Kletterer im Ith verunglückt

Zu einem  Rettungseinsatz im Ith wurde die FFW Lauenstein am Sonntag, den 14.06.2015 um 15.37 Uhr gerufen.

Ein 29-jähriger Mann war in der Nähe des Ithturms beim Klettern an einer Felswand etwa 4 Meter abgestürzt. Hinsichtlich seiner Verletzungen hatte der Sportler offenbar noch „Glück im Unglück“.

Die Unfallstelle war über einen steilen Pfad nur sehr beschwerlich zu Fuß zu erreichen.

Vor Ort wurden die auf Höhenrettung spezialisierten Kameraden der FFW Oldendorf nachalarmiert, die wenig später mit ihrem speziellen Equipment eintrafen.

Mit vereinten Kräften konnte der Verletzte den steilen Hang hinauf zum Rettungswagen, der am Ithturm wartete, transportiert und dort weiter medizinisch versorgt werden, bevor er ins Krankenhaus nach Hameln gebracht wurde.

Auf einer zweiten Trage wurde die Kletterausrüstung des Verletzten und seiner Partnerin befördert.

Der Einsatz war gegen 18.30 Uhr beendet.

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Neuer Mannschaftstransportwagen für die Freiwillige Feuerwehr Lauenstein

Seit Januar 2015 hat die Feuerwehr Lauenstein einen neuen Mannschaftstransportwagen (MTW) in Ihrem Fahrzeugpark. Der Volkswagen Transporter 5 ersetzt den im Jahr 2012 angeschaffenen T4.

Der neue T5 wurde gebraucht von der Freiwilligen Feuerwehr Braunschweig erworben. Ein modernes Einsatzfahrzeug mit einem Automatikgetriebe macht Einsatzfahrten leichter. Dir Rundumtonkombination verfügt über eine Lautsprechereinheit. Zusätzlich zur RTK verfügt das Fahrzeug über Frontblitzer und Blitzer in der Heckklappe. Einen Sitz muss der T5 gegenüber seinem Vorgänger einbüßen, die Besatzung des neuen Fahrzeuges beinhaltet 1/7.

Durch den langen Radstand hat der neue MTW einen große Kofferraum. Im Mittelraum kann man einen kleinen Tisch ausklappen.

Fahrerraum Blitzer in der Heckklappe T5 Internetseite Seitenansicht Mittelraum Heckansicht Frontansicht

Feuerwehr-Kreisbereitschaft Ost zur Trümmersuche in Bad Münder

Die Feuerwehr-Kreisbereitschaft Ost des Landkreises Hameln-Pyrmont wurde am Sonntag den 03.05.2015 zu einer Trümmersuche nach Bakede, ins Stadtgebiet Bad Münder, alarmiert. Die Aufgabe für die Feuerwehr Lauestein, welche dem 3. Zug der KFB Ost angehört, bestand darin Trümmerteile zu Suchen. Am Samstag zuvor ist dort ein Kleinflugzeug abgestürzt. Dabei gab es einen Toten. Berichten von Augenzeugen wurde ein zweites Kleinflugzeug gesichtet.Die Suche nach diesem Flugzeug und weiteren Tümmerteilen wurde am Samstagabend unterbrochen. Zur Unterstützung für den Sonntagmorgen wurde die KFB Ost gerufen. Die Suche ging querfeldein durch den Wald. Zum Glück wurde der weitere Absturz nicht bestätigt. Der Einsatz für die FFW Lauenstein ging von 08:00 Uhr bis Nachmittags um 13:00 Uhr. Der Voralarm fand bereits Samstagabend statt, damit sich die Freiwilligen Feuerwehrleute auf den Einsatz einstellen konnten.KFB-Ost Trümmersuche_1 KFB-Ost Trümmersuche_2 KFB-Ost Trümmersuche_3 KFB-Ost Trümmersuche_4

 

Ölspur zieht sich durch ganz Lauenstein

Statt des Mittagsschläfchens war für die FFW Lauenstein am Sonntag, den 15.März Ölabbinden und Fegen angesagt.

