Verkehrsunfall auf der L425 bei der Biogasanlage

Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es am 11.01.2022 um 16:33 Uhr auf der L425 zwischen Hemmendorf und Lauenstein. Die Fahrerin eines Pkws, die von Hemmendorf in Richtung Lauenstein unterwegs war, verlor aus bisher unbekannten Gründen, in Höhe der Biogasanlage die Kontrolle über ihr Fahrzeug. Der Kleinwagen prallte gegen einen Baum und wurde anschließend über die Fahrbahn geschleudert und kam schließlich auf der Gegenfahrbahn zum Stehen. Ersthelfer kümmerten sich sofort um die allein im Pkw befindliche Dame und setzten einen Notruf ab. Da es hieß, dass die Frau im Fahrzeug eingeklemmt sei, wurde neben der Feuerwehr Lauenstein auch die Feuerwehren aus Salzhemmendorf und Oldendorf alarmiert. Vor Ort stellte sich glücklicherweise heraus, dass die Frau nicht im Wrack eingeklemmt war. Rettungssanitäter und Notarzt versorgten die Patientin vor Ort und transportierten die Schwerverletzte anschließend in ein Krankenhaus. Während die Feuerwehrleute aus Oldendorf und Salzhemmendorf wieder einrücken konnten, unterstützen die Lauensteiner Kameraden noch die Polizei, mit dem Ausleuchten der Unfallstelle und halfen dem Abschleppunternehmen bei der Bergung des Fahrzeugs. Die Lauensteiner Kameraden waren bis ca. 18:30 Uhr im Einsatz.

Bericht: Gemeindefeuerwehr Salzhemmendorf

Tragehilfe und Ausleuchten für Rettungshubschrauber

Am frühen Sonntagmorgen gegen 04:19 Uhr wurde die Feuerwehr Lauenstein zur Ausleuchtung eines Hubschrauberlandeplatzes alarmiert. Mit einer sehr kurzen Vorlaufzeit bauten die Einsatzkräfte in Windeseile Beleuchtungsätze auf dem Lauensteiner Sportplatz auf, positionierten die Fahrzeuge und stellten den Brandschutz sicher, damit der im Anflug befindliche Rettungshubschrauber „Christoph Niedersachen“ gefahrlos landen konnte. Während der Aufbaumaßnahmen machten sich einige Feuerwehrleute auf dem Weg zu einem Wohnhaus in Lauenstein, wo Sanitäter und Notarzt eine Person behandelten, die dringend mit dem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen werden sollte. Hier unterstützten die Feuerwehrleute den Rettungsdienst beim schonenden Transport von dem Wohnhaus, in den bereitstehenden Rettungswagen. Aufgrund von Nebel konnte der Patient jedoch nicht wie geplant in ein Mindener Krankenhaus geflogen werden und wurde schließlich mit dem Rettungswagen in ein nahe gelegenes Krankenhaus gefahren. Nach rund einer Stunde konnten die Einsatzkräfte bei eisigen Temperaturen wieder in ihr Feuerwehrhaus einrücken.

Bericht: Gemeindefeuerwehr Salzhemmendorf

Gefahrguteinsatz in Salzhemmendorf

Am Sonntagabend gegen 18:10 Uhr wurden die Ortsfeuerwehren Salzhemmendorf und Oldendorf zu einem Gefahrguteinsatz in die Grabenstraße alarmiert. Dort hatte eine Person an seinem Grundstück reinigungsarbeiten durchgeführt und entdeckte auf dem Nachbargrundstück ein Fass, das mit einem Gefahrgutaufkleber versehen war. Da aus dem Fass eine Flüssigkeit austrat und das dazugehörige Wohnhaus unbewohnt war, rief der Mann die Feuerwehr. Neben den beiden Ortsfeuerwehren sind auch ein Rettungswagen des Deutschen Roten Kreuz, der ABC-Zug aus Marienau, die Messwagen aus Lauenstein und Flegessen und der Umweltzug aus Kirchohsen nach Salzhemmendorf geeilt. Ein Trupp unter schwerem Atemschutz erkundete die Lage. Nachdem feststand, dass es sich um ein Gemisch aus Regenwasser mit Ölrückständen in dem Fass handelte, wurde dieses schließlich durch den Atemschutztrupp geborgen. Der Umweltzug aus Kirchohsen konnte noch während der Anfahrt ihren Einsatz abbrechen und zu ihrem Standort zurückkehren.

