Fensteröffnung in Salzhemmendorf
Am 11.10.2026 wurde die Ortsfeuerwehr Lauenstein gemeinsam mit den Salzhemmendorfer Kameradinnen und Kameraden und dem Rettungsdienst zu einer Türöffnung nach Salzhemmendorf alarmiert. Schnell konnte sich Zugang über ein geöffnetes Fenster geschaffen werden. Die Eingangstür wurde dann von innen geöffnet und dem Rettungsdienst der Zutritt zur Wohnung ermöglicht werden.
Unfall in Kurvenbereich vom Ith
Am 28.09.2026 ist es erneut auf dem Lauensteiner Pass zwischen Lauenstein und Haus Harderode zu einem Verkehrsunfall gekommen. Diesmal kollidierten ein Lkw und ein Pkw genau an der Stelle, wo bereits eine Woche zuvor zwei Pkw seitlich ineinander fuhren. Der Golf, welcher aus Richtung Lauenstein die L425 in Fahrtrichtung Haus Harderode befuhr, stieß im Kurvenbereich seitlich mit einem entgegenkommenden 40-Tonner zusammen. Erst traf der Golf das Hinterrad der Zugmaschine, anschließend versetzte der Auflieger dem Golf noch einen heftigen Schlag, so dass dieser sich um 180 Grad gedreht und in den Grünstreifen geschleudert wurde, wo er gegen einen Streukasten prallte, bevor das Fahrzeug zum stehen kam. Ersthelfer kümmerten sich bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes um die verletzte Autofahrerin. Der Lkw Fahrer blieb glücklicherweise körperlich unverletzt. Die alarmierten Feuerwehren Lauenstein und Salzhemmendorf sperrten die Landstraße, stellten den Brandschutz sicher und beseitigten ausgelaufene Betriebsstoffe. Nach der Unfallaufnahme konnte der Lkw trotz seiner Beschädigungen, noch im Schritttempo bis zum Parkplatz des Naturerlebnisbades gefahren werden damit die Vollsperrung der Straße nach rund einer Stunde wieder aufgehoben werden konnte.
Küchenbrand in Salzhemmendorf
Mit dem Alarmstichwort „Brand 2 Menschenleben in Gefahr“ wurden zahlreiche Feuerwehren am frühen Montagnachmittag, den 21.09.2026 zu einem Küchenbrand in einem Mehrfamilienhaus nach Salzhemmendorf alarmiert. Neben der Feuerwehr Salzhemmendorf fuhren auch Einsatzkräfte aus Oldendorf, Hemmendorf und Lauenstein sowie zwei Rettungswagen des Deutschen Roten Kreuz aus Hemmendorf die Einsatzstelle an. Die Feuerwehren Benstorf, Ockensen und Levedagsen, welche die Hygienekomponente stellen, machten sich ebenfalls auf den Weg nach Salzhemmendorf. Ein Bewohner eines Mehrfamilienhauses hatte sich sein Mittagessen zubereiten wollen, wobei er unteranderem auch Speiseöl in einer Pfanne erhitzte. Für einen kurzen Augenblick trat der Mann vor seine Wohnung, woraufhin die Wohnungstür ins Schloss viel und der Herr ausgesperrt wurde. In der Zeit, wo der Mieter überlegte, wie er wieder in die verschlossene Wohnung gelangen könnte, erhitzte sich das Öl auf den angeschalteten Herd so stark, das dieses Feuer fing. Dieses konnte der Mann durch das Küchenfenster beobachten, woraufhin er es schaffte, die sehr wuchtige Wohnungstür, noch bevor die Feuerwehr eintraf, einzutreten und die Pfanne mit dem brennenden Öl vom Herd zu nehmen. Vor Ort öffneten die Feuerwehrleute die Fenster, um den Brandgeruch aus der Wohnung zu bekommen. Mit einer Wärmebildkamera wurden die Küchenschränke und die Dunstabzugshaube, die durch das Feuer bereits dunkel angelaufen waren, kontrolliert. Auch der Mieter wurde vorsichtshalber vom Rettungsdienst untersucht, blieb aber glücklicherweise unverletzt. Am Ende konnte bereits nach kurzer Zeit Entwarnung gegeben und der Einsatz beendet werden. Ein großes Lob bekam der Mann dennoch von der Feuerwehr, da er in einer Ausnahmesituation genau das richtige getan hat. Er nahm die Pfanne vom Herd und erstickte die Flammen mit einem Tuch und versuchte nicht, das brennende Öl mit Wasser zu löschen, welches eine Fettexplosion ausgelöst hätte.