Um 13.24 Uhr erfolgte die Alarmierung, um eine große Ölspur, die sich auf der gesamten Hauptstraße in Lauenstein (Ithstraße, Im Flecken und Hemmendorfer Straße) entlang zog, zu beseitigen.

Ortsbrandmeister Hubert Brock stand hierzu bereits im Vorfeld des Einsatzes mit der Polizei in Kontakt.

Gegen 15.00 Uhr war der Einsatz beendet.

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Kinderkarneval in Lauenstein

Kinderkarneval sorgt für volle Halle in Lauenstein

Die Plätze in der Lauensteiner Mehrzweckhalle waren fast alle besetzt. Wie schon in den Vorjahren kam der Lauensteiner Kinderkarneval wieder sehr gut an. In diesem Jahr organisierte die Freiwillige Feuerwehr Lauenstein – bestehend aus Aktiven, Jugendfeuerwehr, Kinderfeuerwehr und Spielmannszug – das bunte Treiben in der Halle.

Während die Eltern und Großeltern bei Kaffee und Kuchen klönen konnten, standen natürlich die Kinder im Mittelpunkt. Für die Kleinsten wurde in der einen Ecke der Halle ein Spielecke eingerichtet. Für die etwas größeren Faschingsfreunde wurde dann noch ein Glücksrad mit gestifteten Preisen, der „heiße Draht“, Dosenwerfen und Hütchenspiel veranstaltet. Dazu wurde natürlich – animiert durch erfahrene Jugendbetreuer – auch noch zu bekannten Liedern getanzt.

„Im jährlichen Wechsel mit dem MTV Lauenstein läuft die Organisation des Kinderkarnevals sehr gut“, stellte Jugendfeuerwehrwart Jens Brock fest. Davon konnten sich die Eltern erneut überzeugen. Nach einem bunten Nachmittag gingen nicht nur die Eltern sehr gut gelaunt nach Hause.

 

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[Quelle: Saale-Ith-Echo]

Jahreshauptversammlung der Jugendfeuerwehr

Viele Dienststunden zahlen sich zum Jahresende aus

Trotz vieler Aktivitäten Nachwuchssorgen bei der Jugendfeuerwehr Lauenstein

Bei der diesjährigen Jahreshauptversammlung der Jugendfeuerwehr Lauenstein wurde das vergangene Jahr Revue passiert. Die Jungen und Mädchen haben sich im Jahr 2014   57x getroffen. Dabei haben Sie 85 Stunden allgemeine Jugendarbeit geleistet. Weitere 61 Dienststunden haben Sie für feuerwehrtechnische Ausbildung investiert, welche sich zum Jahresende auszahlten. Drei der 6 Jugendlichen haben Ihr erstes Abzeichen, die Jugendflamme Stufe 1, erworben. Mit dem Bestehen der Jugendflamme 3 und der Leistungsspange im Vorjahr, haben Alina Cichy und Fiona Ulbrich alle Abzeichen und Auszeichnungen der Jugendfeuerwehr erworben.

Neben den allgemeinen Diensten und Ausbildungen nahmen die Jugendlichen an 3 Zeltlagern teil. Das Highlight des letzten Jahres war das einwöchige Kreiszeltlager in Oldendorf mit ca. 800 Teilnehmern. Das Pfingstzeltlager fand in Lauenstein statt, Gast war die Partnerjugendfeuerwehr aus Schmerzke (Brandenburg).  Die Jugendfeuerwehr Lauenstein war wiederum Gast beim Stadtzeltlager in Brandenburg an der Havel.

Auf Gemeinde- und Kreisebene hat die Jugendfeuerwehr Lauenstein an vielen verschiedenen Veranstaltungen teilgenommen. Darunter der Kreissternmarsch, bei dem der 19. Platz von 58 teilnehmenden Gruppen erreicht werden konnte.