Gegen 19:12 Uhr konnte dann auch der Einsatz beendet werden.

Text: Gemeindefeuerwehr Salzhemmendorf

Der Messtrupp Lauenstein unterstütze die Salzhemmendorfer Kameraden mit einem EX-Warngerät und stand dem Einsatzleiter beratend zur Stelle.

Schwerer Kletterunfall im Ith

Am Sonntag den 05.04.2020 wurde die Ortsfeuerwehr Lauenstein zu einer Tragehilfe für den Rettungsdienst zu der Hohensteinklipppe, auch bekannt als Philipsklippen gerufen. Ebenfalls mitalarmiert waren der Intensivtransporthubschrauber Chistoph Niedersachsen, die Polizei und die Schnell- Einsatzgruppe des DRK Marienau mit einem Geländegängigen Rettungswagen.
Als wir, zusammen mit dem Rettungsdienst an der Einsatzstelle angekommen waren, stellte sich heraus, das dort eine 34 jährige Frau aus Sachsen mehrere Meter in die Tiefe gestürzt war, vermutlich weil ein Sicherungsseil zu kurz war und aus dem Haltegeschirr des Kletterpartners gerutscht ist.
Nach der Erstversorgung durch den Rettungsdienst und den kurze Zeit später eingetroffenen Notarzt trugen wir die verletzte Frau die auf einem Rettungsbrett und einer Vakuummatratze fixiert war, über etwa 60 Meter teilweise sehr steiles und unwegsames Gelände zum Unimog des DRK Marienau.
Mit diesem wurde die Frau zum Helikopter gefahren und anschließend in die Medizinische Hochschule nach Hannover geflogen. Die Rettungsaktion zog sich über anderthalb Stunden hin.
Gegen 15.00 Uhr konnte Einsatzleiter Jörn Cyperski den Einsatz beenden.

Amtshilfe für die Polizei auf dem ehemaligen Grundschulgelände

Die Ortsfeuerwehr Lauenstein wurde am 18.12.2019 um 17:52 Uhr zu einem Einsatz zum ehemaligen Grundschulgelände gerufen. Die Polizei benötigte die Hilfe der Lauensteiner Feuerwehrleute um bei Ermittlungen von vermutlichen Autoschiebern zu unterstützen. Auf dem Gelände standen mehrere vermutlich gestohlene Fahrzeuge. Die Feuerwehr baute Ihren Lichtmast auf dem Löschgruppenfahrzeug 10/6 auf und beleuchtete das Gelände weiträumig. Auch der neue Akkulichtmast der vom Förderverein vor kurzem angeschafft worden ist, kam zu seinem ersten Einsatz. Im späteren Verlauf wurden die Fahrzeuge abgeschleppt. Auch hierbei unterstützen die freiwilligen Feuerwehrleute. Um 20:13 Uhr konnten die Feuerwehrleute wieder einrücken.