Bericht Gemeindefeuerwehr Salzhemmendorf Einsatz-Detail | Retten, Löschen, Bergen, Schützen
Am Sonntagvormittag, den 20.09.2026 stießen zwei Pkw auf der L425 zwischen Lauenstein und Haus Harderode frontal ineinander und forderte vier verletzte Person. Während die Unfallopfer vom Rettungsdienst medizinisch versorgt wurden, sicherten die Einsatzkräfte der Feuerwehr Lauenstein, die neben dem Rettungsdienst und der Polizei ebenfalls alarmiert wurden, die Unfallstelle ab. Neben der Sicherstellung des Brandschutzes sperrten die Feuerwehrleute die Straße für den Verkehr. Nach der Unfallaufnahme durch die Polizei unterstützten die Ehrenamtlichen noch den Abschleppdienst bei der Verladung der beiden nicht mehr fahrbereiten Fahrzeuge. Nach rund einer Stunde konnte die Straßensperrung wieder aufgehoben und der Einsatz für die Lauensteiner Feuerwehr beendet werden.
Bericht Gemeindefeuerwehr Salzhemmendorf Einsatz-Detail | Retten, Löschen, Bergen, Schützen
Bauarbeiten verursachen vermutliche CO-Vergiftung
Am Samstagvormittag, den 12.09.2026, wurde die Feuerwehr Lauenstein auf Anforderung des Rettungsdienstes zu einem Wohnhaus in Lauenstein alarmiert. Als die Sanitäter das Wohnhaus vor Ort betraten, in dem sich der Patient befand, schlugen die CO (Kohlenmonoxid) Melder der beiden Sanitäter Alarm. Umgehend forderten sie über Funk die Feuerwehr an und evakuierten das Wohnhaus. Vor Ort erkundete Einsatzleiter Jens Brock die Lage und ein Messwagen des ABC-Zuges der Kreisfeuerwehr Hameln-Pyrmont, der durch Feuerwehrleute aus Lauenstein besetzt wird, kam zum Einsatz. Die Messungen ergaben das der CO-Wert im Gebäude fast um das hundertfache überschritten wurde. Die Ursache dafür konnte schnell aufgeklärt werden. Bauarbeiten im Kellerbereich mit einem benzinbetriebenen Werkzeug in Kombination mit einer unzureichenden Frischluftzufuhr führten dazu, das die Abgase nicht schnellgenug ins Freie gelangten und sich in den Kellerräumen staute. Während der Patient von einem Notarzt behandelt und anschließend einem Krankenhaus zugeführt wurde, begannen die Feuerwehrleute damit das Haus zu lüften. Da die Feuerwehr Lauenstein leider keinen eigenen Hochleistungslüfter besitzt, musste zusätzlich die Feuerwehr Salzhemmendorf nachalarmiert werden. Nach rund 45 Minuten waren die Kohlenmonoxidwerte wieder im Normalen Bereich und die Einsatzstelle konnte den Hauseigentümern wieder übergeben werden.Bericht Gemeindefeuerwehr Salzhemmendorf https://gf-salzhemmendorf.de/de/einsaetze/einsatz-detail/?tx_operations_list%5Boperation%5D=583&tx_operations_list%5Baction%5D=show&tx_operations_list%5Bcontroller%5D=Operation&cHash=a3f6379c9ad0a655bee6b263ab5dd970
Kletterin beim Hobby abgestürzt
Am Sonntagnachmittag, den 06.09.2026, kam es an den Marienauer Klippen bei Lauenstein zu einem Kletterunfall wobei sich eine Frau, welche aus mehreren Metern Höhe in die Tiefe stürzte, Verletzungen zuzog. Ersthelfer, die den Kletterunfall beobachtet hatten, eilten zu der Frau, leisteten vorbildliche Erste Hilfe und setzten einen Notruf ab. Gegen 15:56 Uhr erhielten die Feuerwehr Lauenstein und die Höhenretter der Feuerwehr Oldendorf, sowie die SEG aus Marienau die Alarmierung zu den Felsformationen im Wald. Während sich ein Notarzt aus Bad Münder und Rettungssanitäter des Deutschen Roten Kreuz aus Hemmendorf um die Patientin kümmerten, wurde durch die Feuerwehrleute eine Schneise, durch das dicht bewachsene und teilweise steil abfallende Gelände, im Wald geschlagen. Anschließend wurde die verunfallte Frau mittels einer Schleifkorbtrage und durch die Höhenretter an Seilen gesichert, so behutsam wie möglich bis zu einem Waldweg getragen, wo bereits ein geländegängiger Rettungswagen bereitstand. Anschließend wurde die Frau einem Krankenhaus zugeführt und die Feuerwehrleute konnten ihren Einsatz beenden.
