Vordach von Garage abgerissen

Am Abend des 09.03.2019 um 19:41 Uhr wurde die Ortsfeuerwehr Lauenstein zu einem Sturmschaden in den Dahlienweg alarmiert. Ein etwas größeres Vordach einer Garage ist durch den Sturm  abgerissen worden und stürzte zu Boden, dabei blockierte es auch den Gehweg. Verletzt wurde niemand. Feuerwehrleute trugen das schwere Dach in den Vorgarten des Geschädigten und beseitigten anschließend noch Trümmerteile, die auf der Straße lagen. Kurz darauf konnte Einsatzleiter Jens Brock die Einsatzstelle dem Eigentümer übergeben und den Befehl zum Abrücken geben. Während des Einsatzes war der obere Teil des Dahlienweges gesperrt.

Ast droht auf Haus zu stürzen

Am Mittag des 04.03.2019 wurde die Ortsfeuerwehr Lauenstein zu einer Baumbeseitigung in den Knickbrink in Lauenstein alarmiert. Ein großer Ast brach von einem Baum ab und drohte auf ein Hausdach zu stürzen. Dieser Ast wurde wahrscheinlich auf Grund der stürmischen Winde der vergangenen Tage in Mitleidenschaft gezogen und war daher eine leichte Beute für eine weitere Windböe. Glücklicherweise verfing sich der Ast jedoch in einen anderen Baum, der ihn von dem Sturz auf das Wohnhaus abhielt. Da das Sturmtief „Bennet“ mächtig Wind machte, war es zu gefährlich Kameraden in die nähe der Bäume zu schicken, auch der Einsatz einer Drehleiter war aufgrund der engen Platzverhältnisse nicht möglich. Einsatzleiter Hubert Brock und der stellvertretende Gemeindebrandmeister Dirk Habenicht kontaktierten kurzerhand das Forstunternehmen Mietke aus Salzhemmendorf, die auch kurze zeit später an der Einsatzstelle eintrafen. Mit dem Greifer seiner Forstmaschine zog Ernst-August Mietke den großen Ast zu Boden. Die Lauensteiner Kameraden sägten anschließend noch den Ast klein und übergaben die Einsatzstelle an den Hauseigentümer.

Kleiner Flächenbrand am Ithturm

Die Feuerwehren Lauenstein und Salzhemmendorf wurden am Mittwoch 27.02.2019 um 13:54 Uhr zu einem Flächenbrand an den Ithturm alarmiert. Zwei Wanderer, die zufällig an dem Turm vorbei kamen, entdeckten das Feuer und wählten sofort den Notruf 112.
Die Lauensteiner Kameraden fuhren die Einsatzstelle mit ihrem wasserführenden Fahrzeug an und löschten die ca.10m² große Brandfläche, dabei wurden auch ein Sack mit Grillkohle, Spiritus und ein Grill gefunden.
Aufgrund der engen Waldwege blieb die Ortsfeuerwehr Salzhemmendorf unterhalb des Ithturmes in Bereitstellung. Gegen 14:40 Uhr konnten die Einsatzkräfte wieder zu ihren Standorten zurückkehren.

Gestürzter Kletterer in den Klippen

Am Montag den 25.02.2019 um 13:42 Uhr wurden auf Anforderung des Rettungsdienstes die Feuerwehr Lauenstein und die Höhenretter aus Oldendorf zu den sogenannten „Philips-Klippen“ nahe Lauenstein alarmiert.
Zwei junge Männer aus Pennsylvania (USA), die für 12 Monate als Austauschstudenten in Hildesheim leben, wollten an den Felsen klettern,bevor es aber dazu kam, stolperte einer der beiden Männer unterhalb des Felsens und fiel mit dem Rücken auf einen spitzen Stein. Da der Notarzt aus Bad Pyrmont Verletzungen an der Wirbelsäule nicht ausschließen konnte, musste der Patient so schonend wie möglich aus dem Steilhang zum Rettungswagen transportiert werden. Mit vereinten Kräften gelang es den Kameraden aus Oldendorf und Lauenstein den Verletzten mit einer Schleifkorbtrage den steilen Abhang hinunter und in den Rettungswagen zu tragen. Da sich der Einsatzort im Gelände befand wurde zusätzlich ein Rettungswagen mit geländefähigem Fahrwerk alarmiert.
Der junge Mann wurde in Begleitung des Notarztes zur weiteren Behandlung in eine Hildesheimer-Klinik gefahren.
Gegen 15:30 Uhr konnte die Einsatzkräfte einrücken.