Wohnhausbrand im Burgweg

Am Mittwochabend den 04.09.2019 um 18:39 Uhr wurden die Feuerwehren Lauenstein und Salzhemmendorf zu einem gemeldeten Wohnungsbrand in den Burgweg in Lauenstein alarmiert. Der stellvertretende Gemeindebrandmeister Dirk Habenicht, der als einer der Ersten am Einsatzort ankam und die Einsatzleitung übernahm, erkannte schnell, dass weitere Kräfte erforderlich waren. Obwohl die Feuerwehr durch einen kurzen Anfahrtsweg sehr schnell vor Ort war, stand das Wohnhaus bereits im Vollbrand. Somit wurde aus einem gemeldeten Wohnungsbrand ein Wohnhausbrand. Sofort wurden der 1. und 2. Nachalarm ausgelöst. Feuerwehren aus Wallensen, Hemmendorf, Oldendorf sowie eine Drehleiter und ein Tanklöschfahrzeug der Hauptberuflichen Wachbereitschaft aus Hameln, ein Fachberater vom THW und drei Rettungswagen des Deutschen Roten Kreuz sowie der Brandabschnittsleiter-Ost steuerten den Brandort an. Es wurden mehrere Wasserentnahmestellen hergerichtet und eine lange Wegstrecke bis zum Mühlenbach gelegt. Eine weitere lange Wegstrecke wurde vom OKAL-Werksgelände über die Wallstraße zur Einsatzstelle verlegt. Zwei Trupps unter Atemschutz starteten den Erstangriff und gingen in das Gebäude, als diese jedoch mehrere Explosionen im Haus hörten, und eine Rauchgasdurchzündung bevor stand, wurde umgehend der Rückzug angeordnet. Später stellte sich heraus das es eine Kiste mit Feuerwerkskörpern war, die sich entzündet hatte. Es stellte sich im weiteren Verlauf heraus das der Mann Jäger ist und im Haus sich Schusswaffen und Munition befinden was für die Einsatzkräfte eine enorme Gefahr darstellte und somit nur noch ein Löschangriff von außen erfolgen konnte. Da durch die starke Rauchentwicklung überwiegend nur Trupps unter Atemschutz zur Brandbekämpfung eingesetzt werden konnten, wurde der in Kirchohsen, auf der Feuerwehrtechnischen Zentrale stationierte Atemschutz-Gerätewagen alarmiert die im laufe des Abends und in der Nacht insgesamt 52 Atemschutzflaschen ausgetauscht haben. Zusätzlich wurden noch die Ortsfeuerwehren Benstorf und Osterwald nach Lauenstein gerufen, um genügend Atemschutzgeräteträger an der Einsatzstelle zu haben. Auch die Ortsfeuerwehr Harderode wurden zu Absperrmaßnahmen alarmiert. Die Absperrung wurde im Bereich Haus Harderode in Fahrtrichtung Lauenstein errichtet. Nach etwa einer Stunde wurden in diesem Bereich durch die Straßenmeisterei Absperrbarken aufgestellt, sodass die Harderoder Kameraden ihren Einsatz beenden konnten (siehe gemeindefeuerwehr-coppenbruegge). Im Feuerwehrhaus Lauenstein wurden Bänke und Tische aufgebaut, damit die Einsatzkräfte sich für einen kurzen Augenblick ausruhen konnten. Am Abend wurde dann noch der Versorgungszug der Kreisfeuerwehr Hameln-Pyrmont alarmiert, die mit warm und Kaltgetränken die Einsatzkräfte versorgten. Zuvor hatte bereits die Lauensteiner Bevölkerung mobilgemacht und viele kamen mit Kaffe, Tee, Wasser und Süßigkeiten an die Einsatzstelle. Vielen Dank dafür!!! Da es zwischenzeitlich angefangen hat zu regnen und viele Einsatzkräfte durchnässt waren, war diese Aktion der Lauensteiner für viele eine Aufmunterung! Im weiteren Verlauf des Einsatzes kam heraus das der Bewohner des Hauses, der mittlerweile mit verdacht auf eine Rauchgasvergiftung vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht wurde, noch einen Hund besaß. Leider wurde der Hund nicht gefunden und gilt daher weiter als vermisst. Aller Wahrscheinlichkeit nach muss man aber leider davon ausgehen, dass, das Tier bei dem Brand ums Leben gekommen ist. Gegen 21:00 Uhr war das Feuer unter Kontrolle und gegen 0:00 Uhr konnten die meisten der 120 Feuerwehrkräfte die Einsatzstelle verlassen. Die Ortsfeuerwehr Lauenstein verblieb an der Einsatzstelle und stellte bis 07:00 Uhr am nächsten Morgen eine Brandwache. Danach wurden sie von den Salzhemmendorfer Kameraden abgelöst. Auch ein Rettungswagen des Roten Kreuz aus Marienau war für die Dauer des Einsatzes zum Schutz der Feuerwehrleute vor Ort. In der Nacht und auch am Vormittag noch mussten immer wieder kleinere Glutnester abgelöscht werden. Gegen 13:30 Uhr konnte die Einsatzstelle an die Polizei übergeben und der Einsatz für die Feuerwehr beendet werden. Die Polizei hat die Brandermittlung aufgenommen. Es entstand ein Sachschaden von über 200.000 Euro.