Berichte Gemeindefeuerwehr Salzhemmendorf https://gf-salzhemmendorf.de/de/einsaetze/einsatz-detail/?tx_operations_list%5Boperation%5D=581&tx_operations_list%5Baction%5D=show&tx_operations_list%5Bcontroller%5D=Operation&cHash=af82cf5020ae819a343d39c925e5c055
Tragehilfe für den Rettungsdienst
Die Feuerwehren Lauenstein und Salzhemmendorf wurden am 31.08.2026 zur Unterstützung für den Rettungsdienst alarmiert. Nach dem der Rettungsdienst die Tragehilfe vorbereitet hatte, konnten die Feuerwehrleute die Patientin schonend in den Rettungswagen tragen.
Strohballenbrand in Hemmendorf
Am Freitagabend, den 21.08.2026, gingen über die Notrufnummer 112 mehrere Anrufe bei der kooperativen Regionalleitstelle Weserbergland in Hameln ein. Die Anrufer meldeten ein Strohballenbrand auf einem abgeernteten Stoppelfeld, in der Feldmark zwischen Hemmendorf und Osterwald. Gegen 22:21 Uhr wurden daraufhin die Feuerwehren Hemmendorf, Salzhemmendorf, Lauenstein sowie die Feuerwehren Benstorf, Levedagsen, Ockensen und Teile des ABC-Zuges aus Marienau, welche die Einsatzstellenhygiene übernehmen, alarmiert. Auch eine Drehleiter der Feuerwehr Hameln, ein Rettungswagen und die Polizei fuhren die Einsatzstelle an. Vor Ort standen 15 Strohballen, die am Feldrand lagerten, in Flammen. Ein Landwirt eilte den Feuerwehrleuten mit seinem Schlepper und Grubber zur Hilfe, vom Bauhof Salzhemmendorf machte sich ein Teleskoplader auf den Weg, um das Stroh auseinanderzuziehen, damit die Einsatzkräfte an die Glutnester kamen. Im weiteren Verlauf des Einsatzes wurde das THW aus Elze alarmiert, welche die Feuerwehrleute ebenfalls mit einem Bagger unterstützten. Da es nicht genügend Löschwasser vor Ort gab, wurden die Tanklöschfahrzeuge aus Oldendorf und Wallensen nachalarmiert und anschließend ein Pendelverkehr eingerichtet. An der in Hemmendorf hergerichtete Wasserentnahmestelle, konnten die Tanklöschfahrzeuge wieder befüllt werden. Nach rund vier Stunden war der Brand gelöscht und die über 50 Feuerwehrleute konnten ihren Einsatz beenden.Am Samstagvormittag stieg erneut Brandrauch an der Einsatzstelle der vergangenen Nacht auf, woraufhin die Feuerwehren Hemmendorf und Salzhemmendorf nochmals zu einer Brandnachschau alarmiert wurden. Mit einer Wärmebildkamera wurden versteckte Glutnester, welche wieder aufglimmten, aufgespürt und mit Wasser abgelöscht. Anschließend wurde die Brandstelle nochmals benetzt. Nach rund einer Stunde konnte „Feuer aus“ gemeldet werden. Bericht Gemeindefeuerwehr Salzhemmendorf Einsatz-Detail | Retten, Löschen, Bergen, Schützen
Treckerbrand in der Nähe von Hemmendorf
