Mehrere große Dieselflecken auf der Straße

Am 07.12.2019 gegen 11:29 Uhr wurden die Ortsfeuerwehren Lauenstein und Salzhemmendorf zu einer Ölspur alarmiert. Große Dieselflecken, die von Salzhemmendorf bis nach Lauenstein punktuell die Fahrbahn verunreinigten, mussten von den Kameraden unschädlich gemacht werden. Dieses geschah mit Hilfe von Bakterien, die auf die Dieselflecke gesprüht, und dadurch neutralisiert wurden. Während sich die Lauensteiner Feuerwehrleute in Lauenstein über die Straßen „Im Flecken“ und „Hemmendorfer-Straße“ in Richtung „Salzhemmendorfer-Straße“ vorarbeiteten, kamen ihnen die Salzhemmendorfer Kameraden über den „Lauensteiner-Weg“ entgegen. Gegen 13:00 Uhr konnten die Ortsfeuerwehren den Einsatz beenden und wieder in ihre Feuerwehrhäuser einrücken.

Großer Ölfleck in der Straße Im Winkel

Die Ortsfeuerwehr Lauenstein wurde am Samstag Morgen den 09.11.2019 um 9:24 Uhr in die Straße „Im Winkel“ alarmiert. Dort lief nach einem technischen Defekt an einem PKW, Diesel auf die Fahrbahn. Durch den Regen verteilte sich der Diesel schnell und wäre auch fast in einen Gulli geflossen. Die Feuerwehrleute sprühten auf einer Fläche von circa 10 Quadratmeter Bakterien auf den ausgelaufenen Dieselkraftstoff, die diesen unschädlich machte. Gegen 10:00 Uhr konnte der Einsatz abgeschlossen werden. Anschließend haben die Feuerwehrleute die Altpapiersammlung im Ort durchgeführt.

Verkehrsregelung nach Verkehrsunfall auf der L425

Die Ortsfeuerwehr Lauenstein wurde am Mittwoch den 06.11.2019 um 15:43 Uhr zu einem Verkehrsunfall in die Straße „Im Flecken“ alarmiert. Bei dem Verkehrsunfall sind ein PKW und ein LKW zusammengestoßen. Der PKW wurde so doll getroffen das er auf den Bürgersteig an eine Hauswand zum Stehen kam. Die verletzte Frau wurde durch eine Rettungswagenbesatzung aus Hemmendorf medizinisch versorgt. Zunächst ist man von auslaufenden Betriebsstoffen ausgegangen, welche die Feuerwehr aufnehmen sollte. Nach der Erkundung konnten aber keine gefährlichen Stoffe auf der Straße festgestellt worden. Nur Scheibenwischwasser ist auf Grund des Aufpralls ausgelaufen. Die Ortsfeuerwehr Lauenstein leitete, nach Rücksprache mit der Polizei, während der Unfallaufnahme den Verkehr auf die umliegenden Straßen um. Anschließend half die Feuerwehr dem Abschleppunternehmen und fegte Trümmerteile auf. Nach ca. einer Stunde konnte der Verkehr wieder freigegeben werden und die Einsatzkräfte ins Feuerwehrhaus einrücken.

Abnahme der Jugendflamme 1 und 2 in Lauenstein

Am 30.10.2019 wurden im Lauensteiner Kulturförderhaus die Jugendflammen 1 und 2 auf Gemeindeebene abgenommen. Jugendliche aus Lauenstein und Hemmendorf haben nach monatelangem Üben Ihr Wissen unter Beweis gestellt. Bei der Jugendflamme eins mussten die Teilnehmer einen Notruf absetzten, ein Hydrantenschild, sowie ein C-Strahlrohr und einen Verteiler erklären. Zusätzlich musste eine Krankentrage aufgebaut und erklärt werden und ein C-Schlauch ordnungsgemäß auf- und abgerollt werden und drei feuerwehrtechnische Knoten Ihrer Wahl gebunden werden. Bei der Jugendflamme 2 musste ein Standrohr an einem Unterflurhydranten gesetzt werden, zwei B-Kupplungen mittels Maschinistenschlüssel zusammengekuppelt werden, eine Straßensicherung durchgeführt werden, ein Wasserwerfer aufgebaut werden und es mussten zwei per Zufall ausgewählte feuerwehrtechnische Geräte erklärt werden. Alle Teilnehmer haben die Prüfungen bestanden und können Ihr Abzeichen stolz an Ihrer Uniform tragen. Von Lauenstein haben die Jugendflamme 1, Katharina, Janes, Maurice und Jan-Luca erworben. Die Jugendflamme 2 hat aus Lauenstein Alexandra bestanden.