Zum Jahresabschluss haben sich die Kinder und Jugendlichen Kart fahren mit anschließendem gemeinsamen Essen gewünscht.

Trotz dieser vielen verschiedenen und attraktiven Aktivitäten hat die Jugendfeuerwehr Lauenstein Nachwuchssorgen. Zurzeit besteht die Jugendfeuerwehr aus 6 Mitgliedern.

Kinder und Jugendliche im Alter von 10-16 Jahren sind gerne gesehen. Auch Schnupperdienste ab 9 Jahren sind möglich. Kinder von 6-10 Jahren können Ihre ersten Erfahrungen in der Kinderfeuerwehr sammeln.

In diesem Jahr wird wieder ein kleines Zeltlager stattfinden. Am Pfingstwochenende fährt die Jugendfeuerwehr Lauenstein zur Ihren Freunden nach Schmerzke. Unteranderem soll dort ein Tagesausflug in einem Freizeitpark nach Leipzig organisiert werden.

Jahreshauptversammlung 2015

Wie schon im letzten fand vor der Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Lauenstein auch die Mitgliederversammlung des Fördervereins statt. Insgesamt nahmen 79 Kameradinnen und Kameraden teil.

Ortsbrandmeister Hubert Brock zeigte sich sehr zufrieden über das im Mai 2014 ausgerichtete Scheunenfest anlässlich des 90-jährigen Bestehens der Freiwilligen Feuerwehr Lauenstein.

Ebenso freute er sich  über 30 Neueintritte im vergangenen Jahr.

In 2015 steht für die Lauensteiner Brandschützer das nächste „Jubiläum“ an: Die Partnerschaft  mit der Freiwilligen Feuerwehr Schmerzke (Stadt Brandenburg) besteht seit nunmehr 25 Jahren.

An der Jahreshauptversammlung nahmen auch drei Vertreter der Partnerfeuerwehr teil.

Kurz nach dem Mauerfall war die Partnerschaft beider Wehren im März 1990 durch private Kontakte vom Lauensteiner Kameraden Dieter Siebert  entstanden.

„Es ist leicht, eine Partnerschaft zu gründen, aber diese 25 Jahre lang mit vielen Aktivitäten  am Leben zu erhalten, ist durchaus eine bemerkenswerte Leistung“, waren sich Ortsbrandmeister Hubert Brock und sein Schmerzker Amtskollege Matthias Sumpf einig.

Offiziell wird das 25-jährige Bestehen der Partnerschaft mit einem Treffen am „Tag der Deutschen Einheit“ in Helmstedt gefeiert.

Die Lauensteiner Brandschützer rückten im vergangenen Jahr bei 3 Bränden und zu 7 Hilfeleistungen aus.

Insgesamt zählt die Wehr 439 Mitglieder, von denen 224 dem Förderverein angehören.

Der stellvertretende Ortsbrandmeister Matthias Kutz berichtete, dass die 41  Mitglieder der Einsatzabteilung einschließlich der Vorbereitung und Durchführung des Scheunenfestes insgesamt 4104 Stunden Dienst leisteten.

Hinzu kamen 441,5 der sieben Mitglieder des  zur Ortswehr gehörenden Strahlenspür- und Messtrupps. wie der Gruppenführer Uwe Wöhler mitteilte.

Ebenfalls zusätzlich leistete die Wettbewerbsgruppe 337 Stunden Übungsdienst – gekrönt mit der Qualifikation und Teilnahme am Regionalentscheid in Hänigsen bei Celle.

Etwas Sorge bereitet hingegen die Jugendfeuerwehr, die momentan nur 6 Mitglieder hat. Alina Cichy und Fiona Ulbrich wurden in die Einsatzabteilung übernommen. Beide sind aber bereit, vorerst doppelten Dienst zu leisten und  bleiben somit auch der Jugendfeuerwehr erhalten.

Im Hinblick auf das Jubiläum zum 50-jährigen Bestehen der Jugendfeuerwehr in 2016 hofft Jugendwart Jens Brock auf neue Mitglieder.

