sturm  abgerissen worden und stürzte zu Boden, dabei blockierte es auch den Gehweg. Verletzt wurde niemand. Feuerwehrleute trugen das schwere Dach in den Vorgarten des Geschädigten und beseitigten anschließend noch Trümmerteile, die auf der Straße lagen. Kurz darauf konnte Einsatzleiter Jens Brock die Einsatzstelle dem Eigentümer übergeben und den Befehl zum Abrücken geben. Während des Einsatzes war der obere Teil des Dahlienweges gesperrt.

Ast droht auf ein Haus zu stürzen

Am Mittag des 04.03.2019 wurde die Ortsfeuerwehr Lauenstein zu einer Baumbeseitigung in den Knickbrink in Lauenstein alarmiert. Ein großer Ast brach von einem Baum ab und drohte auf ein Hausdach zu stürzen. Dieser Ast wurde wahrscheinlich auf Grund der stürmischen Winde der vergangenen Tage in Mitleidenschaft gezogen und war daher eine leichte Beute für eine weitere Windböe. Glücklicherweise verfing sich der Ast jedoch in einen anderen Baum, der ihn von dem Sturz auf das Wohnhaus abhielt. Da das Sturmtief „Bennet“ mächtig Wind machte, war es zu gefährlich Kameraden in die nähe der Bäume zu schicken, auch der Einsatz einer Drehleiter war aufgrund der engen Platzverhältnisse nicht möglich. Einsatzleiter Hubert Brock und der stellvertretende Gemeindebrandmeister Dirk Habenicht kontaktierten kurzerhand das Forstunternehmen Mietke aus Salzhemmendorf, die auch kurze zeit später an der Einsatzstelle eintrafen. Mit dem Greifer seiner Forstmaschine zog Ernst-August Mietke den großen Ast zu Boden. Die Lauensteiner Kameraden sägten anschließend noch den Ast klein und übergaben die Einsatzstelle an den Hauseigentümer.

Kleiner Flächenbrand am Ithturm

Die Feuerwehren Lauenstein und Salzhemmendorf wurden am Mittwoch 27.02.2019 um 13:54 Uhr zu einem Flächenbrand an den Ithturm alarmiert. Zwei Wanderer, die zufällig an dem Turm vorbei kamen, entdeckten das Feuer und wählten sofort den Notruf 112.
Die Lauensteiner Kameraden fuhren die Einsatzstelle mit ihrem wasserführenden Fahrzeug an und löschten die ca.10m² große Brandfläche, dabei wurden auch ein Sack mit Grillkohle, Spiritus und ein Grill gefunden.
Aufgrund der engen Waldwege blieb die Ortsfeuerwehr Salzhemmendorf unterhalb des Ithturmes in Bereitstellung. Gegen 14:40 Uhr konnten die Einsatzkräfte wieder zu ihren Standorten zurückkehren.

Gestürzter Kletterer

Am Montag den 25.02.2019 um 13:42 Uhr wurden auf Anforderung des Rettungsdienstes die Feuerwehr Lauenstein und die Höhenretter aus Oldendorf zu den sogenannten „Philips-Klippen“ nahe Lauenstein alarmiert.
Zwei junge Männer aus Pennsylvania (USA), die für 12 Monate als Austauschstudenten in Hildesheim leben, wollten an den Felsen klettern,bevor es aber dazu kam, stolperte einer der beiden Männer unterhalb des Felsens und fiel mit dem Rücken auf einen spitzen Stein. Da der Notarzt aus Bad Pyrmont Verletzungen an der Wirbelsäule nicht ausschließen konnte, musste der Patient so schonend wie möglich aus dem Steilhang zum Rettungswagen transportiert werden. Mit vereinten Kräften gelang es den Kameraden aus Oldendorf und Lauenstein den Verletzten mit einer Schleifkorbtrage den steilen Abhang hinunter und in den Rettungswagen zu tragen. Da sich der Einsatzort im Gelände befand wurde zusätzlich ein Rettungswagen mit geländefähigem Fahrwerk alarmiert.
Der junge Mann wurde in Begleitung des Notarztes zur weiteren Behandlung in eine Hildesheimer-Klinik gefahren.
Gegen 15:30 Uhr konnte die Einsatzkräfte einrücken.