Einsatz in der Silvesternacht

Die Ortsfeuerwehr Lauenstein wurde am 31.12.2018 um kurz vor 23 Uhr zu einer Türöffnung alarmiert. Der Rettungsdienst aus Hemmendorf und die Ortsfeuerwehr Lauenstein waren schnell vor Ort. Der zu erst eintreffende Rettungsdienst hat sich schon Zugang zum Patienten verschafft und mit der Behandlung begonnen. Die Ortsfeuerwehr hat den Rettungsdienst unterstützt und den Notarzt aus dem Landkreis Holzminden an die Einsatzstelle eingewiesen.

Gasalarm bei der Mehrzweckhalle

Die Ortsfeuerwehren Lauenstein und Salzhemmendorf wurden am 10.10.2018 um 17:50 Uhr zu einem Einsatz alarmiert. In der ersten Meldung ist man von einem Gasalarm ausgegangen. Somit rückte der Messwagen als erstes aus. Die Besatzung ist auf solche Einsätze spezialisiert und hat das nötige Equipment um Messungen durchzuführen. Während die Spezialisten bei Ihrer Erkundung in der Kegelbahn der Mehrzweckhalle Ihre Messungen durchgeführt haben, wurde ein explosionsfähiges Gemisch aus Sauerstoff und einem Gefahrstoff gemessen. Nach einer kurzen Belüftung ist die Explosionsgefahr gesunken. Der gemeldete Gasalarm hat sich nicht bestätigt. Stattdessen wurden mehrere offene Gebinde mit verschiedenen Gafahrstoffen entdeckt, die das explosionsfähige Gemisch verursacht haben. Eine Person die mit den gefährlichen Stoffen Kontakt hatte, wurde aus dem Gefahrenbereich gerettet. Nach dem sich ein Trupp um die Sicherstellung der Gefahrstoffen kümmerte, um die Sicherheit der Einsatzkräfte zu gewährleisten, haben sich weitere Atemschutztrupps um die Erkundung der anderen Räume gekümmert. Hierbei wurden weitere Personen im Kneipen- und Sanitärbereich gefunden und anschließend gerettet. Parallel zur Menschenrettung haben die anderen Feuerwehrleute die Brandbekämpfung am Außenbereich der Mehrzweckhalle aufgenommen. Die nachalarmierte Ortsfeuerwehr Hemmendorf hat eine Wasserversorgung vom Naturbadparkplatz bis zur Mehrzweckhalle aufgebaut und bei der Brandbekämpfung unterstützt. Der angenommen Einsatz hat sich als Alarmübung herausgestellt. Nach einer kurzen Nachbesprechung gab es für die eingesetzten Kräfte Verpflegung. Ein Dankeschön gilt auch den vielen Darsteller, welche die verletzten Personen dargestellt haben.

