Rückewagen brennt im Wald vollkommen aus

Die Freiwilligen Feuerwehren aus Lauenstein, Salzhemmendorf und Hemmendorf wurden am Dienstag Vormittag den 04.11.2014 um 10:19 Uhr zu einem Treckerbrand nach Lauenstein gerufen. Allerdings wurde der falsche Ort angegeben. Bei der Alarmierung war die Ortsangabe in der Nähe des Naturfreundehauses. Die ortsansässigen Lauensteiner Einsatzkräfte haben aber schon bei der Anfahrt gesehen das der Rauch wo anders herkam. Schließlich stellte sich heraus das ein MB Truck als Rückeschlepper mitten im Wald, in der Nähe der Mardereiche gebrannt hat. Nach dem die Einsatzkräfte am Einsatzort ankamen, brannte der Truck in voller Ausdehnung. Mit Hilfe der Löschfahrzeuge aus Lauenstein und Salzhemmendorf  konnte der Brand gelöscht werden. Dafür wurden alle 1800l Wasser verbraucht. Nach den Löscharbeiten wurde Bio-Hydrauliköl mit Bindemittel aufgenommen, um die Umwelt zu schützen. Einsatzende war gegen um 13:00 Uhr.

Foto: Dewezet (fn)

Platz 29 beim Regionalentscheid

Die Freiwillige Feuerwehr Lauenstein hat sich beim Kreiswettbewerb im letzten Jahr, seit mehr als 20 Jahren für den Regionalentscheid der Region Hannover qualifiziert. Die Wettbewerbsgruppe trifft sich außerhalb der normalen Dienstzeit zusätzlich zu Übungen für den Leistungswettbewerb. Lauenstein startet in der Wertungsgruppe 1 mit einer Heckpumpe. Am Sonntagmorgen fuhr die Gruppe nach Hänigsen, bei Uelzen. Startzeit war um 11:30 Uhr. Trotz einigermaßen Losglück hat die Wettberwerbsgruppe aus Lauenstein 40 Fehlerpunkte gemacht. Die Gesamtzeit wurde mit 11:14min anstatt 10min überschritten. Trotzdem hatten die Teilnehmer aus Lauenstein viel Spaß an den Wettbewerben. Erfahrungen wurden gesammelt und man hat sich mit anderen Gruppen ausgetauscht. Nach der Siegerehrung fuhr man mit einem freundlichen Gesicht nach Hause. Man freut sich auf den 29. Platz. Zwar waren nur 30 Gruppen qualifiziert, aber trotzdem ist man stolz auf das Ergebnis.

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Schönes Wetter beim Stadtzeltlager in Brandenburg

Erstmals wurde die Jugendfeuerwehr Lauenstein zum jährlichen Stadtzeltlager der Stadtjugendfeuerwehr Brandenburg (Havel) eingeladen. Schon seit mehreren Jahren haben die befreundeten Jugendfeuerwehren Lauenstein und Schmerzke engen Kontakt. Schmerzke hat schon an mehreren Zeltlagern der Gemeindejugendfeuerwehr Salzhemmendorf und des Landkreises Hameln-Pyrmont teilgenommen. Ein neues Erlebnis war es deshalb für die Jugendlichen und Betreuern aus Lauenstein, mal in Brandenburg eingeladen zu sein. Los ging es am Donnerstag den 04.09.2014 als ein Betreuer aus Schmerzke die Kids um 18:00 Uhr abgeholt hat. Nach einem kleinen Boxenstopp ist man um 22:30 Uhr am Feuerwehrhaus Schmerzke angekommen. Dort wurde die erste Nacht verbracht. Nach einem stärkenden Frühstück ist man gemeinsam mit den Jugendlichen aus Schmerzke zum Treffpunkt an der Berufsfeuerwehr Brandenburg (Havel) gefahren. Dort haben sich alle Jugendfeuerwehren der Stadt getroffen. Nach ca. einer Stunde fahrt mit einem Reisebus ist man am Zeltplatz angekommen. Allerdings ist das kein „Zeltplatz“ den man normalerweise kennt, denn übernachtet wurde in Blockhütten. Nach dem die Zimmer eingeteilt und eingerichtet worden sind haben sich die Kinder selbst beschäftigt und Spiele gespielt. Am Abend gab es ein gemeinsames Abendessen. Um 23:00 Uhr war Nachtruhe. Am Samstag hat man eine Ralley gemacht und am Nachmittag war wieder freie Verfügung. Obwohl manche Kinder viel getobt haben und kaputt waren, wurde am Abend eine Nachtwanderung um den See unternommen. Einige Betreuer haben sich versteckt um die Jugendlichen zu erschrecken. Am Sonntagmittag war dann Abreise Richtung Heimat. Ankunft in Lauenstein war ca. 16:30 Uhr. Ein großes Dankeschön gilt der Stadtjugendfeuerwehr Brandenburg (Havel) für die Einladung und vor allem den Betreuern der Jugendfeuerwehr Schmerzke, ohne deren Einsatz das Zeltlager für die Kids aus Lauenstein nicht möglich gewesen wäre. Zusätzlich ein großes Lob für die Helfer und Betreuer aus Lauenstein.