Mitarbeiter bei Wartungsarbeiten verletzt

Die Ortsfeuerwehren Lauenstein und Salzhemmendorf wurden am 25.10.2019 um 23:52 Uhr zu einem Einsatz an die Biogasanlage Hemmendorfer Straße alarmiert. Hier soll bei Wartungsarbeiten Gas ausgetreten sein. An der Einsatzstelle angekommen, stellte sich heraus das ein Mitarbeiter beim kontrollieren eines Sensors das Bewusstsein verloren hat. Nach kurzer Zeit konnte er das Bewusstsein wiedererlangen und seinen Sohn kontaktieren. Dieser tätigte dann den Notruf. Nach dem die Feuerwehr in die Lage eingewiesen worden ist, hat sich ein Trupp mit einem atemluftunabhängigen Pressluftatmer ausgerüstet. Jörn und Alina retteten den verletzten Mann aus dem Gefahrenbereich und übergaben Ihn an die Rettungssanitäter aus Hemmendorf. Der Patient wurde unter Begleitung eines Notarztes in ein Krankenhaus gebracht. Da nicht ausgeschlossen werden konnte das weitere Gase austreten, wurden mehrere Messungen vom Messtrupp Lauenstein und dem zur Unterstützung alarmierten Messtrupp aus Flegessen, am Objekt durchgeführt. Anfangs hat man hat festgestellt das Methan ausgetreten ist. Nach einiger Zeit konnte aber Entwarnung gegeben werden. So dass die Einsatzkräfte die Einsatzstelle verlassen konnten.

Nächtliche Tragehilfe für den Rettungsdienst

Die Ortsfeuerwehr Lauenstein wurde am 20.10.2019 um 01:48 Uhr zu einer Tragehilfe in die Flachrotten alarmiert. Der Rettungsdienst und ein Notarztteam haben sich bereits um einen Patienten gekümmert und Ihn stabilisiert. Weil die Erdgeschosswohnung sehr eng war und neben den Patienten auch zwei Geräte und eine Infusion getragen werden musste, hat sich der Rettungsdienst die Unterstützung der Lauensteiner Feuerwehrleute geholt. Mit sechs Personen wurde der Patient und die Geräte schonend in den Rettungswagen getragen. Um 02:15 Uhr waren die Feuerwehrleute wieder am Standort und konnten zurück nach Hause ins Bett.

Ausflug in den Magic Park

Am Samstag fand die Tagesfahrt mit der Kreiskinderfeuerwehr Hameln-Pyrmont in den Magic Park nach Verden statt. Es ging schon in den frühen Morgenstunden los. Nach einer guten Anreise haben wir dort angekommen, erstmal den Plan des Parks erkundet. Nachdem wir uns entschieden hatten, wo es zuerst hingehen sollte konnte der Spaß endlich beginnen. Später ging es zum gemeinsamen Mittagessen, mit Pommes und Nuggets. Nach der Stärkung ging es weiter und wir hatten viel Spaß mit Wildwasserbahn, Schiffschaukel, Karussel und vielem mehr. Der Tag ging viel zu schnell zu Ende. Um 16 Uhr ging es erschöpft aber glücklich mit den Bussen wieder in Richtung Heimat. Wir sind uns alle einig, es war ein toller Tag. Danke an Silvia Ebbinghausen und ihr Team für die tolle Organisation, wir freuen uns schon auf den nächsten Ausflug.