Am Montagabende wurden Feuerwehrleute aus Benstorf, Oldendorf, Hemmendorf, Salzhemmendorf, Lauenstein, Ockensen, Levedagsen und Wallensen zu einem Traktorbrand alarmiert. Auch die SEG aus Marienau, sowie ein Rettungswagen des ASB aus Gronau und die Polizei machten sich auf den Weg nach Hemmendorf. Ein Landwirt war gerade oberhalb von Hemmendorf (Grünenplan) damit beschäftigt, auf seinem abgeernteten Getreidefeld Strohballen zu pressen. Plötzlich bemerkte der Landwirt Brandgeruch in der Fahrerkabine und fuhr geistesgegenwärtig mit seinem Schlepper und der angekoppelten Strohpresse vom Stoppelfeld, auf eine Teerstraße. Kaum dort angekommen schlugen auch schon die Flammen aus dem Schlepper. Sofort brachte er sich und seinen Sohn, der sich ebenfalls mit auf dem Traktor befand, in Sicherheit. Über den Notruf 112 setzte der Mann schließlich einen Notruf ab. Da beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte das Feuer bereits auf ein Stoppelfeld übergesprungen ist, wurde die Alarmstufe nochmals erhöht. Am Ende haben über 83 Feuerwehrleute gegen die Flammen gekämpft. Eine rund 1300 Meter lange Schlauchleitung wurde verlegt, um aus einem Bach, Wasser an die Einsatzstelle fördern zu können. Mit über 4000 Liter Wasser und Schaummittel konnten die Feuerwehrleute schließlich den Brand löschen. Ein Feuerwehrmann wurde bei den Löscharbeiten verletzt, als direkt neben ihm ein Reifen des Traktors platzte. Er musste von den Sanitätern medizinisch behandelt werden. Bericht Gemeindefeuerwehr Salzhemmendorf Einsatz-Detail | Retten, Löschen, Bergen, Schützen
Die Erkundungsschleife der Ortsbrandmeister hat Nachmittags den 03.08.2026 ausgelöst. An der L425 wurde im Kurvenbereich eine Ölspur gemeldet. Gemeinsam mit dem Bauhof wurde die Ölspur abgestreut.
Lagerfeuer sorgt für Feuerwehreinsatz
Am Mittwoch den 29.07.2026 wurden die Feuerwehren Lauenstein und Salzhemmendorf zu einer unklaren Rauchentwicklung nach Spiegelberg alarmiert. Zunächst ist man von einem Feldbrand ausgegangen, weil Rauchschwaden bereits auf der Anfahrt zusehen waren. An der Einsatzstelle angekommen, konnte schnell Entwarnung gegeben werden. Ein Lagerfeuer auf einem Privatgrundstück war der Auslöser dieser Rauchschwaden. Das Lagerfeuer wurde ordnungsgerecht betrieben! Das durch die Privatpersonen bereitgestellte Wasser stand schnell für Löschzwecke zur Verfügung. Um Flugfeuer und eine eventuelle unverhoffte Brandausbreitung auf die anliegenden Felder auf Grund der vorliegenden Trockenheit zu verhindern, wurde auf Bitten der Feuerwehr das Lagerfeuer durch die Privatpersonen gelöscht.
Erkundung zur Tierrettung
Am späten Vormittag des 01.07.2026, wurden dann der Lauensteiner Ortsbrandmeister und sein Stellvertreter zu einer Erkundung zur Mehrzweckhalle nach Lauenstein alarmiert. Hier sollte ein Hund in einem Bachlauf feststecken und die Böschung nicht mehr von allein hinauf kommen. Beim eintreffen des Ehrenortsbrandmeister Hubert Brock war der Hund jedoch schon aus seiner misslichen Lage befreit worden, sodass der Einsatz abgebrochen werden konnte.
Türöffnung in Lauenstein
Die Ortsfeuerwehren Lauenstein und Hemmendorf wurden am 26.05.2026 zu einer Türöffnung alarmiert. Mit dem Türöffnungssatz konnte eine Hintertür geöffnet werden. Im Anschluss wurde die Einsatzstelle an den Rettungsdienst und die Polizei übergeben.