PKW Brand breitet sich aus

Die Freiwillige Feuerwehr Lauenstein wurde am 17.09.2014 um 18:14 Uhr zu einem PKW-Brand im Knickbrink gerufen. Die Einsatzstelle war schwierig zu finden, bis sich jemand bemerkbar gemacht hat. An der Einsatzstelle angetroffen hat sich der Brand auf ein Mehrfamilienhaus ausgebreitet. Sofort wurden die Feuerwehren aus Salzhemmendorf und Hemmendorf nachalarmiert. Zwei PA-Trupps haben im Gebäude nach vermissten Personen, meist Kinder, gesucht. Nach dem diese gerettet worden sind hat man mit der Brandbekämpfung im Inneren begonnen. Außerhalb des Gebäudes wurde eine Person unter einem Baumstamm gefunden. Diese musste durch Freischneiden gerettet werden. Zusätzlich wurden im Außenbereich weitere Kinder in Sicherheit gebracht und eine Brandbekämpfung mit 2 C- und 1 B-Strahlrohr vorgenommen. Die Feuerwehr Hemmendorf hat an der Ecke zur Wallstraße eine Wasserentnahmestelle an einem Bach aufgebaut. Das Einsatzscenario war eine Alarmübung des Stützpunktes Salzhemmendorf. Nach den Aufräumarbeiten hat die Feuerwehr Lauenstein zu einem Grillen eingeladen.

Tierrettung im Flecken

Die Wettbewerbsgruppe der Freiwilligen Feuerwehr Lauenstein musste Ihre Übung am 10.09.2014 auf Grund einer Tierrettung vorzeitig beenden. Die Wettbewerbsgruppe war gerade dabei sich auf den Regionalentscheid am darauf folgenden Wochenende vorzubereiten, als eine Anwohnerin eine hilflose Katze auf einem Dach liegen sah. Die Katze harte wohl schon mehrere Stunden auf dem Dach eines Mehrfamilienhauses. Kurz bevor man mit der Rettung begonnen hatte, kamen die Besitzer der Katze und haben Sie identifiziert. Um das hilflose Tier zu retten, wurde eine 4-teilige Steckleiter aufgebaut und die Hauptstraße auf einer Seite gesperrt. Nachdem die Leiter gesichert war ging ein Feuerwehrmann die Leiter hoch und rettete die Katze vorsichtig. Das Tier hatte keine schlimmen Verletzungen. Vermutlich war es im Schneefang eingeklemmt.

Säge-Einsatz im Bürgerpark

Am Sonntag, den 17.August wurde die FFW Lauenstein gegen 16 Uhr zu einem Einsatz in den Bürgerpark gerufen.

Dort war nach einem starken Sturm ein etwa sechs Meter langer Ast einer sehr mächtigen Weide abgebrochen.

Die Arbeiten mit der Motorsäge gestalteten sich schwierig und ziemlich riskant, da sich der abgebrochene Ast mit anderen großen Ästen verkeilt hatte und auch noch teilweise am Hauptstamm hing.

Zeitweise wurde der Ast mit einer Feuerwehrleine gesichert und „gelenkt“.

Gegen 17.15 Uhr war der Einsatz beendet.

Das Bauamt des Fleckens Salzhemmendorf hat mittlerweile entschieden, dass der Baum komplett gefällt werden muss.