Neue Regenjacken für die Jugendfeuerwehr

Am Freitag den 20.09.2019 wurde in einer kleinen Feierstunde der Jugendfeuerwehr Lauenstein neue Regenjacken übergeben. Ermöglicht werden konnte dieses dank der finanziellen Unterstützung vom Förderverein der Feuerwehr Lauenstein, dem Ortsrat Lauenstein sowie der Otto-Kreibaum-Stiftung. Als Jens Brock sein vorhaben den Sponsoren vortrug waren diese gleich Feuer&Flamme. So konnte der Lauensteiner Jugendwart die Jacken ein paar Wochen später in seinen Händen halten. Damit diese noch etwas stylischer aussehen, haben Kornelia Deiters und Christa-Maria Tiedau mehrere Abende damit verbracht, das Abzeichen der Jugendfeuerwehr auf die Ärmel der 15 Jacken zu nähen. Anstatt die Jugendlichen mit 20 Jahre alten Klamotten zu bestrafen, sollten sie mit der neusten und sichersten Kleidung belohnt werden, waren sich der Ortsbürgermeister Erich Weber und Otto Kreibaum einig. Auch sind sich alle einig das die Summe von über 1500€ an der richtigen Stelle investiert wurde. Bereits im vergangenen Jahr haben der Ortsrat Lauenstein und die Otto-Kreibaum-Stiftung die Lauensteiner Kinderfeuerwehr mit einer Dienstkleidung ausgestattet.   

Spiele beim Lampionfest

Am vergangenen Wochenende hat die Kinder- und Jugendfeuerwehr Lauenstein gemeinsam mit dem Kindergarten Spiele für die Kinder auf dem Lampionfest durchgeführt. Bei Bestem Spätsommerwetter konnten sich die Kinder austoben und bei den klassischen Wasserspielen abkühlen. Bei der Spritzwand mit der Kübelspritze war Muskelkraft und Zielgenauigkeit gefragt. Genauso wie beim Dosenwerfen und Ringewerfen. Beim Mega-Jengaturm haben die Kinder und auch einige Erwachsene Ihre Geschicklichkeit eingesetzt um den Turm so hoch wie möglich zu bauen. Das Puzzlespiel zeigte auch gutes Interesse bei den Kindern. Als Belohnung haben die Kinder Süßigkeiten und andere Kleinigkeiten bekommen. Der Jugendspielmannszug hat zwischenzeitlich eine Vorstellung gezeigt und die Besucher mit Ihrem musikalischen Können überzeugt. Das Kinderfest war trotz des sehr warmen Wetters gut besucht. Es hat uns Spaß gemacht die Kinder zu betreuen und freuen uns schon auf den Herbstmarkt Anfang Oktober im Naturerlebnisbad. Auch hier werden wir für die Kinder ein paar Spiele vorbereiten.