Geländerettung in Salzhemmendorf
Die Ortsfeuerwehr Lauenstein wurde während einer Geländerettung in Salzhemmendorf am 08.05.2026 um 23:47 Uhr zur Unterstützung alarmiert. Gemeinsam mit der Ortsfeuerwehr Hemmendorf hat man den Landeplatz für den Rettungshubschrauber ausgeleuchtet.
Übung mit dem Wasserförderungszug Salzhemmendorf und der QS Ausbildung
Am vergangenen Freitagabend fand am Dorfgemeinschaftshaus in Osterwald eine Einsatzübung statt. Diese wurde unteranderem vom Gemeindeausbildungsleiter Peter Bartels ausgearbeitet und sollte zeigen wie fit die neuen Brandschützer, welche sich aktuell in der Ausbildung befinden, in der Praxis sind. Unteranderem mussten die Frauen und Männer Personen aus dem Gebäude retten, Vegetations- und Gebäudebrände löschen und Wasserentnahmestellen herrichten. Der Wasserförderungszug der Gemeindefeuerwehr Salzhemmendorf, sowie die Drohnenstaffel der DLRG-Osterwald wurden ebenfalls in die Übung eingebunden. So hat der Wasserförderungszug beispielsweise Wasser aus einem rund zwei Kilometer entfernten Bach entnommen und mittels Schlauchleitung und Verstärkerpumpen bis zum Dorfgemeinschaftshaus gefördert. Am Ende waren es über 50 Einsatzkräfte aus Benstorf, Osterwald, Oldendorf, Hemmendorf, Salzhemmendorf, Lauenstein, Thüste, Ockensen, Levedagsen und Wallensen, welche an der Übung teilnahmen. Am Gemeinschaftsfeuerwehrhaus in Oldendorf versorgten die Benstorfer Feuerwehrleute die Kameradinnen und Kameraden anschließend noch mit deftigem vom Grill.
Segelflugzeugabsturz im Ith
Am Samstagnachmittag, den 02.05.2026, gegen 14:37 Uhr wurden die Feuerwehren Lauenstein, Salzhemmendorf sowie das Tanklöschfahrzeug und Höhenretter der Feuerwehr Oldendorf mit der Alarmmeldung „Segelflugzeug abgestürzt“ zum Wanderparkplatz, auf den Ith bei Lauenstein alarmiert. Dort wurde der Bereitstellungsraum für die anrückenden Einsatzmittel eingerichtet. Ebenfalls rückten die Feuerwehren Coppenbrügge und Bisperode aus der Gemeindefeuerwehr Coppenbrügge aus. Da die genaue Absturzstelle anfangs nicht bekannt war, ließ der Lauensteiner Ortsbrandmeister und Einsatzleiter Jens Brock Suchtrupps bilden, doch bereits nach kurzer Zeit lief dem Ortsbrandmeister eine Wanderin, welche den Absturz des Segelflugzeuges mitbekam und den Notruf wählte, entgegen, und ihn zu der Absturzstelle führte, die nahe dem Ithturm am Kamm des Bergzuges, in sehr Unwegsamen Gelände lag. Trotz größter Anstrengungen von Notarzt, Sanitätern und Feuerwehrleuten, konnte das Leben, des allein im Segelflugzeug befindlichen Piloten nicht mehr gerettet werden. So musste auch die Besatzung des Rettungshubschraubers „Christoph 4“, welcher in der Zwischenzeit auf dem Lauensteiner Sportplatz zur Landung ging und die an Bord befindlichen Mediziner von dort aus zur Einsatzstelle gefahren wurden, ohne Patienten die Heimreise zur Medizinischen Hochschule Hannover, wo der Rettungshubschrauber stationiert ist, antreten. Auch die Feuerwehren konnten nach und nach den Einsatz beenden, lediglich die Feuerwehr Lauenstein und die Oldendorfer Höhenretter verblieben vor Ort, um die Polizei und den Mittarbeitern des Luftfahrtbundesamtes zu unterstützen und den Piloten aus dem unzugänglichen Bereich zu bergen.