 

Bürgerpark_17.8.2014

 

 

 

Wechselhaftes Wetter beim Kreiszeltlager

Das Kreiszeltlager der Jugendfeuerwehren aus dem Landkreis Hameln-Pyrmont in Oldendorf war wieder mal ein Erfolg. Nach Anfangs sehr guten und warmen Wetter zog am Dienstag morgen ein Unwetter auf. Das Unwetter brachte viel Regen mit. Einige Zelte sind buchstäblich abgesoffen. Doch mutige Betreuer und Jugendwarte haben viele Zelte gerettet in dem Sie Gräben um die Zelte gegraben haben. Damit bei den Kindern keine Langeweile aufkommt hat sich das Chaos-Team um die Abendunterhaltung und um die Spiele am Vor- und Nachmittags gekümmert. Es gab eine Dorfrallye, Wasserlaufen, Bootsrennen, Völkerball und viele andere kleine Spiele. Die Jugendfeuerwehr Lauenstein hat bei der Lagermeisterschaft den 19. Platz von 49 Teilnehmenden Gruppen gemacht. Insgesamt nahmen ca. 690 Teilnehmer aus Jugendlichen, Betreuern und freiwilligen Helfern am Kreiszeltlager teil. Am Mittwoch war Besuchertag. Die Jugendfeuerwehr Lauenstein hat die Eltern der Jugendlichen zum Grillen eingeladen. Auch die Kinderfeuerwehr Löschtiger war vor Ort um mal zu schauen was die Älteren Kinder in einem Zeltlager so machen. Auch die Löschtiger wurden zum Grillen eingeladen. Ein Highlight beim Besuchertag war ein Transporthubschrauber der Bundeswehr, welcher auf dem Oldendorfer Sportplatz landete. Das DRK hatte das Zeltlager viel zu tun, denn ca. 160 Behandlungen wurden aufgenommen, einige davon mussten ins Krankenhaus verlegt werden. Zum Glück waren keine schlimmen Unfälle dabei. Die Jugendfeuerwehr Lauenstein bedankt sich bei allen Helfern die beim Auf- und Abbau geholfen haben!

Halbzeitführung verspielt

Die SG Lauenstein hat beim Juxspiel der MTV Sportwoche eine 2:1 Halbzeitführung verspielt. Endergebnis war 5:2. Die Lauensteiner Kickers haben kleine Fehler sofort ausgenutzt. Trotzdem war das Fußballspiel ein Hingucker für alle Spieler und Zuschauer. Man hatte viel Spaß und Freude am Fußball spielen. Es sind keine Verletzungen zu beklagen, weil es mit fairen Mitteln zur Sache ging. Nach dem Spiel wurde zusammen gefeiert.

Türöffnung im Rennenberg

Am späten Mittwochabend des 23.07.2014 hat der Rettungsdienst die Freiwillige Feuerwehr Lauenstein zur Unterstützung einer Türöffnung gerufen. Zuvor hatte das Ortskommando der FFW Lauenstein eine Kommandositzung mit anschießendem Grillen, auch die Partner wurden dazu eingeladen. Um ca. 21:30 Uhr wurde die Feuerwehr alarmiert. An der Einsatzstelle angekommen hat man mit dem Rettungsdienst kommuniziert um die weiteren Einsatzmaßnahmen zu klären. Zunächst wurde eine 2-teilige Steckleiter aufgebaut, damit der Rettungsdienst durch ein offenes Fenster im 1. Obergeschoss in das verschlossene Gebäude einsehen konnte. Nachbarn haben den Rettungsdienst gerufen, weil Sie die Person seit längerer Zeit nicht mehr gesehen haben. Außerdem hat es am Gebäude merkwürdig gerochen. Als der Notarzt und die Polizei an der Einsatzstelle angekommen waren, haben zwei Kameraden der Feuerwehr das Gebäude über die Steckleiter betreten und die Haustür von innen geöffnet. Der Notarzt konnte nur noch den Tod der vermissten Person feststellen. Die Bergung hat ein Bestattungsunternehmen übernommen.

Keller nach heftigem Regen unter Wasser

Die Feuerwehr Lauenstein wurde am Sonntag den 13.07.2014 zu einem technischen Hilfeeinsatz gerufen. Im Gladiolenweg ist Wasser in einen Keller gelaufen. Durch offene Fenster gelang das Regenwasser in den Heizungsraum. Der Rasen konnte den plötzlich heftigen Regenschauer nicht aufnehmen, somit floss das Wasser Richtung Gebäude. Zum ersten Mal wurde die elektrische Tauchpumpe eingesetzt. Diese hat Ihren Zweck erfüllt, der Raum wurde schnell ausgepumpt. Die Bewohner haben Glück das das Wasser nicht in weitere Räume geflossen ist. Zeitgleich kam ein Hilferuf bei der Leitstelle das ein weiterer Keller im Dalienweg mit Wasser voll gelaufen ist. Auch dort kam die Tauchpumpe zum Einsatz um das Knöchel hohe Wasser auszupumpen. Die Alarmierungen waren gegen 15:00 Uhr. Nach ca. 2 stündiger Arbeit waren die Einsätze beendet.