Hilfe beim Moorbrand in Meppen

Die Ortsfeuerwehr Lauenstein hat die Einsatzkräfte beim Moorbrand in Meppen unterstützt. Als Mitglied der Kreisbereitschaft Ost des Landkreises Hameln-Pyrmont wurde auch die Ortsfeuerwehr Lauenstein zur Unterstützung alarmiert. Eigentlich wollte die Bereitschaft am 21.09.2018 bis 22.09.2018 eine 2-Tages-Übung im Landkreis Holzminden durchführen. Allerdings wurde diese kurz vor Beginn abgesagt. Die Bereitschaft hatte bereits in den Bereitstellungsraum auf der FTZ Holzminden auf Ihren Übungsbefehl gewartet. Allerdings kam stattdessen ein Einsatzbefehl nach Meppen. Nachdem die Feuerwehrangehörigen über diesen Einsatz informiert worden sind und private, geschäftliche und organisatorische Gelegenheiten geklärt haben, weil der Einsatz bis voraussichtlich Sonntag, den 23.09.2018 dauern würde, fuhr die Bereitschaft in einer Kolonne nach Meppen. Nach einem technischen Halt mit Verpflegung in Steinheim, hat man Meppen in der Nacht erreicht. An der Dienstelle WTD 91 der Bundeswehr angekommen, hat der Bereitschaftsführer seine Einsatzbefehle erhalten. Nach dem der zugeordnete Einsatzabschnitt mit dem Bereitschaftsführer und seinen Zugführern erkundet worden ist, hat die KFB Ost HM die Kameraden aus Emden abgelöst. Zu erst wurden die Züge 1 und 2 an den Einsatzort geschickt um dort die Brandbekämpfung und eine Riegelstellung durchzuführen. Während dessen haben sich der 3. und 4. Zug im Bereitstellungsraum ausgeruht. Die meisten Kameraden waren zu diesem Zeitpunkt schon mehr als 24 Stunden wach. Am Samstag Nachmittag wurden dann der 1. und 2. Zug durch den 3. und 4. Zug ausgetauscht. Auch hier haben die Züge eine Riegelstellung vorgenommen um eine weitere Brandausbreitung zu verhindern. Nach dem Sonntag Nacht wieder getauscht worden ist, gab es für den 3. und 4. Zug wieder eine Ruhepause von ca. 5 Stunden. Danach gab es den letzten Schichtwechsel vor der Abfahrt in Richtung Heimat. Die Kreisbereitschaft Ost des Landkreises Hameln-Pyrmont war bis Sonntag ca. 14:00 Uhr beim Moorbrand in Meppen im Einsatz. Die Kameraden waren um ca. 19:00 Uhr wieder zu Hause bei Ihren Familien.
Weitere Einsatzberichte kann man auf der Facebook Seite der Kreisfeuerwehr Hameln-Pyrmont lesen.

Motorbrand an einem Wohnmobil

Am Freitag den 31.08.2018 um 10:00 Uhr wurden die Ortsfeuerwehren Lauenstein und Salzhemmendorf zu einem PKW Brand auf die L425 zwischen Lauenstein und Haus Harderode alarmiert. Neben den beiden Ortsfeuerwehren waren zusätzlich der stellvertretende Gemeindebrandmeister, ein RTW und die Polizei am Einsatzort. An der Einsatzstelle angekommen war der Motor eines Wohnmobils bereits mit 3 Pulverlöschern vom Eigentümer gelöscht. Zum Glück haben diese drei Pulverlöscher gereicht um den Brand zu ersticken. Da sich der Eigentümer des Wohnmobils nicht sicher war ob er den Brand gelöscht hat, bat er mehrere PKW´s anzuhalten. Er hat bei den PKW Fahrern nach weiteren Feuerlöschern gefragt. Allerdings konnte Ihm keiner helfen, da Feuerlöscher auf PKW´s keine Pflicht sind. Die Feuerwehr konnte aber nach einer Lageerkundung Entwarnung geben. Der Eigentümer hat durch das schnelle Handeln den Motorbrand gelöscht und konnte dadurch weiteren Schaden verhindern. Die Feuerwehr hat daraufhin eine Brandnachschau durchgeführt, sowie die Einsatzstelle abgesichert. Kleine Mengen von Motoröl wurden mit Bindemittel aufgenommen. Die Polizei blieb so lange vor Ort bis das Wohnmobil von einem Abschleppunternehmen abgeschleppt wurde.