Jugendliche im Alter von 10 bis 16 Jahren, die Lust haben, mit dem Spaß im Vordergrund das feuerwehrtechnische Handwerk erlernen, sind herzlich willkommen. Die Dienstabende finden freitags um 17 Uhr im Feuerwehrhaus statt.

Der Spielmannszug der Freiwilligen Feuerwehr trat im Vorjahr 12 Mal auf, wie Schriftführerin Vanessa Giese berichtete. Zur Zeit absolvieren 8 Kinder die musikalische Grundausbildung.

Die Leiterin der Kinderfeuerwehr, Mandy Cyperski, zeigte sich erfreut, dass die 2013 gegründete Nachwuchsgruppe gut angenommen

wird und 10 Kinder zwischen 6 und 10 Jahren mitmachen.

Befördert wurden Jens Brock zum Löschmeister sowie Ferenc Bockstiegel, Patrick Grütz und Henning Brock zum Hauptfeuerwehrmann.

Der stellvertretende Kreisbrandmeister Frank Müller holte eine Ehrung zum Hochwassereinsatz 2013 in Magdeburg nach und überreichte Dennis-Steven Finke für seinen Einsatz die Fluthelfernadel des Landes Sachsen-Anhalt.

Der Gruppenführer des Strahlenspür- und Messtrupps, Uwe Wöhler, wurde vorab im Dezember 2013 seitens der Kreisfeuerwehr mit der Ehrennadel des Niedersächsischen Feuerwehrverbandes in Bronze geehrt.

 

2015

 

Fotobeschreibung, von links nach rechts:

Ortsbürgermeister Erich Weber, Ortsbrandmeister Hubert Brock, Steven-Dennis Finke, Matthias Sumpf und Dirk Semmelroth (beide FFW Schmerzke), Ferenc Bockstiegel, Henning Brock, Jens Brock, Fiona Ulbrich, Patrick Grütz, Alina Cichy, stellvertr. Kreisbrandmeister Frank Müller, stellvertr. Ortsbrandmeister Matthias Kutz.

Kart-Fahren zum Jahresabschluss der Jugendfeuerwehr

Zum Jahresabschluss 2014 wünschten sich die Jugendlichen der Jugendfeuerwehr Lauenstein etwas Besonderes. Aber aus terminlichen Gründen musste der Jahresabschluss auf Anfang 2015 verschoben werden. Alleslles kein Problem! Mit Helm und Handschuhen bewaffnet, fuhren die Jugendlichen zum Kart fahren nach Hildesheim. Nach der technischen Einweisung auf die Strecke und der Karts konnten die ersten Runden gefahren werden. Zunächst mussten die Startplätze in einem 10 minütigen Qualifying ausgefahren werden. Danach begann das 20 minütige Rennen. Trotz vieler ungewollter Unterbrechungen durch kleine Unfälle, hat es den Jugendlichen und Betreuern riesen Spaß gemacht. Anschließend hat man gemeinsam Pizza gegessen. Dabei wurde das Jugendfeuerwehrjahr 2014 Revue passiert und schon Planungen für 2015 gemacht.

Sturmtief „Felix“ schlägt auch in Lauenstein zu

Das Sturmtief „Felix“ sorgte am 10.01.2015 für den ersten Einsatz im Jahr 2015 der Freiwillige Feuerwehr Lauenstein. Kurz vor der „Versammlung der Einsatzabteilung“, um 16:26 Uhr, ging ein Notruf bei der KRL in Hameln ein. Im Vogelsang liegt eine Tanne auf der Straße und versperre den Weg. Einsatzkräfte fuhren mit dem Löschgruppenfahrzeug 10/6 zum Einsatzort. Zunächst sicherten Sie die Einsatzstelle ab. Danach wurde mit Hilfe der Motorkettensäge die Tanne klein gesägt und von der Straße geschafft. Nach kurzer Zeit war die Straße wieder passierbar, so dass die Einsatzkräfte wieder einrücken konnten.