Technischer Defekt am Fahrzeug verursacht Ölfleck auf Straße

Die Ortsfeuerwehr Lauenstein wurde am 09.04.2026 zu auslaufenden Betriebsmitteln alarmiert. Einem Fahrzeughalter ist ein defekt an seinem Fahrzeug aufgefallen. Dieses hat Motoröl verloren. Der ehrliche Fahrzeughalter hat daraufhin die Leitstelle informiert. Parallel hat er Sägespäne unter sein Fahrzeug gestreut, so dass das Öl gebunden wurde. Die Lauensteiner Feuerwehrleute nahmen die Sägespäne auf und haben den Ölfleck mit einer Bakterienmischung und Ölbindemittel entfernt.

Zwei Einsätze an einem Tag

Zweimal mussten die Einsatzkräfte der Feuerwehr Lauenstein am 30.03.2026 zu einer Ölspur ausrücken. Gegen 16:38 Uhr wurden die Ehrenamtlichen in die Ithstraße alarmiert, wo im Bereich eines Parkplatzes der Asphalt auf rund 20 Metern Länge mit ausgelaufenen Dieselkraftstoff, durch ein bisher unbekanntes Fahrzeug, verunreinigt wurde. Mit einer Bakterienmischung konnten die Feuerwehrleute den umweltgefährdenden Kraftstoff beseitigen. Zeitgleich musste ein Teil der Mannschaft auch in der Ringstraße eine weitere Ölspur unschädlich machen. Nachdem die Ehrenamtlichen den Einsatz beendet und wieder eingerückt waren, wurden die Feuerwehrleute gegen 17:55 Uhr erneut zu einer Ölspur alarmiert. Diesmal bekamen die Lauensteiner Unterstützung von der ebenfalls alarmierten Ortsfeuerwehr Hemmendorf. Im Schwalenkamp und Dahlienweg galt es ebenfalls ausgelaufenen Dieselkraftstoff zu beseitigen.

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Tragehilfe nach Sturz

Am Donnerstagabend, den 29.01.2026, wurde die Feuerwehr Lauenstein zur Unterstützung des Rettungsdienstes alarmiert. Aufgrund der extremen Straßenglätte benötigten die Rettungssanitäter und Notarzt Unterstützung beim Transport einer gestürzten Person. Gemeinsam mit den Lauensteiner Feuerwehrleuten gelang es schließlich die verletzte Patientin sicher und schonend in den bereitstehenden Rettungswagen zu tragen.

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Brandeinsatz am ersten Weihnachtstag

Am frühen Morgen des ersten Weihnachtstages wurden die Einsatzkräfte der Feuerwehren Lauenstein und Salzhemmendorf gegen 04:30 Uhr zu einem Kellerbrand in Lauenstein alarmiert. Der Sohn, welcher sich zu Besuch bei seinen Eltern befand, nahm noch vor dem auslösen der im Wohnhaus befindlichen Rauchmelder, Brandgeruch war. Er schaute nach dem Rechten und stellte fest, dass im Heizungskeller ein Brand ausgebrochen war. Sofort brachte er sich und seine Eltern in Sicherheit und wählte den Notruf 112. Nachbarn kümmerten sich um die Familie und boten ihnen bei eisigen Temperaturen Schutz im Warmen. Neben den beiden Feuerwehren machten sich auch das Tanklöschfahrzeug aus Oldendorf, sowie Polizei und Rettungsdienst auf den Weg nach Lauenstein. Die Feuerwehren Benstorf, Ockensen, Levedagsen und eine Komponente des ABC-Zuges fuhren die Einsatzstelle ebenfalls an und stellten die Einsatzstellenhygiene für die eingesetzten Atemschutzgeräteträger. Die sich auf Anfahrt befindliche Drehleiter aus Hameln wurde nicht benötigt und konnte ihren Einsatz abbrechen. Feuerwehrleute richteten eine Wasserentnahmestelle her und sperrten die Salzhemmendorfer Straße für den Verkehr. Ein Trupp rüstete sich mit Atemschutz aus und konnte, den Brand, welcher sich im Bereich der Ölheizung befand, mit Wasser aus einem C-Schlauch löschen. Anschließend wurde ein Hochleistungslüfter in Stellung gebracht, womit die Brandgase aus dem Keller, ins Freie gedrückt wurden. Eine Herausforderung für die Einsatzkräfte waren die eisigen Temperaturen. Bei minus 7° Grad gefror das austretende Löschwasser auf der Straße, was zu einer gefährlichen Glätte an der Einsatzstelle führte. Ein Mitarbeiter des Bauhofes rückte schließlich mit Streusalz an, um die Rutschgefahr für die Einsatzkräfte zu minimieren. Auch beim zurückbauen der Einsatzstelle machten die gefrorenen Schläuche den Ehrenamtlichen zu schaffen. Nach rund eineinhalbstunden konnten die über 52 Feuerwehrleute den Einsatz beenden und wieder zu ihren Familien zurückkehren. 