Wohnhausbrand im Burgweg

Am Mittwochabend den 04.09.2019 um 18:39 Uhr wurden die Feuerwehren Lauenstein und Salzhemmendorf zu einem gemeldeten Wohnungsbrand in den Burgweg in Lauenstein alarmiert. Der stellvertretende Gemeindebrandmeister Dirk Habenicht, der als einer der Ersten am Einsatzort ankam und die Einsatzleitung übernahm, erkannte schnell, dass weitere Kräfte erforderlich waren. Obwohl die Feuerwehr durch einen kurzen Anfahrtsweg sehr schnell vor Ort war, stand das Wohnhaus bereits im Vollbrand. Somit wurde aus einem gemeldeten Wohnungsbrand ein Wohnhausbrand. Sofort wurden der 1. und 2. Nachalarm ausgelöst. Feuerwehren aus Wallensen, Hemmendorf, Oldendorf sowie eine Drehleiter und ein Tanklöschfahrzeug der Hauptberuflichen Wachbereitschaft aus Hameln, ein Fachberater vom THW und drei Rettungswagen des Deutschen Roten Kreuz sowie der Brandabschnittsleiter-Ost steuerten den Brandort an. Es wurden mehrere Wasserentnahmestellen hergerichtet und eine lange Wegstrecke bis zum Mühlenbach gelegt. Eine weitere lange Wegstrecke wurde vom OKAL-Werksgelände über die Wallstraße zur Einsatzstelle verlegt. Zwei Trupps unter Atemschutz starteten den Erstangriff und gingen in das Gebäude, als diese jedoch mehrere Explosionen im Haus hörten, und eine Rauchgasdurchzündung bevor stand, wurde umgehend der Rückzug angeordnet. Später stellte sich heraus das es eine Kiste mit Feuerwerkskörpern war, die sich entzündet hatte. Es stellte sich im weiteren Verlauf heraus das der Mann Jäger ist und im Haus sich Schusswaffen und Munition befinden was für die Einsatzkräfte eine enorme Gefahr darstellte und somit nur noch ein Löschangriff von außen erfolgen konnte. Da durch die starke Rauchentwicklung überwiegend nur Trupps unter Atemschutz zur Brandbekämpfung eingesetzt werden konnten, wurde der in Kirchohsen, auf der Feuerwehrtechnischen Zentrale stationierte Atemschutz-Gerätewagen alarmiert die im laufe des Abends und in der Nacht insgesamt 52 Atemschutzflaschen ausgetauscht haben. Zusätzlich wurden noch die Ortsfeuerwehren Benstorf und Osterwald nach Lauenstein gerufen, um genügend Atemschutzgeräteträger an der Einsatzstelle zu haben. Auch die Ortsfeuerwehr Harderode wurden zu Absperrmaßnahmen alarmiert. Die Absperrung wurde im Bereich Haus Harderode in Fahrtrichtung Lauenstein errichtet. Nach etwa einer Stunde wurden in diesem Bereich durch die Straßenmeisterei Absperrbarken aufgestellt, sodass die Harderoder Kameraden ihren Einsatz beenden konnten (siehe gemeindefeuerwehr-coppenbruegge). Im Feuerwehrhaus Lauenstein wurden Bänke und Tische aufgebaut, damit die Einsatzkräfte sich für einen kurzen Augenblick ausruhen konnten. Am Abend wurde dann noch der Versorgungszug der Kreisfeuerwehr Hameln-Pyrmont alarmiert, die mit warm und Kaltgetränken die Einsatzkräfte versorgten. Zuvor hatte bereits die Lauensteiner Bevölkerung mobilgemacht und viele kamen mit Kaffe, Tee, Wasser und Süßigkeiten an die Einsatzstelle. Vielen Dank dafür!!! Da es zwischenzeitlich angefangen hat zu regnen und viele Einsatzkräfte durchnässt waren, war diese Aktion der Lauensteiner für viele eine Aufmunterung! Im weiteren Verlauf des Einsatzes kam heraus das der Bewohner des Hauses, der mittlerweile mit verdacht auf eine Rauchgasvergiftung vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht wurde, noch einen Hund besaß. Leider wurde der Hund nicht gefunden und gilt daher weiter als vermisst. Aller Wahrscheinlichkeit nach muss man aber leider davon ausgehen, dass, das Tier bei dem Brand ums Leben gekommen ist. Gegen 21:00 Uhr war das Feuer unter Kontrolle und gegen 0:00 Uhr konnten die meisten der 120 Feuerwehrkräfte die Einsatzstelle verlassen. Die Ortsfeuerwehr Lauenstein verblieb an der Einsatzstelle und stellte bis 07:00 Uhr am nächsten Morgen eine Brandwache. Danach wurden sie von den Salzhemmendorfer Kameraden abgelöst. Auch ein Rettungswagen des Roten Kreuz aus Marienau war für die Dauer des Einsatzes zum Schutz der Feuerwehrleute vor Ort. In der Nacht und auch am Vormittag noch mussten immer wieder kleinere Glutnester abgelöscht werden. Gegen 13:30 Uhr konnte die Einsatzstelle an die Polizei übergeben und der Einsatz für die Feuerwehr beendet werden. Die Polizei hat die Brandermittlung aufgenommen. Es entstand ein Sachschaden von über 200.000 Euro.