Unterstützung für den Rettungsdienst

Die Ortsfeuerwehr Lauenstein wurde am 01.02.2019 um 21:30 Uhr zu einer Tragehilfe in die Ostlandstraße alarmiert. Zuvor hatten die Freiwilligen Feuerwehrleute den jährlichen UVV und Atemschutz Dienst gehabt. Anschließend haben einige Kameradinnen und Kameraden Mettbrötchen auf Ihre Beförderungen und Ehrungen ausgegeben. Deswegen waren viele Feuerwehrleute bei der Alarmierung im Feuerwehrhaus und konnten sehr früh ausrücken. Am Einsatzort angekommen, haben die Freiwilligen Helfer den Rettungsdienst aus Hemmendorf unterstützt. Eine Person musste über einen engen Treppenraum in den Rettungswagen getragen werden. Mit viel Muskelkraft hat man die Aufgabe gemeistert. Anschließend wurde die Person in ein Krankenhaus gebracht und die Ortsfeuerwehr Lauenstein konnte um 22:00 Uhr einrücken.

Alarm für den Messwagen Lauenstein

Nachdem ein Autofahrer am Dienstag den 22.01.2019 in der Ortschaft Neersen (Bad Pyrmont) die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren hatte und in dessen folge er eine Böschung hinabrollte und dabei einen Propangastank aus der Verankerung riss und samt diesem vor einem Wohnhaus zum Stehen kam, wurde eine enorme Anzahl an Einsatzkräften von Feuerwehr, DRK und Polizei alarmiert. Das war einer der größten Einsatze in der Vergangenheit des Landkreises Hameln-Pyrmont. Insgesamt waren ca. 250 Einsatzkräfte aus verschiedenen Organisationen an dem Einsatz beteiligt.
Um 16:12Uhr wurde auch der Messwagen aus Lauenstein, der zu dem Messzug des Landkreis Hameln-Pyrmont gehört alarmiert. Die Lauensteiner Kameraden Jörg Wöhler, Lucas Ulbrich, Bernd Hoffmann und Kai Wendtland machten sich auf den Weg nach Neersen, um bei eisigen Temperaturen die Kameraden der anderen Messtrupps die vorort waren bei den Schadstoffmessungen zu unterstützen.
Als kein Gas mehr Messbar war,konnte der Messzug, darunter auch die vier Lauensteiner Kameraden ihren Einsatz beenden und zum Heimatstandort zurückkehren.
Nachdem die Nacharbeiten im Feuerwehrhaus Lauenstein erledigt waren konnten die Kameraden gegen 20:13Uhr den Einsatz abschließen und zuhause unter die heiße Dusche springen.

PKW im Graben

Die Freiwillige Feuerwehr Lauenstein wurde am 09.01.2019 um 06:46 Uhr zu einem Verkehrsunfall mit ausgelaufenen Betriebsmitteln alarmiert. An der Einsatzstelle in der Ithstraße angekommen hat man sich erstmal ein Bild der Lage gemacht. Parallel wurde der Verkehr um den Unfallstellenbereich geleitet. Ersthelfer haben den Fahrer des PKW´s bereits betreut und Ihm aus dem Unfallwagen geholfen. Nach eintreffen des RTW´s, aus der Hemmendorfer Wache, haben sich die Rettungssanitäter weiter um den Fahrer gekümmert. Es konnten zum Glück keine schlimmen Verletzungen festgestellt werden. Die Polizei hat die Unfallursachenermittlung aufgenommen. Nach dem der PKW mit einem Abschleppdienst aus dem Graben geholt wurde, haben die Feuerwehrleute kontrolliert ob ausgelaufene Betriebsmittel im Erdreich versickert sind. Dies wurde nicht festgestellt. Daher konnten die Freiwilligen Feuerwehrleute um 08:22 Uhr wieder einrücken und Ihre Tätigkeit auf Ihren Arbeitsstellen antreten.