Bericht Gemeindefeuerwehr Salzhemmendorf Einsatz-Detail | Retten, Löschen, Bergen, Schützen

ECall löst Feuerwehreinsatz aus

Am frühen Montagabend, den 29.09.2025, hat das „Notfall SOS“ System eines iPhone für ein Großaufgebot an Rettungskräften gesorgt. Kurz nach 18 Uhr wurde der Notruf, welcher in diesem Fall die Landstraße 455 zwischen Spiegelberg und der Bundesstraße 1 betraf, an die KRL Weserbergland – Leitstelle Hameln gesendet. Da kein Sprechkontakt zwischen der Leitstelle und der vermeidlich verunglückten Person hergestellt werden konnte, musste der Leitstellendisponent das schlimmste Szenario in Betracht ziehen und brachte die Rettungskette, unter Annahme eines Verkehrsunfalls mit eingeklemmter Person, in Gang. Feuerwehren aus Lauenstein, Salzhemmendorf und Oldendorf wurden alarmiert, Rettungswagen, Notarzt und Polizei steuerten ebenfalls den Ort an, von dem das iPhone den automatischen Notruf abgesetzt hat. Trotz intensiver Suche konnte weder ein Unfall festgestellt noch das Handy gefunden werden. So wurde der Einsatz nach kurzer Zeit abgebrochen. (Bericht Gemeindefeuerwehr Salzhemmendorf) Einsatz-Detail | Retten, Löschen, Bergen, Schützen

Unterstützung zur Türöffnung in Salzhemmendorf

Die Ortsfeuerwehr Lauenstein wurde am 22.09.2025 zur Unterstützung nach Salzhemmendorf alarmiert. Ein Pflegedienst hatte keinen Kontakt zum Bewohner und wählte deshalb den Notruf. Vor Ort haben die Feuerwehrleute mit speziellem Werkzeug versucht eine Eingangstür zu öffnen. Allerdings war die Tür so stabil gebaut das man die Tür mit den vorhandenen Mitteln nicht öffnen konnte. Alternativ wurde eine Glasscheibe eingeschlagen, um in die Wohnung zu gelangen.

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Technische Probleme in der KRL sorgen für Gemeindealarm

Aufgrund technischer Probleme wurde die Ortsfeuerwehr Lauenstein am 18.09.2025 zu einem medizinischen Notfall im Ortsgebiet alarmiert. Ein Rettungswagen konnte nicht alarmiert werden, so dass zunächst die Freiwilligen Feuerwehrleute zur Erstversorgung eingesetzt werden sollten. Während der Anfahrt hat man im Sprechfunkverkehr mitbekommen das noch viele weitere Feuerwehren zu der Einsatzstelle alarmiert wurden. Die Gemeindebrandmeister haben daraufhin alle Feuerwehren am Standort verweilen lassen. Ausschließlich die Feuerwehr Lauenstein und der Gemeindebrandmeister eilten zur Einsatzstelle und betreuten die Person, zwischenzeitlich konnte auch ein Rettungswagen zur Einsatzstelle alarmiert werden. Nach dessen Eintreffen wurden die Rettungssanitäter in die Lage eingewiesen und kümmerten um sich den Patienten. Zwischenzeitlich hat man herausgefunden das fälschlicherweise ein Gemeinde Alarm für alle Einsatzkräfte ausgelöst worden ist. Nach dem die Lage im Griff war konnten alle Kräfte wieder Ihrer Arbeit und anderen Tätigkeiten nachgehen.

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Einsatzabbruch bei Alarmfahrt

Die Ortsfeuerwehr Lauenstein wurde am 12.09.2025 zu einer Türöffnung im Ortsgebiet alarmiert. Noch während der Anfahrt konnte per Funk eine Entwarnung gegeben werden. Die Polizei konnte sich bereits selbstständig Zugang zur Wohnung verschaffen, so dass kein weiteres handeln der freiwilligen Feuerwehrleute nötig war.

Papierbrand am Bushäuschen

Die Ortsfeuerwehr Lauenstein wurde abends am 28.07.2025 zu einem Kleinbrand in den Flecken alarmiert. Hier brannten mehrere gelagerte Zeitungen aus Papier aus unerklärlicherweise. Anwohner und auf denn Weg zum Feuerwehrhaus befindliche Feuerwehrleute konnten den Entstehungsbrand schnell mit Eimer und Gießkannen voller Wasser löschen. Die Nachgerückten Feuerwehrleute haben die Papierhaufen nochmals kontrolliert. Im Anschluss wurde die Einsatzstelle der Polizei übergeben.