Tragehilfe für den Rettungsdienst

Die Ortsfeuerwehr Lauenstein wurde am 01.02.2019 um 21:30 Uhr zu einer Tragehilfe in die Ostlandstraße alarmiert. Zuvor hatten die Freiwilligen Feuerwehrleute den jährlichen UVV und Atemschutz Dienst gehabt. Anschließend haben einige Kameradinnen und Kameraden Mettbrötchen auf Ihre Beförderungen und Ehrungen ausgegeben. Deswegen waren viele Feuerwehrleute bei der Alarmierung im Feuerwehrhaus und konnten sehr früh ausrücken. Am Einsatzort angekommen, haben die Freiwilligen Helfer den Rettungsdienst aus Hemmendorf unterstützt. Eine Person musste über einen engen Treppenraum in den Rettungswagen getragen werden. Mit viel Muskelkraft hat man die Aufgabe gemeistert. Anschließend wurde die Person in ein Krankenhaus gebracht und die Ortsfeuerwehr Lauenstein konnte um 22:00 Uhr einrücken.

Alarm für den Messwagen Lauenstein

Nachdem ein Autofahrer am Dienstag den 22.01.2019 in der Ortschaft Neersen (Bad Pyrmont) die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren hatte und in dessen folge er eine Böschung hinabrollte und dabei einen Propangastank aus der Verankerung riss und samt diesem vor einem Wohnhaus zum Stehen kam, wurde eine enorme Anzahl an Einsatzkräften von Feuerwehr, DRK und Polizei alarmiert. Das war einer der größten Einsatze in der Vergangenheit des Landkreises Hameln-Pyrmont. Insgesamt waren ca. 250 Einsatzkräfte aus verschiedenen Organisationen an dem Einsatz beteiligt.
Um 16:12Uhr wurde auch der Messwagen aus Lauenstein, der zu dem Messzug des Landkreis Hameln-Pyrmont gehört alarmiert. Die Lauensteiner Kameraden Jörg Wöhler, Lucas Ulbrich, Bernd Hoffmann und Kai Wendtland machten sich auf den Weg nach Neersen, um bei eisigen Temperaturen die Kameraden der anderen Messtrupps die vorort waren bei den Schadstoffmessungen zu unterstützen.
Als kein Gas mehr Messbar war,konnte der Messzug, darunter auch die vier Lauensteiner Kameraden ihren Einsatz beenden und zum Heimatstandort zurückkehren.
Nachdem die Nacharbeiten im Feuerwehrhaus Lauenstein erledigt waren konnten die Kameraden gegen 20:13Uhr den Einsatz abschließen und zuhause unter die heiße Dusche springen.

PKW im Graben

Die Freiwillige Feuerwehr Lauenstein wurde am 09.01.2019 um 06:46 Uhr zu einem Verkehrsunfall mit ausgelaufenen Betriebsmitteln alarmiert. An der Einsatzstelle in der Ithstraße angekommen hat man sich erstmal ein Bild der Lage gemacht. Parallel wurde der Verkehr um den Unfallstellenbereich geleitet. Ersthelfer haben den Fahrer des PKW´s bereits betreut und Ihm aus dem Unfallwagen geholfen. Nach eintreffen des RTW´s, aus der Hemmendorfer Wache, haben sich die Rettungssanitäter weiter um den Fahrer gekümmert. Es konnten zum Glück keine schlimmen Verletzungen festgestellt werden. Die Polizei hat die Unfallursachenermittlung aufgenommen. Nach dem der PKW mit einem Abschleppdienst aus dem Graben geholt wurde, haben die Feuerwehrleute kontrolliert ob ausgelaufene Betriebsmittel im Erdreich versickert sind. Das konnte allerdings nicht festgestellt werden. Daher konnten die Freiwilligen Feuerwehrleute um 08:22 Uhr wieder einrücken und Ihre Tätigkeit auf Ihren Arbeitsstellen antreten.