In diesem Zusammenhang möchten wir euch darum bitten, wenn ihr umgekippte Leitkegel seht, lasst diese bitte liegen und stellt sie nicht auf. Diese dienen den Einsatzkräften als Wegweiser im Wald und Gelände. Gestern kam es leider dazu das Spaziergänger solche Leitkegel, die von den Einsatzkräften für nachrückende Kräfte ausgelegt wurden, mit guten Absichten wieder aufgestellt hatten. Bericht Gemeindefeuerwehr Salzhemmendorf Einsatz-Detail | Retten, Löschen, Bergen, Schützen
Staubsauger beim Waschplatz brennt
Am Samstagnachmittag, den 11.04.2026 mussten schließlich noch die Lauensteiner Feuerwehrleute mit dem Alarmstichwort „Staubsauger qualmt sehr stark“ zu einem SB-Waschplatz in die Salzhemmendorfer Straße ausrücken. Vor Ort fanden die Ehrenamtlichen einen brennenden Industriestaubsauger vor. Da anfangs davon ausgegangen werden musste, dass der Industriestaubsauger noch stromführend war, löschten die Einsatzkräfte den Brand mit CO2-Feuerlöschern. Anschließend konnte der Einsatz beendet und die Einsatzstelle an den Betreiber der Waschstraße übergeben werden.
Ölfleck auf Grund eines defekten Fahrzeuges
Die Ortsfeuerwehr Lauenstein wurde am 09.04.2026 zu auslaufenden Betriebsmitteln alarmiert. Einem Fahrzeughalter ist ein defekt an seinem Fahrzeug aufgefallen. Dieses hat Motoröl verloren. Der ehrliche Fahrzeughalter hat daraufhin die Leitstelle informiert. Parallel hat er Sägespäne unter sein Fahrzeug gestreut, so dass das Öl gebunden wurde. Die Lauensteiner Feuerwehrleute nahmen die Sägespäne auf und haben den Ölfleck mit einer Bakterienmischung und Ölbindemittel entfernt.
Drei verschiedene Ölspuren an einem Tag
Zweimal mussten die Einsatzkräfte der Feuerwehr Lauenstein am 30.03.2026 zu einer Ölspur ausrücken. Gegen 16:38 Uhr wurden die Ehrenamtlichen in die Ithstraße alarmiert, wo im Bereich eines Parkplatzes der Asphalt auf rund 20 Metern Länge mit ausgelaufenen Dieselkraftstoff, durch ein bisher unbekanntes Fahrzeug, verunreinigt wurde. Mit einer Bakterienmischung konnten die Feuerwehrleute den umweltgefährdenden Kraftstoff beseitigen. Zeitgleich musste ein Teil der Mannschaft auch in der Ringstraße eine weitere Ölspur unschädlich machen. Nachdem die Ehrenamtlichen den Einsatz beendet und wieder eingerückt waren, wurden die Feuerwehrleute gegen 17:55 Uhr erneut zu einer Ölspur alarmiert. Diesmal bekamen die Lauensteiner Unterstützung von der ebenfalls alarmierten Ortsfeuerwehr Hemmendorf. Im Schwalenkamp und Dahlienweg galt es ebenfalls ausgelaufenen Dieselkraftstoff zu beseitigen.
Tragehilfe bei Winterwetter
Am Donnerstagabend, den 29.01.2026, wurde die Feuerwehr Lauenstein zur Unterstützung des Rettungsdienstes alarmiert. Aufgrund der extremen Straßenglätte benötigten die Rettungssanitäter und Notarzt Unterstützung beim Transport einer gestürzten Person. Gemeinsam mit den Lauensteiner Feuerwehrleuten gelang es schließlich die verletzte Patientin sicher und schonend in den bereitstehenden Rettungswagen zu tragen.
Erkundungsschleife Ortsbrandmeister
Die Leitstelle Hameln hat am 11.01. um 03:21 die Ortsbrandmeister der Ortsfeuerwehr Lauenstein zu einer Amtshilfe der Polizei alarmiert. Nach Rücksprache vor Ort, halfen vier Einsatzkräfte der Feuerwehr die Polizei.